2008
Verfasst: Mi 8. Jul 2009, 11:51
Gedächtnisprotokolle / Erfahrungsberichte 2008:
ich war die erste heut morgen und...
Kroezzmann war mal wieder zu spät...
Er hat angefangen mit meinem Wahlthema EVA. Hab dazu was erzählt und dann sollte ich ein Beispiel an der Tafel rechnen. Henkel verkauft Kosmetik in USA mit hohem Risiko und Waschmittel in der Türkei mit niedrigem Risiko. Dazu sollte ich mir einen ROI und EVA ausdenken und erklären. Konnte ich auch aber irgendwie hat ihm was nicht gepasst. Er wollte noch genauer auf Beta raus. Obwohl ich ihm Formel und so weiter genannt habe. Außerdem wollte er wissen wo man die Beta-Faktoren der Unternehmen jeden Tag findet...in der Börsenzeitschrift. super Frage! Naja..war irgendwie merkwürdig. Ich war aber auch sehr aufgeregt.
Dann kam noch eine! Frage. Und zwar sollte ich die Inventurverfahren erklären und welche man für welche Bilanzpositionen anwenden darf. Hab angefangen die Verfahren aufzuzählen. Er hat mich unterbrochen und gefragt welche Methoden ich bei Voräten anwenden darf. Das wusste ich leider nicht so genau...also hab ich einfach mal aufgezählt. und noch was vom §240 III und IV erzählt. Aber das wollte er nicht hören. Er meinte, dass das ja Inventurvereinfachungsmethoden seien, nach denen er nicht gefragt hat. Außerdem meinte er die Stichprobeninventur sei kein Inventurverfahren sondern auch eine Vereinfachung der Inventur... Ach ja, er wollte auch noch wissen in welchem § die Bilanzpositionen aufgezählt sind. Das wars schon!!!
Naja insgesamt so lala...bestanden hab ich jedenfalls..bekam seinen Standardsatz.
Nur krass, dass ich sooooo wenig erzählen konnte von dem was ich gelernt hab.
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Ich war heute um 11:00 dran, Prüfung ging leider auch nur 10 Minuten!
Meine Themen:
1) Wahlthema BSC: Welches Steuerungssystem würde ich in ein Unternehmen, in dem ich arbeiten möchte einführen. Durfte mir zwei Perspektiven aussuchen und zu jeder wollte er dann immer 3!! Kennzahlen. Naja soweit so gut.
2) Gehen wir in die Kostenrechnung: Welche Kostenträger verfahren gibt es: Ich KostenträgerZEIT und -STÜCK Rechnung. Er wollte aber an dieser Stelle glaub nur auf die KostenträgerSTÜCK hinaus. Welche zwei großen Bereiche gibt es da? --> Logo, Division und Zuschlag. Ok. Und wie wendet man Zuschlagkalkulation an? Und da ging es dann los. Musste an die Tafel und dort eine Zuschlagskalkulation durchführen. Er sollte auf die Herstellkosten, Selbstkosten und dann Angebotspreis raus. MEK, MGK, FEK, FGK + ? = Herstellkosten und dann kommen noch zwei Sachen dazu und das ergibt die Selbstkosten. Aber als ich VerwaltungsGK meinte, meine er ohhhhh nein bloß nicht ?!? Daher lieber nochmal nachlesen. Leider meinte er dannach auch schon: Ok, die Zeit ist rum, sie wussten einiges nicht, aber einiges schon ... Super ... ich wusste vieles, wurde nur nicht weiter gefragt
Sonst zu Prüfung ... wie gesagt viel zu kurz, hatte so viel gelernt und gewusst und konnte nur sooo wenig davon einbringen.
Den übrigen viel Glück bei den Prüfungsfragen, denn schließlich ist das DAS EINZIGE was bei Controlling zählt.
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habs auch hinter mich gebracht. Kreozzy und der Beisitzer waren sehr freundlich und nett, lief alles sehr angenehm ab.
1. Frage: Stellen Sie sich vor Sie müssten ein neues Steuerungssystem in einem Unternehmen einführen, für welches würden Sie sich entscheiden?
Balanced Scorecard! (Wahlthema) Hab erst mal ne Definition in 2 Sätzen gegeben und ihn dann gefragt ob ich erst mal die Entwicklung beschreiben darf, wie es zu dem Thema kam, er war da recht cool und hat genickt
)
(Früher nur finanzielle Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung, Strategisches Management gibt die Vision u Ziele vor, operatives wusste nicht, wie man die umsetzen soll und versteht die Strategie nicht, man kannte nicht die Gründe für die Zielerreichung und für eine Nicht-Zielerreichung, da man keine zusätzlichen Perspektiven hatte wie Mitarbeiter etc, dann 1992 BSC von Kaplan u Norton) hab dann den Artikel erwähnt, dann wollt er wissen, wer den Artikel geschrieben hat und worum es darin ging, hab dann die 10 Kriterien erwähnt für Steuerungssysteme und dann hab ich die alle aufgezählt, er hat mich gefragt, was Anreiz und Belohnung (Kriterium 7)bedeutet, wie man so was ausdrücken könnte, hab dann Provision genannt, er war sehr zufrieden mit der Antwort, hat sich gefreut, dass ich alle 10 Kriterien aufzählen und beschreiben konnte und ging dann über zur Kostenrechnung,
2. Frage: In welche 3 große Blöcke gliedert sich die Kostenrechnung? – Kostenarten-, stellen- und –trägerrechnung.
3. Frage: Welche Methoden gibt es denn in der Kostenträgerrechnung: hab ich erst mal die Untergliederung in Kostenträgerstück und –zeitrechnung erwähnt, dann die Divisionskalkulation bei Massenfertigung, die Äquivalenzziffernkalkulation bei Sortenfertigung, die Zuschlagskalkulation bei Einzelfertigung, die sich noch unterteilt in die differenzierte und die summarische Zuschlagskalkulation und die Kuppelkalkulation- bei Kuppelproduktionsprozessen, wo in einem Prozess ein Haupt- u Nebenprodukt anfallen und es die Restwert- u die Verteilungsmethode gibt.
4. Frage: Dann wollt er wissen was Divisionskalkulation und Zuschlagskalkulation auf Englisch heisst. Process Costing und Job Order Costing, naja konnte nur process costing nennen, aber war wohl nicht so schlimm
)
Dann noch die 5. Frage, was der Unterschied der Divisions- zur Zuschlagskalkulation ist im Hinblick auf die EK und die GK, hab dann gesagt, dass bei der Zuschlagskalk die Kosten unterteilt werden in EK und GK und man mit Zuschlagssätzen arbeitet, in der Divkalkulation unterteilt man sie nicht, sondern teilt einfach die Kosten durch die Menge. Ja, dann war die Zeit auch schon um
)
Er meinte, ich könnt beruhigt in die nächste Prüfung gehen, ein Glück
)
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also kurz und knacking:
Wahlthema EVA, erklären was es ist und wo es her kommt. Warum wichtig? Dann wo beim Wacc das Risiko bestimmt wird?- bei BETA-Faktor.
Wie kann man die Gewinne niedrig halten? Rücklagen bilden, Abschreibungen hoch, Vorräte LIFO FIFO usw... Dann noch was man bei den Pesionrücklagen drehen könnte? - Zinsen für die Abzinsung runter um so viel rücklagen wie möglich zu bilden.
Dann wars auch schon vorbei... bin sooo erleichtert...
Beide waren sehr ruhig und nett. Ich war trotzdem total aufgeregt und hab mich dauernd versprochen. Hr. C. hat mich ein paar mal gebremst, weil ich zu schnell antworten wollte.
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bei mir ist's Gott sei Dank auch vorbei und es war auch echt nicht so schlimm. Hab erstmal mit meinem Wahlthema BSC angefangen. Da kam dann die übliche Frage "Wo wollen sie denn später mal arbeiten?" Sollte dann die BSC in der Heidelberger Druckmaschinen AG implementieren und sagen, wie ich vorgehen würde. Erstmal hab ich was zu Vision und Strategie gesagt und dass nachdem diese festgelegt sind, Kennzahlen für die Perspektiven gefunden werden sollen. Musste dann die 4 Perspektiven nennen und je 3 Kennzahlen dafür. Dann hab ich noch erzählt, dass ich die BSC mit Hilfe von Workshops und Projekten umsetzen würde und dass es ganz wichtig ist, dass das Konzept alle Mitarbeiter durchdringt. Damit war er dann anscheinend auch zufrieden.
Dann kamen wir zu KRL. Sollte Buchwert- und Neubewertungsmethode erklären und das dann noch mit einem Bsp anwenden. Danach musste ich noch die Gründe für die KRL-Plicht nennen, also §290 Abs.1 und danach musste ich noch sagen, was im Abs. 2 steht (also Control Prinzip).
Danach war's auch schon rum und es kam sein Standartsatz:)
Insgesamt war's echt ganz gut, Kroezzmann und Beisitzer sind nett und die Zeit geht so schnell rum!
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Oh je, wenn ich Marjans Fragen sehe (sie war eins nach mir dran, dann habe ich echt Glück gehabt)!!!
Hier meine Fragen zu Controlling.
1. Was möchten sie nach ihrem Studium machen?
Hab dann bißchen von meinem Praktikum in der Unternehmensberatung bei EY in Paris erzählt und gesagt, dass ich dort wahrscheinlich wieder hin gehe.
2. Was für Kunden/Mandanten haben solche großen Beratungsfirmen?
Ich habe dann einfach erzählt, dass ich an einem Projekt mitgearbeitet habe, dass die Finanzabteilung eines IT Konzerns ausgliedern möchte. IT fand er super!
3. Welches Controllingsystem könnten sie dort einführen?
Habe dann erstmal gesagt, dass es viele verschiedenen Kennzahlensysteme gibt, aber dass diese sehr einseitig (nur Finanzabteilung...) sind. Habe hier noch andere Nachteile genannt.
Dann kam ich auf BSC (Wahlthema) und habe eben dazu bissi was erzählt. Er wollte dann genau wissen, wie das bei der Einführung einer BSC abläuft. Wie wird vision festegelegt, von wem, warum, wie macht man das am besten in der Praxis. Macht man in Workshops und mit Interviews. Geimeinsame entwicklung der Vision durch MA und Führungskräfte des U. Ist wichtig, damit die Leute die Vision auch verstehen, umsetzen und leben können. Nur wenn eine Vision verständlich und klar ist, kann sie erreicht werden durch strategien und zielvorgaben.
Dann die Perspektiven der BSC und zu allen Perspektiven 3 Kennzahlen.
Hier sind Beispiele für MA-Perspektive:
Fluktuation = verloren MA/Beschäftigungszahl
Krankheitsquote = Krankheitstage MA/Beschäftigungszahl
MA-Zufriedenheit = zufriedene MA/Anzahl der befragten MA
Er will immer genau wissen, was im Zähler und im Nenner steht. Also nur sagen Fluktuation reicht nicht!!!
Habe dann zu allen Perspektiven was gesagt und er meinte dann so: "Da merkt man aber, dass Sie in der letzten Vorlesung da waren! Bestanden haben Sie auf jeden Fall, jetzt geht es nur noch um die Note. Und damit ich das auch beurteilen kann, werden die Fragen jetzt etwas schwerer...!"
4. Verbrauchsfolgeverfahren.
Sie sind Unternehmensberaterin und ein Kunde fragt sie, ob man mit Verbrauchsfolgeverfahren was am Gewinn drehen kann. Ich gleich so. "Ja, kommt auf die Entwicklung der Preise an!" Er so: "Moment, ich bin Kunde und habe von dem ganzen Zeit keine Ahnung. Gehen sie bitte etwas strukturierter vor. Welche gibt es, welche sind nach HGB erlaubt, welche nach EStR? Wann entsprechen Verbrauchsfolgeverfahren nicht den GoB? Ich:"lofo, weil Vorräte zu hoch bewertet werden ==> widerspricht Vorsichtsprinzip." Er: "Ok, aber bei Lofo gehts um den Preis. Was ist wenn es um die Menge geht und ich Zementhersteller bin? Ist dann Lifo zb erlaubt?" Ich: Nein, weil man nicht sagen kann, dass die, die zuletzt gekauft wurden auch zuerst verbraucht wurden. Man schüttet einfach oben in die Maschine was rein und dann wird das verbraucht. Ob das die ersten oder die letzten sind ist unklar." Stimmte auch . Und als letzte Frage wollte er dazu noch wissen, was bei steigenden Preisen dann den Gewinn erhöht. ==> Fifo, weil die zuerst gekauften (zu niedrigeren Preisen) zuerst verbraucht werden und somit als Aufwand in der GuV zu niedrigeren Preisen stehen. Mein Verbrauch wird also niedriger bewertet und der Gewinn in der GuV wird höher.
Das wars! "Wir machen uns jetzt mal Gedanken über die Note, aber sie wird nicht schlecht werden, da sie ja fast alles gewußt haben!" Und ab durch die Tür... JIPI die erste ist geschafft!
Viiiieeeeeelllll Glück noch für die anderen!!
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hier meine Fragen:
1. Fragen zu meinem Wahlthema Basel II, zuerst sollte ich ausführlich die Nachteile von Basel I
aufzahlen dann noch die adverse Selektion näher erläutern. Danach hat er gesagt ich seh Sie kennen sich gut
aus dann gehen wir doch mal zu den Kostenfunktionen über.
2. Ich sollte die Ertragswertkurve Bsp. wie in Habestock näher erlautern, schaut Euch die genau nochmal an. Hab
sie dann aufgezeichnet an der Tafel und sollte ihm die wichtigsten Punkte zeigen. Wendepunkt...... . Er war aber
glaube ich mal mit meinen Erläuterungen dazu nicht so zufrieden.
3. Ging er noch schnell aud die Zuschlagskalkulation ein. Diese hat er mit Lücken an die Tafel aufgezeichnet gehabt
MEK
+ MGK
+ FEK
+? (FGK)
+? (SEKF) Sondereinzelkosten der Fertigung. Ich hatte es noch mit SEKV abegekürtzt in der Aufregung, da meinte er hey das schreibt man aber mit F. Ich: Entschuldigung das muss wohl an der Nervosität liegen.
= ? Herstellkosten
+ ? Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten
+ ? Sondereinzelkosten des Vertriebs
= Selbstkosten
Und das wars dann auch schon mit meiner Prüfung ich denk mal so toll war sie dann auch nicht aber er hat mich dann am Schluss gefragt was ich nach dem Studium machen möchte.
Die Prüfung war aber sehr angenehm, Crössman und Beisitzer waren super nett also macht euch keine Sorgen.
Haut voll rein !!!!
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bei mir sitzt der Schreck tief, denn ich habe mich derartig verhaspelt, dass ich vor lauter Angst nicht mehr zurückgefunden habe. Kreozzy und Beisitzer sind sehr freundlich und die Themen waren nicht brutal. Also nur Mut! Eingestiegen sind wir mit der Frage, was ich nach dem Studium plane. (Selbstständigkeit, meine Projekte vorantreiben). Er wollte genaues über meine Arbeit Wissen und wir haben noch über Einzelunternehmung gesprochen. Ich habe gesagt, ich plane eine GbR zu gründen. Wäre gern noch auf die Details eingegangen, um schon mal Pluspunkte zu sammeln. BSC war mein Wahlthema, er wollte konkrete Beispiele (wie rechnen) für die 4 grundsätzlichen Perspektiven. Ich wusste soviel über Performance Measurement Systeme, kam aber nicht zum Zug. Beim Anforderungskatalog (siehe seine Veröffentlichungen) hat er mich gleich unterbrochen. Rebecca hatte leider das gleiche Thema. Tipp: Schaut, was euer Vorgänger gewählt hat. Dann hat er das Thema gewechselt und mich gefragt, was eine Rückstellung ist, wann sie Zustande kommt, Unterschied zur Verbindlichkeit, wie gebucht werden soll, Bsp.: 10 PC´s á 1000.- in 01 bestellt, werden in 02 geliefert und dann bezahlt, aber jetzt Ende Dez Wertverlust von 50%. Zuletzt wollte er summarische Zuschlagskalkulation erklärt bekommen. Irgend wann war dann die Zeit rum und ich nur noch ein Häufchen Elend. Es war soooo heiß in diesem Raum. Aber wie alle gesagt haben, keiner wird gefressen, obwohl das für mich eine echte Alternative gewesen wäre. Viel Glück!
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Hi zusammen,
also hätte ich geahnt, dass die Prüfung so einfach wird, hätte ich mich noch öfter ins Schwimmbad gelegt!;)
1. "So ihr Wahlthema ist ja Basel II...was ist denn das?"
Also hab ich ihm erstmal einen 5minütigen Monolog gehalten: Gründe und Inhalt Basel I, Kritik und adverse Selektion, dann die Säulen von Basel II beschrieben (das Schöne ist, er nickt wenn es richtig ist und wenn man etwas nicht genau genug erklärt dann kneift er so schön die Augen zusammen, damit man sich nochmal verbessern kann, etwa so: ). Dann hat er mich unterbrochen und nach den 3 Risiken in Basel II gefragt, die ich dann kurz beschrieben habe (Kreditrisiko, Marktrisiko, operat. Risiko). Dann wollte er wissen, wie man denn nach Basel das operationelle Risiko misst? Ich hatte keinen Plan, daraufhin hat er nochmal nachgehakt: "Was könnten denn operat. Risiken der Dt. Bank sein?" Hab mir dann ein paar aus den Fingern gesogen (Umweltkatastrophen, Betrug), aber als Verfahren zur monetären Bewertung ist mir dann nur VaR eingefallen. Er: "Ja VaR ist immer schön, aber was sagt Basel II?" Ich sagte, dass ich das nicht weiß, darauf meinte er "Nun ja sie haben ja schon viel gewusst, man muss ja nicht alles wissen!"
2. Themenwechsel: Kostenstellenrechnung
- Welche Verfahren gibt es?
- Zettel mit Beispiel von 3 Hilfskostenstellen, Problem der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung kurz genannt und mündlich das Anbauverfahren erklärt. Die Kreide hatte ich sinnloserweise in der Hand, musste garnichts schreiben.
- Wie kann man denn diese Verfahren nun bewerten? Ich dachte er will hören welches genauer ist etc, habe alle ein wenig beschrieben, aber er hat mich unterbrochen und meinte:"Ja Siemens zB benutzt ja auch alle diese traditionellen Verfahren, aber was könnte man da besser machen?" Da hats Klick gemacht: Kostenrechnung verteilt nur Kosten, besser ist Kostenmanagement (Kosten reduzieren).
- "Was für Verfahren kann man denn da anwenden?" Ich hatte keinen Plan, daraufhin er:"Gut das können Sie auch nicht wissen, das sind neue Verfahren die nicht in den Leerbüchern stehen." Ahja, warum fragt er dann?;) Naja er hat dann ein wenig erzählt das es mit Budgetierung zu tun hat und die Verrechnungspreise den Marktpreisen entsprechen sollen etc..war aber nicht schlimm, dass ich es nicht wusste.
3. Letzte Frage: Engpass in der Produktion
Ich hab kurz gesagt auf db abstellen bzw. bei unterschiedlichen Zeiten auf den relativen db.
Das wars! "Sie haben ja Vieles gewusst, gehen sie beruhigt in die nächste Prüfung!"
99% für die Katz gelernt, war wesentlich einfacher als erwartet...also habt keine Angst. Er ist freundlich, der Beisitzer hat immer nur mal was aufgeschrieben und nichts gesagt. Einfach kompetent auftreten auch wenn ihr etwas nicht so genau wisst, dann passt das schon.
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also ich schreib dann auch mal wies bei mir war....hmmm also durch bin ich aber war nicht berauschend muss ich sagen...
angefangen haben wir mit dem wahlthema bsc-marketingcontrolling. wie ich dass denn jetzt dem marketing mensch erklären würde dass er jetzt mit dem controlling zusammen arbeiten soll...dann noch wie ich denn meine werbewirkung messen würde. hab dann was erzählt von wegen: werbewirkung kann man nicht direkt messen sondern nur immer entlang dieser werbewirkungskette...war irgendwie nicht das was er hören wollte. dann hat er mit einem bsp. angefagen: lufthansa miles&more kunden. denen wird angeboten wenn sie 3 weitere flüge buchen bekommen sie eine extra reise nach wien oder so. wie würde ich das denn messen. hab dann gemeint: naja also ich würde im nenner die angeschriebenen kunden ansetzen und im zähler dann die rücklaufqoute, wieviele auf meine aktion antworten. war auch nicht das worauf er hinaus wollte...
naja dann gings zur bilanzierung. er meinte wir kaufen ware für 100mio $ und erhalten sie im dezember und bezahlen im februar. hab dann was erzählt von wegen waren an wechselkursverbindlichkeiten....jaaa aber wie man die vb denn dann bewertet..ich hab darauf hin gemeint dass mein risiko ja darin liegt, dass der $stärker wird (frau koenen so weit sind wir noch nicht...) und dann wars ganz vorbei!! zu welchem kurs setzten sie die vb an, wenn sie heute in die financial times kucken steht da geld und kassakurs. grenzen sie doch mal kassakurs von geldkurs ab!! kassakurs geldkurs???!!! hab dann versucht die kurve zu bekommen und hab gesagt: vb setzt man mit dem rückzahlungsbetrag an (da ich immer noch nicht wusste was jetzt dieses kassa und geld dingens war)Kroezzmann dann nur: jaaa aber welchen kurs nehmen sie denn dann??? ich glaub er war dann ein bisschen enttäuscht dass ich ihm nicht noch die bewertungsgrundsätze im 252 erklärt habe, die hat er mir dann erklärt und gemeint vb setzt man mit dem höchstwert an..meine antwort daraufhin: vb zum höchstwert ansetzten. dann kam noch was mit dem realisationsprinzip, dass ich am stichtag ja nur realisierte gewinne buchen darf und so...
und zum schluss sollte ich dann noch kosten und erträge voneinander abgrenzen (das konnte ich dann mal
also, wie gesagt durch bin ich, aber halt nicht toll! schade hab so viel gewusst oder besser gesagt so viel gelernt (hab ich ihm dann auch noch gesagt, worauf er dann meinte: tja ich erwische halt irgendwie immer jeden auf dem falschen fuss)...ha ha... naja
aber eigentlich im großen und ganzen war er schon nett und der beisitzer auch!!! also für alle die am freitag: tschaka ihr schafft das!!!
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Wenn ich bedenke, was ich gelernt und eigentlich auch gewusst habe...war es auch nicht super toll bei mir. Fing an mit meinem Wahlthema Werbecontrolling, das war auch ganz gut. Habe zumindest das erzählt, was er hören wollte und ihn zufriedenstellen können. "Das war ja schon mal ganz ordentlich." Dann ging es los mit Abgrenzung Aufwand, Kosten, Auszahlungen, Ausgaben. Nichts leichter als das, dachte ich, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Er hat ständig dazwischengefragt, mich total verunsichert, so dass ich nicht ganz klar habe sagen können, was ich sagen wollte. Zweite Frage zu Wirtschaftlichkeit und Rentabilität... da hat er sich leider auch viel zu lange aufgehalten. Dritte Frage Rechnungsabgrenzungsposten. Auch eigentlich weder überraschend noch schwer. Aber auch hier wieder: Er ließ mich oft nicht erzählen, was ich wusste, sondern mischte sich immer ein. Ich kam des öfteren ins Schleudern. Er sagte sehr oft: "Ja, sehr gut, richtig, genau." Leider glich sich das wieder dadurch aus, dass ich oft stockte oder einfach auch nicht weiter wusste...Durch diese Verunsicherungen und Einschaltungen konnte ich das, was ich eigentlich konnte, nicht einwandfrei herüberbringen und das, was ich nicht konnte, schon gar nicht. "Sie können beruhigt in die nächste Prüfung gehen. Es war stellenweise ein bisschen zäh..." Dann hat er noch gefragt, was ich so vorhabe...et voilà...das war's.
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also er war eigentlich ganz nett. Ich war sehr nervös. Er hat mit meinem Wahlthema angefangen und ich konnte etwas über meine Einschätzung der Relevanz der Kostenstellenrechnung im Unternehmen erzählen. Dann hat er mich nach den Aufgaben gefragt und nach den Kriterien für die EInteilung in Kostenstellen. Ich sollte dann noch eine Gleichung des Gleichungsverfahrens aufstellen, aber nichtlösen.
Aus Bilanzierung wollte er dann noch was über die Bilanzierung von Wertpapieren nach IFRS wissen. (Aufteilung in 3 Gruppen???) ICh habe dann einen kleinen Umweg gemacht und habe was über Niederstwertprinzip und Obergrenzen erzählt. ER sagte dann "Sie haben ja einiges gewusst und brauchen sich für die nächsten Prüfungen keine Sorgen zu machen... BEstanden!)
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- Basel II, dazu wollte er wissen, wie man die Marktrisiken u. operationellen Risiken berechnet. Und natürlich adverse Selektion.
- Bestandteile JA
- Publ.Gesetz: wer muss innerhalb welcher Frist einen JA aufstellen
- Abgrenzung Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Eventualverb. und Rücklagen
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Zu Beginn der Prüfung war Herr Krözman gut gelaunt. Hat sich Zeit genommen nach persönlichen Dingen wie: Herkunft und Zukunftspläne zu fragen und ging dann ganz langsam auf das Wahlthema ein.
Habe angefangen mit meinem Wahlthema BSC. Habe ihm dazu die 10 Anforderungskriterien seines Artikels erläutert und zu jedem Kriterium evaluiert ob die BSC dieses Kriteriun umsetzt oder nicht. Als Unternehmen für den Einsatz einer BSC haben wir Thyssen Krupp genommen.
Oh ja, das schöne Publizitätsgesetz! Damit hat Herr Krözman heute in aller Frühe bei mir nach meinem Wahlthema weiter gemacht. Die Frage dazu lautete wer wann den Jahresabschluss aufstellt und was sind die speziellen Unterschiede bei Personen- und Kapitalgesellschaften. Laut Krözman hatte ich speziell in diesem Gebiet der Bilanzierung "große Lücken". Ich konnte ihm sagen, dass es die Monatsfristen gibt: 3 Monate, 6 Monate. Unternehmen teilt man nach Umsatzgrößen und Mitarbeiterzahlen auf. Die Basics waren ihm nie genug er wollte immer mehr wissen! Schade.
Krözman wollte wissen was ich denn noch so alles aus der Bilanzierung kennen würde. Habe ihm die Bilanzgrundsätze genannt. Und wie man WP bewertet im AV und UV nach welchen Paragraphen. Weiter ging es zu Rückstellungen und wie man diese bucht bezogen auf WP. Musste ihm hierzu erklären welches der beiden angesprochenen Konten ein Aufwands und welches ein Bestandskonto ist. Natürlich muss ich nach diesem Lernmarathon solche Basics wissen, sonst wäre ich nicht im 8. Semester gelandet. Er war erleichtert als ich ihm das erklären konnte.
Weiter ging es zu IFRS: was sind die 3 Kriterien bei IFRS nach denen man WP bilanziert. Ich nannte True and Fair Value und das man WP zum jeweiligen Börsenkurs am Jahresende bewertet. Das war aber keins der 3 Kriterien. Er wollte lieber irgendwas mit yield to maturity... und so weiter hören. Habe davon NIE etwas gehört. Und wenn ich noch ein halbes Jahr weiter gelernt hätte, dann wäre das bestimmt nicht dabei gewesen.
Irgendwie hat es ihm dann gereicht. Er sagte: Bestanden haben Sie, "gut" wird die Note bestimmt nicht, da sie "große Lücken" in der Bilanzierung hatten.
YEAH DURCH DURCH DURCH!!!! BESTANDEN!
Das Leben geht weiter! Und was mich nicht umbringt, macht mich stärker! : )
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bei mir ging es in Controlling zuerst um das Wahlthema Marketing-Controlling: Wieso wird es immer wichtiger, was macht ein Marketing-Controller... Hab angefangen zu erzählen, mich ständig verhaspelt.
Irgendwann wollte er dann die Instrumente des Mkt-Controlling.
Also erst mal unterschieden operativ - strategisch. Dann Instrumente strategisch (SWOT, Portfolio mit Lebenszyklus und Risikostreuung). Auf Kundenzufriedenheit (samt Index), Kundenbindung etc. wollte er leider nicht eingehen.
Bei Instrumente operativ bitte keine Kennzahlen o.Ä. bei den einzelnen 4P, hab dann über Balanced Scorecard geredet (einführen-strategisch, messen-operativ). Fand er zwar "sehr richtig", aber den Instrumenten bin ich nicht wirklich näher gekommen.
Also: "Haben Sie schon eine feste Stelle?" -"Ich finde das Lufthansa-Einstiegsprogramm sehr interessant..." (Naja, zumindest hab ich für ne Fluggesellschaft einige Praxisbeispiele parat)
Dann ein kleiner Monolog, dass er vor ner Woche einen seeeehr interessanten Vortrag von einer Luthansa-Mkt-Controllerin gehört hat und Lufthansa verschiedenste mathematisch-statistische und sonstwelche Verfahren benutzen, von denen ich z.T. noch nie gehört hatte. Dann: "Lufthansa hat 85000 Vielflieger-Inhaber der Miles and More - Karte. Lufthansa schreibt sie an: (Sollte wohl ne DIrektmarketingmaßnahme sein) Die angeschriebenen haben die Möglichkeit, dass sie, wenn sie noch innerhalb eines bestimmten Zeitraums buchen ein freies Wochenende in Österreich bekommen..." Bin ihn ins Wort gefallen mit: Kontrollmarkt, Testmarkt und Ursache und Wirkung trennen, was ihm ganz gut gefallen hat. Dann aber: "Welches Verfahren wenden Sie dann an? (Sie müssen es als Betriebswirt nicht rechnen können, aber einem Mathematiker sagen, was Sie wollen.)" Hab dann gemeint, dass ich eben nur einen Teil anschreibe und dann vergleiche, wie viele der angeschriebenen (also derer, die der Direktmarketing-Aktion ausgesetzt waren) buchen und wie viele derer, die nicht angeschrieben worden sind, buchen. Irgendwie hat ihm das aber nicht so gefallen, er hat es mir dann genauso mit echten Medikamenten und Placebos erklärt. (Zwischendurch die Frage: Wie viele schreiben Sie denn an? -Hatte gedacht, es müssten eben genug sein, um den Unterschied zu messen, aber: „Das ermitteln Sie dann mit den mathematisch-statistischen Verfahren.“ -Aha. )
Dann gings weiter mit Jahresabschlussfristen: Also erst mal nach Gesellschaftsform (Einzel- Personen- Kapital-) unterscheiden. Dann §243,3 („innerhalb der einem ordnungsgemäßen Geschaftsvorgang entprechenden Zeit…“) - Rechtsprechung sagt nicht nicht mehr 12, sondern 6-7 Monate!!! Große Personengesellschaften und Einzelkaufleute auch 3 Monate (bin mir nicht mehr sicher). Und §264,1 für Kapitalgesellschaften (große und mittlere 3 Monate, kleine auf Antrag 6 Monate).
Und dann die tolle Frage, die er angeblich heute jedem gestellt hat und auch fröhlich weiterstellen will (deshalb sagt er auch nicht, was er als Antwort möchte): Wie sieht das Ganze im Publizitätsgesetz aus? –Tja, scheint ne gute Frage zu sein...
Zuletzt noch Maßgeblichkeit erklären und wo das steht. – "Sie haben einiges gewusst und können beruhigt in die nächste Prüfung gehen. Die beste Note wird es aber nicht." -Mir schon klar, aber: JUUHUUUUUUUUUUU! Vorbei!
Vielleicht etwas konfus der Roman, und alles ohne Gewähr, aber vielleicht hilft es ja jemandem. Wünsche euch weiterhin viel Erfolg!
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auch ich hab die Controlling Prüfung endlich hinter mir
Bei mir gings los mit meinem Wahlthema, dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Nach dem ich am Anfang auf einmal nicht mehr wusste, wo das Verbot für die imm. VM steht (§248 Abs. 2) , ging es dann aber gut weiter und ich konnt ihm alles erklären, was wohl auch gereicht hat.
Danach ging es weiter zur Optimierung des Produktionasprogramms...wie macht man das? natürlich mit Deckungsbeitragsrechnung und bei Produktionsengpässen nimmt man den relativen DB. Das hat auch super funktioniert.
Auch mit der dritten Frage hatte ich Glück, denn da gings um die Kuppelkalkulation. Die konnte ich im großen und ganzen auch erklären incl. Restwert und Verteilungsmethode und dann wars das auch schon.
Ein paar Unterfragen zu den Hauptthemen hab ich natürlich nicht gewusst, aber bestanden hab ich und das ist doch die Hauptsache.
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So, habs hinter mir und das ist ja die Hauptsache!
Hat mich erst mal über Basel II ausgequetscht und wollte wissen, wie man die Marktrisiken bewertet (Standardansatz ?, Interne Methoden: VaR). Dann die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft: Toll für Betriebswirte, Auswirkungen auf Banken und Unternehmen.
Dann kam er zu Fremdwährungsverbindlichkeiten. Lieferung aus den USA, mit welchen Kurs am Jahresende bewerten? Briefkurs => Höchstwertprinzip. Risiko abdecken? SWAP! Was für einer genau? Was sagen sie der Bank? Wie bilanzieren Sie es? Droh-Verlust-Rückstellung.
Alles in allem ist es nicht so toll gelaufen, da ich mich viel verhaspelt hab.
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Heute war es soweit, mein Controlling Date mit Herrn Kroezzmann stand auf dem Plan!
Erstmal kamen die beiden Herren mit einer 15 minütigen Verspätung gemütlich aus der Kaffeepause und waren eigentlich ziemlich locker drauf.
Dann haben wir ein bisschen über meine Zukunftspläne geplaudert und dann hat er mich gefragt wo ich denn mein Praktikum gemacht hätte. Ich: "In Paris in einem Modekonzern im Haute- Couture& PAP Bereich!" Kreozzy:"Oh, das ist ja interessant, "Prät ah Poartee"...ist ja wie Yves Saint Laurent!" Ich: Äh, ja genau,..(da kennt sich ja jemand aus)
Gut, also dann durfte ich auch schon anfangen ein Steuerungssystem in dieser "Prät ah dings" einzuführen, "was würden sie dan nehmen?"Ich: ...Die Balanced Scorecard! So dann erstmal meinen kleinen Monolog gestartet, aber Jürgen hatte es eilig und unterbricht mich mit der Aufforderung "doch mal 5!!!Kennzahlen zu nennen die ich da einführen würde...(gut, ich hatte mir eigentlich nur 3 zurechtgelegt, aber gut, musste dann ein bisschen improvisieren, hat eigentlich auch gut geklappt.
Dann Themawechsel: Ich gebe Ihnen jetzt mal ein Beispiel und sie buchen mir das mal mit einem "Disagio" Eigentlich echt nicht schwer, aber ich hatte mir das überhaupt nicht angeschaut, also fing ich an ein wenig rumzustammeln, was das denn sei und dann wollte er aber das ich jetzt endlich mal buche...na ja dann war die Zeit schon rum, und er sagte dass ich ja einiges wusste, einiges aber auch nicht (Danke übrigens für diese Analyse)..und ich "sollte beruhigt in die nächste Prüfung gehen"
Dieser Satz hat ja schon Kultcharakter, aber hey, es ist geschafft
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Controlling ist auch geschafft.
Angefangen hat es mit meinem Wahlthema "Konzernrechnungslegungspflicht und Konsolidierungskreis":
Was versteht man darunter? Abgrenzung zu IAS/IFRS? Ist das HGB heutzutage noch wichtig bei der Frage der Konzernrechnungslegungspflicht? Unterschiede HGB/IAS?
Dann ging es weiter mit Kostenrechnung:
Was ist Kostenträgerrechnung? Aufgaben? Verfahren nennen und gegeneinander abgrenzen! Wie werden Divisionskalkulation und Zuschlagskalkulation im Englischen bezeichnet?
Ja, die Zeit ist dann um (nach ca. 8 Minuten). Das ist ja sehr erfreulich verlaufen. Sie können beruhigt in die nächste Prüfung gehen!!
Bis Montag und weiterhin Euch allen viel Erfolg!
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Hallo, Leute!
Zur meinem Wahlthema hat er mich leider nicht viel gefragt: was ist so besonders an Basel II, welche Risiken gibt es? Wie berechnet man Marktrisiken. Und dann Hammer-Frage: wie ist mit Standardansatz , wie funktioniert er bei Marktrisiken? (???)
Dann Break Even Point: Formel ableiten. Welche Abschreibungen ich kenne und welche wird benutzt um Gewinn niedrig zu halten. (Degressive, weil Aufwand höher ist)
Tja, ich wusste nicht alles,deswegen sein Spruch: es war nicht OPTIMAL! aber was soll's!
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Auch wenn es für euch nicht mehr so interessant ist...vielleicht bringt es ja der IBA-Nachwelt noch was...Alles entspannt, Stimmung gut und recht locker.
Als, los gings bei mir heut zehn Minuten früher als geplant, auf die vorgesehene Kaffeepause haben die Prüfer wohl zwecks der Aussicht auf einen früheren Feierabend gleich gestrichen
Los gings-ja klar-mit Wahlthema. BSC. Frage: Was wollen Sie denn nach dem Studium mal machen, wo arbeiten? Ich: im Einkauf (kurze Pause, hatte gehofft eine BSC für den Einkauf implementieren zu dürfen) weiter: und WO im Einkauf? Ich: in einem Pharmaunternehmen...?! Na, dann implementieren Sie doch mal für den Boehringer Ingelheim hier drüben...Ich also los: Vision (Lebensqualität erhöhen, Leiden mildern, Leben verlängern...ich denke das könnte auch im Sinne von BI sein, Strategie ableiten (kontinierliche Forschung, Innovationen, neue Technologien anwenden). Suchen Sie sich ma ne Perspektive aus. Ich: Mitarbeiter. 3 Kennzahlen genannt für Motivation (Anzahl zufriedener MA/ Befragte), Fluktuation (Abgewanderete MA/ Beschäftigtenzahl) und Krankheitstage (kann ja auch Indikator für Motivation sein...Krankheitstage/ Beschäftigtenzahl) Einverstanden und dann wie-na klar- "Verlassen wir mal das Thema....weiter zur TAFEL!!! Ich innerlich NEIN, NEIN, NEIN!!!! Da stand schon die Aufgabe: 100 (für ein Darlehn), Diagio 3 und Zinsen 5%, Laufzeit 3 Jahre. Also, buchen Sie mal....Ich: 1. Kasse (wir erhalten Geld bar)95, Disagio 5 an Darlehnvbl. 100. Am Ende des Jahres:2. Zinsaufwand an Disagio 1 und Zinsaufwand an Bank 5. Wie buchen Sie am Ende der Laufzeit (nach 3 Jahren) 3. Wie 2. und zusätzlich Darlehnvbl. an Bank (oder Kasse) 100. Ja, so glaub ich wars. Er war zumindest einverstanden.
Dann weiter: Deckungsbeitragsrechnung: Was ist denn der Break-Even Point? Der Punkt an dem Kosten= Erlöse (Schnittpunk der Geraden). Wie berechnet man kritische Menge? x= Kf/db. Was machen, wenn ich mehrere Engpässe und mehrere Produkte hab (oder so ähnlich). Berechnung des realativen DB? JEIN...welche Methode nehmen Sie da? Ich: Das weiss ich leider nicht. Na, das war dann wohl diese (zumindest für mich) geheimnisvolle Simplex Methode. War aber auch nicht schlimm, dass ich es nicht wusste. Gehen Sie beruhigt in die nächste Prüfung!
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Hallo IBA Nachwelt,
macht euch kein Stress- die Prüfung sind wie Lotto.
Wahlthema BSC + Kennzahlen. Kritikpunkte an BSC- nur aufzählen, also mangelnde Wertorientierung,Wissensorientierung und fehlendes Risikomanagement. (siehe sein Aufsatz)
Danach Rentabilität und Wirtschaftlichkeit definieren und paar Zwischenfragen.
Kroezzmann gähnte und streckte sich während meinen Erläuterungen, war quasi Wohnzimmerathmosphäre.
Viel Spaß
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Tag Ihr armen, wahrscheinlich schon völlig fertigen Nachwelt IBAlern,
Also bei mir war Kreozzy auch relative gelangweilt. Ich hatte als Wahlthema Risikocontrolling. Leider konnt ich dazu kaum ausholen, da er direkt nach der Monte Carlo Simulation gefragt hat. Wollt zB auch nicht wissen wie man den Ertragswert bzw die Volatilität ausrechnet, was er sonst immer hören wollte. Schade.
Dann gings an die WP Buchungen was an sich ja kein Probl. war, Zudem sollte ich das HGB vom IFRS abgrenzen. Auch ok, dummerweise fragte er ach 3 Prinzipen des IFRS welche ich nicht nennen konnte. (matching principle,..) . Aha...
Die zweite Frage befasste sich mit den Bedingungen der Konzernbilanzaufstellng. Alles kein Probl. wobei er von Absatz 1 die 3 Regeln wissen wollte. Ich zählte auf: Mutter Sitz im Inland, Kapitalgesellschaft, muss Tochte haben zum bilanzeren bzw eine Beteildigung nach 271, zudem noch mind. eine führende/leitnede Pos. besetzen könne. Blabla,.. irgend etwas fehlte ihm. mmhhm.. weiss net was hab praktisch den § wortwörtlich wiedergegeben.
Nungut.
Wie Tobi sagt, die mündliche Prüfung ist ein Lottospiel, manche haben eben Glück mit den Fragen und der Stimmung des guten Profs und manche leider nicht. Ich denke bei mir wars ok, was draus wird liegt im Willen des heiligen Jürgens .. hehe
Das wichtigste: sich nicht einschüchtern lassen, das hab ich aus Marketing gelernt, dann klappts auch mit dem Prof.
ich war die erste heut morgen und...
Kroezzmann war mal wieder zu spät...
Er hat angefangen mit meinem Wahlthema EVA. Hab dazu was erzählt und dann sollte ich ein Beispiel an der Tafel rechnen. Henkel verkauft Kosmetik in USA mit hohem Risiko und Waschmittel in der Türkei mit niedrigem Risiko. Dazu sollte ich mir einen ROI und EVA ausdenken und erklären. Konnte ich auch aber irgendwie hat ihm was nicht gepasst. Er wollte noch genauer auf Beta raus. Obwohl ich ihm Formel und so weiter genannt habe. Außerdem wollte er wissen wo man die Beta-Faktoren der Unternehmen jeden Tag findet...in der Börsenzeitschrift. super Frage! Naja..war irgendwie merkwürdig. Ich war aber auch sehr aufgeregt.
Dann kam noch eine! Frage. Und zwar sollte ich die Inventurverfahren erklären und welche man für welche Bilanzpositionen anwenden darf. Hab angefangen die Verfahren aufzuzählen. Er hat mich unterbrochen und gefragt welche Methoden ich bei Voräten anwenden darf. Das wusste ich leider nicht so genau...also hab ich einfach mal aufgezählt. und noch was vom §240 III und IV erzählt. Aber das wollte er nicht hören. Er meinte, dass das ja Inventurvereinfachungsmethoden seien, nach denen er nicht gefragt hat. Außerdem meinte er die Stichprobeninventur sei kein Inventurverfahren sondern auch eine Vereinfachung der Inventur... Ach ja, er wollte auch noch wissen in welchem § die Bilanzpositionen aufgezählt sind. Das wars schon!!!
Naja insgesamt so lala...bestanden hab ich jedenfalls..bekam seinen Standardsatz.
Nur krass, dass ich sooooo wenig erzählen konnte von dem was ich gelernt hab.
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Ich war heute um 11:00 dran, Prüfung ging leider auch nur 10 Minuten!
Meine Themen:
1) Wahlthema BSC: Welches Steuerungssystem würde ich in ein Unternehmen, in dem ich arbeiten möchte einführen. Durfte mir zwei Perspektiven aussuchen und zu jeder wollte er dann immer 3!! Kennzahlen. Naja soweit so gut.
2) Gehen wir in die Kostenrechnung: Welche Kostenträger verfahren gibt es: Ich KostenträgerZEIT und -STÜCK Rechnung. Er wollte aber an dieser Stelle glaub nur auf die KostenträgerSTÜCK hinaus. Welche zwei großen Bereiche gibt es da? --> Logo, Division und Zuschlag. Ok. Und wie wendet man Zuschlagkalkulation an? Und da ging es dann los. Musste an die Tafel und dort eine Zuschlagskalkulation durchführen. Er sollte auf die Herstellkosten, Selbstkosten und dann Angebotspreis raus. MEK, MGK, FEK, FGK + ? = Herstellkosten und dann kommen noch zwei Sachen dazu und das ergibt die Selbstkosten. Aber als ich VerwaltungsGK meinte, meine er ohhhhh nein bloß nicht ?!? Daher lieber nochmal nachlesen. Leider meinte er dannach auch schon: Ok, die Zeit ist rum, sie wussten einiges nicht, aber einiges schon ... Super ... ich wusste vieles, wurde nur nicht weiter gefragt
Sonst zu Prüfung ... wie gesagt viel zu kurz, hatte so viel gelernt und gewusst und konnte nur sooo wenig davon einbringen.
Den übrigen viel Glück bei den Prüfungsfragen, denn schließlich ist das DAS EINZIGE was bei Controlling zählt.
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habs auch hinter mich gebracht. Kreozzy und der Beisitzer waren sehr freundlich und nett, lief alles sehr angenehm ab.
1. Frage: Stellen Sie sich vor Sie müssten ein neues Steuerungssystem in einem Unternehmen einführen, für welches würden Sie sich entscheiden?
Balanced Scorecard! (Wahlthema) Hab erst mal ne Definition in 2 Sätzen gegeben und ihn dann gefragt ob ich erst mal die Entwicklung beschreiben darf, wie es zu dem Thema kam, er war da recht cool und hat genickt
(Früher nur finanzielle Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung, Strategisches Management gibt die Vision u Ziele vor, operatives wusste nicht, wie man die umsetzen soll und versteht die Strategie nicht, man kannte nicht die Gründe für die Zielerreichung und für eine Nicht-Zielerreichung, da man keine zusätzlichen Perspektiven hatte wie Mitarbeiter etc, dann 1992 BSC von Kaplan u Norton) hab dann den Artikel erwähnt, dann wollt er wissen, wer den Artikel geschrieben hat und worum es darin ging, hab dann die 10 Kriterien erwähnt für Steuerungssysteme und dann hab ich die alle aufgezählt, er hat mich gefragt, was Anreiz und Belohnung (Kriterium 7)bedeutet, wie man so was ausdrücken könnte, hab dann Provision genannt, er war sehr zufrieden mit der Antwort, hat sich gefreut, dass ich alle 10 Kriterien aufzählen und beschreiben konnte und ging dann über zur Kostenrechnung,
2. Frage: In welche 3 große Blöcke gliedert sich die Kostenrechnung? – Kostenarten-, stellen- und –trägerrechnung.
3. Frage: Welche Methoden gibt es denn in der Kostenträgerrechnung: hab ich erst mal die Untergliederung in Kostenträgerstück und –zeitrechnung erwähnt, dann die Divisionskalkulation bei Massenfertigung, die Äquivalenzziffernkalkulation bei Sortenfertigung, die Zuschlagskalkulation bei Einzelfertigung, die sich noch unterteilt in die differenzierte und die summarische Zuschlagskalkulation und die Kuppelkalkulation- bei Kuppelproduktionsprozessen, wo in einem Prozess ein Haupt- u Nebenprodukt anfallen und es die Restwert- u die Verteilungsmethode gibt.
4. Frage: Dann wollt er wissen was Divisionskalkulation und Zuschlagskalkulation auf Englisch heisst. Process Costing und Job Order Costing, naja konnte nur process costing nennen, aber war wohl nicht so schlimm
Dann noch die 5. Frage, was der Unterschied der Divisions- zur Zuschlagskalkulation ist im Hinblick auf die EK und die GK, hab dann gesagt, dass bei der Zuschlagskalk die Kosten unterteilt werden in EK und GK und man mit Zuschlagssätzen arbeitet, in der Divkalkulation unterteilt man sie nicht, sondern teilt einfach die Kosten durch die Menge. Ja, dann war die Zeit auch schon um
Er meinte, ich könnt beruhigt in die nächste Prüfung gehen, ein Glück
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also kurz und knacking:
Wahlthema EVA, erklären was es ist und wo es her kommt. Warum wichtig? Dann wo beim Wacc das Risiko bestimmt wird?- bei BETA-Faktor.
Wie kann man die Gewinne niedrig halten? Rücklagen bilden, Abschreibungen hoch, Vorräte LIFO FIFO usw... Dann noch was man bei den Pesionrücklagen drehen könnte? - Zinsen für die Abzinsung runter um so viel rücklagen wie möglich zu bilden.
Dann wars auch schon vorbei... bin sooo erleichtert...
Beide waren sehr ruhig und nett. Ich war trotzdem total aufgeregt und hab mich dauernd versprochen. Hr. C. hat mich ein paar mal gebremst, weil ich zu schnell antworten wollte.
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bei mir ist's Gott sei Dank auch vorbei und es war auch echt nicht so schlimm. Hab erstmal mit meinem Wahlthema BSC angefangen. Da kam dann die übliche Frage "Wo wollen sie denn später mal arbeiten?" Sollte dann die BSC in der Heidelberger Druckmaschinen AG implementieren und sagen, wie ich vorgehen würde. Erstmal hab ich was zu Vision und Strategie gesagt und dass nachdem diese festgelegt sind, Kennzahlen für die Perspektiven gefunden werden sollen. Musste dann die 4 Perspektiven nennen und je 3 Kennzahlen dafür. Dann hab ich noch erzählt, dass ich die BSC mit Hilfe von Workshops und Projekten umsetzen würde und dass es ganz wichtig ist, dass das Konzept alle Mitarbeiter durchdringt. Damit war er dann anscheinend auch zufrieden.
Dann kamen wir zu KRL. Sollte Buchwert- und Neubewertungsmethode erklären und das dann noch mit einem Bsp anwenden. Danach musste ich noch die Gründe für die KRL-Plicht nennen, also §290 Abs.1 und danach musste ich noch sagen, was im Abs. 2 steht (also Control Prinzip).
Danach war's auch schon rum und es kam sein Standartsatz:)
Insgesamt war's echt ganz gut, Kroezzmann und Beisitzer sind nett und die Zeit geht so schnell rum!
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Oh je, wenn ich Marjans Fragen sehe (sie war eins nach mir dran, dann habe ich echt Glück gehabt)!!!
Hier meine Fragen zu Controlling.
1. Was möchten sie nach ihrem Studium machen?
Hab dann bißchen von meinem Praktikum in der Unternehmensberatung bei EY in Paris erzählt und gesagt, dass ich dort wahrscheinlich wieder hin gehe.
2. Was für Kunden/Mandanten haben solche großen Beratungsfirmen?
Ich habe dann einfach erzählt, dass ich an einem Projekt mitgearbeitet habe, dass die Finanzabteilung eines IT Konzerns ausgliedern möchte. IT fand er super!
3. Welches Controllingsystem könnten sie dort einführen?
Habe dann erstmal gesagt, dass es viele verschiedenen Kennzahlensysteme gibt, aber dass diese sehr einseitig (nur Finanzabteilung...) sind. Habe hier noch andere Nachteile genannt.
Dann kam ich auf BSC (Wahlthema) und habe eben dazu bissi was erzählt. Er wollte dann genau wissen, wie das bei der Einführung einer BSC abläuft. Wie wird vision festegelegt, von wem, warum, wie macht man das am besten in der Praxis. Macht man in Workshops und mit Interviews. Geimeinsame entwicklung der Vision durch MA und Führungskräfte des U. Ist wichtig, damit die Leute die Vision auch verstehen, umsetzen und leben können. Nur wenn eine Vision verständlich und klar ist, kann sie erreicht werden durch strategien und zielvorgaben.
Dann die Perspektiven der BSC und zu allen Perspektiven 3 Kennzahlen.
Hier sind Beispiele für MA-Perspektive:
Fluktuation = verloren MA/Beschäftigungszahl
Krankheitsquote = Krankheitstage MA/Beschäftigungszahl
MA-Zufriedenheit = zufriedene MA/Anzahl der befragten MA
Er will immer genau wissen, was im Zähler und im Nenner steht. Also nur sagen Fluktuation reicht nicht!!!
Habe dann zu allen Perspektiven was gesagt und er meinte dann so: "Da merkt man aber, dass Sie in der letzten Vorlesung da waren! Bestanden haben Sie auf jeden Fall, jetzt geht es nur noch um die Note. Und damit ich das auch beurteilen kann, werden die Fragen jetzt etwas schwerer...!"
4. Verbrauchsfolgeverfahren.
Sie sind Unternehmensberaterin und ein Kunde fragt sie, ob man mit Verbrauchsfolgeverfahren was am Gewinn drehen kann. Ich gleich so. "Ja, kommt auf die Entwicklung der Preise an!" Er so: "Moment, ich bin Kunde und habe von dem ganzen Zeit keine Ahnung. Gehen sie bitte etwas strukturierter vor. Welche gibt es, welche sind nach HGB erlaubt, welche nach EStR? Wann entsprechen Verbrauchsfolgeverfahren nicht den GoB? Ich:"lofo, weil Vorräte zu hoch bewertet werden ==> widerspricht Vorsichtsprinzip." Er: "Ok, aber bei Lofo gehts um den Preis. Was ist wenn es um die Menge geht und ich Zementhersteller bin? Ist dann Lifo zb erlaubt?" Ich: Nein, weil man nicht sagen kann, dass die, die zuletzt gekauft wurden auch zuerst verbraucht wurden. Man schüttet einfach oben in die Maschine was rein und dann wird das verbraucht. Ob das die ersten oder die letzten sind ist unklar." Stimmte auch . Und als letzte Frage wollte er dazu noch wissen, was bei steigenden Preisen dann den Gewinn erhöht. ==> Fifo, weil die zuerst gekauften (zu niedrigeren Preisen) zuerst verbraucht werden und somit als Aufwand in der GuV zu niedrigeren Preisen stehen. Mein Verbrauch wird also niedriger bewertet und der Gewinn in der GuV wird höher.
Das wars! "Wir machen uns jetzt mal Gedanken über die Note, aber sie wird nicht schlecht werden, da sie ja fast alles gewußt haben!" Und ab durch die Tür... JIPI die erste ist geschafft!
Viiiieeeeeelllll Glück noch für die anderen!!
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hier meine Fragen:
1. Fragen zu meinem Wahlthema Basel II, zuerst sollte ich ausführlich die Nachteile von Basel I
aufzahlen dann noch die adverse Selektion näher erläutern. Danach hat er gesagt ich seh Sie kennen sich gut
aus dann gehen wir doch mal zu den Kostenfunktionen über.
2. Ich sollte die Ertragswertkurve Bsp. wie in Habestock näher erlautern, schaut Euch die genau nochmal an. Hab
sie dann aufgezeichnet an der Tafel und sollte ihm die wichtigsten Punkte zeigen. Wendepunkt...... . Er war aber
glaube ich mal mit meinen Erläuterungen dazu nicht so zufrieden.
3. Ging er noch schnell aud die Zuschlagskalkulation ein. Diese hat er mit Lücken an die Tafel aufgezeichnet gehabt
MEK
+ MGK
+ FEK
+? (FGK)
+? (SEKF) Sondereinzelkosten der Fertigung. Ich hatte es noch mit SEKV abegekürtzt in der Aufregung, da meinte er hey das schreibt man aber mit F. Ich: Entschuldigung das muss wohl an der Nervosität liegen.
= ? Herstellkosten
+ ? Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten
+ ? Sondereinzelkosten des Vertriebs
= Selbstkosten
Und das wars dann auch schon mit meiner Prüfung ich denk mal so toll war sie dann auch nicht aber er hat mich dann am Schluss gefragt was ich nach dem Studium machen möchte.
Die Prüfung war aber sehr angenehm, Crössman und Beisitzer waren super nett also macht euch keine Sorgen.
Haut voll rein !!!!
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bei mir sitzt der Schreck tief, denn ich habe mich derartig verhaspelt, dass ich vor lauter Angst nicht mehr zurückgefunden habe. Kreozzy und Beisitzer sind sehr freundlich und die Themen waren nicht brutal. Also nur Mut! Eingestiegen sind wir mit der Frage, was ich nach dem Studium plane. (Selbstständigkeit, meine Projekte vorantreiben). Er wollte genaues über meine Arbeit Wissen und wir haben noch über Einzelunternehmung gesprochen. Ich habe gesagt, ich plane eine GbR zu gründen. Wäre gern noch auf die Details eingegangen, um schon mal Pluspunkte zu sammeln. BSC war mein Wahlthema, er wollte konkrete Beispiele (wie rechnen) für die 4 grundsätzlichen Perspektiven. Ich wusste soviel über Performance Measurement Systeme, kam aber nicht zum Zug. Beim Anforderungskatalog (siehe seine Veröffentlichungen) hat er mich gleich unterbrochen. Rebecca hatte leider das gleiche Thema. Tipp: Schaut, was euer Vorgänger gewählt hat. Dann hat er das Thema gewechselt und mich gefragt, was eine Rückstellung ist, wann sie Zustande kommt, Unterschied zur Verbindlichkeit, wie gebucht werden soll, Bsp.: 10 PC´s á 1000.- in 01 bestellt, werden in 02 geliefert und dann bezahlt, aber jetzt Ende Dez Wertverlust von 50%. Zuletzt wollte er summarische Zuschlagskalkulation erklärt bekommen. Irgend wann war dann die Zeit rum und ich nur noch ein Häufchen Elend. Es war soooo heiß in diesem Raum. Aber wie alle gesagt haben, keiner wird gefressen, obwohl das für mich eine echte Alternative gewesen wäre. Viel Glück!
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Hi zusammen,
also hätte ich geahnt, dass die Prüfung so einfach wird, hätte ich mich noch öfter ins Schwimmbad gelegt!;)
1. "So ihr Wahlthema ist ja Basel II...was ist denn das?"
Also hab ich ihm erstmal einen 5minütigen Monolog gehalten: Gründe und Inhalt Basel I, Kritik und adverse Selektion, dann die Säulen von Basel II beschrieben (das Schöne ist, er nickt wenn es richtig ist und wenn man etwas nicht genau genug erklärt dann kneift er so schön die Augen zusammen, damit man sich nochmal verbessern kann, etwa so: ). Dann hat er mich unterbrochen und nach den 3 Risiken in Basel II gefragt, die ich dann kurz beschrieben habe (Kreditrisiko, Marktrisiko, operat. Risiko). Dann wollte er wissen, wie man denn nach Basel das operationelle Risiko misst? Ich hatte keinen Plan, daraufhin hat er nochmal nachgehakt: "Was könnten denn operat. Risiken der Dt. Bank sein?" Hab mir dann ein paar aus den Fingern gesogen (Umweltkatastrophen, Betrug), aber als Verfahren zur monetären Bewertung ist mir dann nur VaR eingefallen. Er: "Ja VaR ist immer schön, aber was sagt Basel II?" Ich sagte, dass ich das nicht weiß, darauf meinte er "Nun ja sie haben ja schon viel gewusst, man muss ja nicht alles wissen!"
2. Themenwechsel: Kostenstellenrechnung
- Welche Verfahren gibt es?
- Zettel mit Beispiel von 3 Hilfskostenstellen, Problem der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung kurz genannt und mündlich das Anbauverfahren erklärt. Die Kreide hatte ich sinnloserweise in der Hand, musste garnichts schreiben.
- Wie kann man denn diese Verfahren nun bewerten? Ich dachte er will hören welches genauer ist etc, habe alle ein wenig beschrieben, aber er hat mich unterbrochen und meinte:"Ja Siemens zB benutzt ja auch alle diese traditionellen Verfahren, aber was könnte man da besser machen?" Da hats Klick gemacht: Kostenrechnung verteilt nur Kosten, besser ist Kostenmanagement (Kosten reduzieren).
- "Was für Verfahren kann man denn da anwenden?" Ich hatte keinen Plan, daraufhin er:"Gut das können Sie auch nicht wissen, das sind neue Verfahren die nicht in den Leerbüchern stehen." Ahja, warum fragt er dann?;) Naja er hat dann ein wenig erzählt das es mit Budgetierung zu tun hat und die Verrechnungspreise den Marktpreisen entsprechen sollen etc..war aber nicht schlimm, dass ich es nicht wusste.
3. Letzte Frage: Engpass in der Produktion
Ich hab kurz gesagt auf db abstellen bzw. bei unterschiedlichen Zeiten auf den relativen db.
Das wars! "Sie haben ja Vieles gewusst, gehen sie beruhigt in die nächste Prüfung!"
99% für die Katz gelernt, war wesentlich einfacher als erwartet...also habt keine Angst. Er ist freundlich, der Beisitzer hat immer nur mal was aufgeschrieben und nichts gesagt. Einfach kompetent auftreten auch wenn ihr etwas nicht so genau wisst, dann passt das schon.
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also ich schreib dann auch mal wies bei mir war....hmmm also durch bin ich aber war nicht berauschend muss ich sagen...
angefangen haben wir mit dem wahlthema bsc-marketingcontrolling. wie ich dass denn jetzt dem marketing mensch erklären würde dass er jetzt mit dem controlling zusammen arbeiten soll...dann noch wie ich denn meine werbewirkung messen würde. hab dann was erzählt von wegen: werbewirkung kann man nicht direkt messen sondern nur immer entlang dieser werbewirkungskette...war irgendwie nicht das was er hören wollte. dann hat er mit einem bsp. angefagen: lufthansa miles&more kunden. denen wird angeboten wenn sie 3 weitere flüge buchen bekommen sie eine extra reise nach wien oder so. wie würde ich das denn messen. hab dann gemeint: naja also ich würde im nenner die angeschriebenen kunden ansetzen und im zähler dann die rücklaufqoute, wieviele auf meine aktion antworten. war auch nicht das worauf er hinaus wollte...
naja dann gings zur bilanzierung. er meinte wir kaufen ware für 100mio $ und erhalten sie im dezember und bezahlen im februar. hab dann was erzählt von wegen waren an wechselkursverbindlichkeiten....jaaa aber wie man die vb denn dann bewertet..ich hab darauf hin gemeint dass mein risiko ja darin liegt, dass der $stärker wird (frau koenen so weit sind wir noch nicht...) und dann wars ganz vorbei!! zu welchem kurs setzten sie die vb an, wenn sie heute in die financial times kucken steht da geld und kassakurs. grenzen sie doch mal kassakurs von geldkurs ab!! kassakurs geldkurs???!!! hab dann versucht die kurve zu bekommen und hab gesagt: vb setzt man mit dem rückzahlungsbetrag an (da ich immer noch nicht wusste was jetzt dieses kassa und geld dingens war)Kroezzmann dann nur: jaaa aber welchen kurs nehmen sie denn dann??? ich glaub er war dann ein bisschen enttäuscht dass ich ihm nicht noch die bewertungsgrundsätze im 252 erklärt habe, die hat er mir dann erklärt und gemeint vb setzt man mit dem höchstwert an..meine antwort daraufhin: vb zum höchstwert ansetzten. dann kam noch was mit dem realisationsprinzip, dass ich am stichtag ja nur realisierte gewinne buchen darf und so...
und zum schluss sollte ich dann noch kosten und erträge voneinander abgrenzen (das konnte ich dann mal
also, wie gesagt durch bin ich, aber halt nicht toll! schade hab so viel gewusst oder besser gesagt so viel gelernt (hab ich ihm dann auch noch gesagt, worauf er dann meinte: tja ich erwische halt irgendwie immer jeden auf dem falschen fuss)...ha ha... naja
aber eigentlich im großen und ganzen war er schon nett und der beisitzer auch!!! also für alle die am freitag: tschaka ihr schafft das!!!
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Wenn ich bedenke, was ich gelernt und eigentlich auch gewusst habe...war es auch nicht super toll bei mir. Fing an mit meinem Wahlthema Werbecontrolling, das war auch ganz gut. Habe zumindest das erzählt, was er hören wollte und ihn zufriedenstellen können. "Das war ja schon mal ganz ordentlich." Dann ging es los mit Abgrenzung Aufwand, Kosten, Auszahlungen, Ausgaben. Nichts leichter als das, dachte ich, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Er hat ständig dazwischengefragt, mich total verunsichert, so dass ich nicht ganz klar habe sagen können, was ich sagen wollte. Zweite Frage zu Wirtschaftlichkeit und Rentabilität... da hat er sich leider auch viel zu lange aufgehalten. Dritte Frage Rechnungsabgrenzungsposten. Auch eigentlich weder überraschend noch schwer. Aber auch hier wieder: Er ließ mich oft nicht erzählen, was ich wusste, sondern mischte sich immer ein. Ich kam des öfteren ins Schleudern. Er sagte sehr oft: "Ja, sehr gut, richtig, genau." Leider glich sich das wieder dadurch aus, dass ich oft stockte oder einfach auch nicht weiter wusste...Durch diese Verunsicherungen und Einschaltungen konnte ich das, was ich eigentlich konnte, nicht einwandfrei herüberbringen und das, was ich nicht konnte, schon gar nicht. "Sie können beruhigt in die nächste Prüfung gehen. Es war stellenweise ein bisschen zäh..." Dann hat er noch gefragt, was ich so vorhabe...et voilà...das war's.
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also er war eigentlich ganz nett. Ich war sehr nervös. Er hat mit meinem Wahlthema angefangen und ich konnte etwas über meine Einschätzung der Relevanz der Kostenstellenrechnung im Unternehmen erzählen. Dann hat er mich nach den Aufgaben gefragt und nach den Kriterien für die EInteilung in Kostenstellen. Ich sollte dann noch eine Gleichung des Gleichungsverfahrens aufstellen, aber nichtlösen.
Aus Bilanzierung wollte er dann noch was über die Bilanzierung von Wertpapieren nach IFRS wissen. (Aufteilung in 3 Gruppen???) ICh habe dann einen kleinen Umweg gemacht und habe was über Niederstwertprinzip und Obergrenzen erzählt. ER sagte dann "Sie haben ja einiges gewusst und brauchen sich für die nächsten Prüfungen keine Sorgen zu machen... BEstanden!)
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- Basel II, dazu wollte er wissen, wie man die Marktrisiken u. operationellen Risiken berechnet. Und natürlich adverse Selektion.
- Bestandteile JA
- Publ.Gesetz: wer muss innerhalb welcher Frist einen JA aufstellen
- Abgrenzung Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Eventualverb. und Rücklagen
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Zu Beginn der Prüfung war Herr Krözman gut gelaunt. Hat sich Zeit genommen nach persönlichen Dingen wie: Herkunft und Zukunftspläne zu fragen und ging dann ganz langsam auf das Wahlthema ein.
Habe angefangen mit meinem Wahlthema BSC. Habe ihm dazu die 10 Anforderungskriterien seines Artikels erläutert und zu jedem Kriterium evaluiert ob die BSC dieses Kriteriun umsetzt oder nicht. Als Unternehmen für den Einsatz einer BSC haben wir Thyssen Krupp genommen.
Oh ja, das schöne Publizitätsgesetz! Damit hat Herr Krözman heute in aller Frühe bei mir nach meinem Wahlthema weiter gemacht. Die Frage dazu lautete wer wann den Jahresabschluss aufstellt und was sind die speziellen Unterschiede bei Personen- und Kapitalgesellschaften. Laut Krözman hatte ich speziell in diesem Gebiet der Bilanzierung "große Lücken". Ich konnte ihm sagen, dass es die Monatsfristen gibt: 3 Monate, 6 Monate. Unternehmen teilt man nach Umsatzgrößen und Mitarbeiterzahlen auf. Die Basics waren ihm nie genug er wollte immer mehr wissen! Schade.
Krözman wollte wissen was ich denn noch so alles aus der Bilanzierung kennen würde. Habe ihm die Bilanzgrundsätze genannt. Und wie man WP bewertet im AV und UV nach welchen Paragraphen. Weiter ging es zu Rückstellungen und wie man diese bucht bezogen auf WP. Musste ihm hierzu erklären welches der beiden angesprochenen Konten ein Aufwands und welches ein Bestandskonto ist. Natürlich muss ich nach diesem Lernmarathon solche Basics wissen, sonst wäre ich nicht im 8. Semester gelandet. Er war erleichtert als ich ihm das erklären konnte.
Weiter ging es zu IFRS: was sind die 3 Kriterien bei IFRS nach denen man WP bilanziert. Ich nannte True and Fair Value und das man WP zum jeweiligen Börsenkurs am Jahresende bewertet. Das war aber keins der 3 Kriterien. Er wollte lieber irgendwas mit yield to maturity... und so weiter hören. Habe davon NIE etwas gehört. Und wenn ich noch ein halbes Jahr weiter gelernt hätte, dann wäre das bestimmt nicht dabei gewesen.
Irgendwie hat es ihm dann gereicht. Er sagte: Bestanden haben Sie, "gut" wird die Note bestimmt nicht, da sie "große Lücken" in der Bilanzierung hatten.
YEAH DURCH DURCH DURCH!!!! BESTANDEN!
Das Leben geht weiter! Und was mich nicht umbringt, macht mich stärker! : )
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bei mir ging es in Controlling zuerst um das Wahlthema Marketing-Controlling: Wieso wird es immer wichtiger, was macht ein Marketing-Controller... Hab angefangen zu erzählen, mich ständig verhaspelt.
Irgendwann wollte er dann die Instrumente des Mkt-Controlling.
Also erst mal unterschieden operativ - strategisch. Dann Instrumente strategisch (SWOT, Portfolio mit Lebenszyklus und Risikostreuung). Auf Kundenzufriedenheit (samt Index), Kundenbindung etc. wollte er leider nicht eingehen.
Bei Instrumente operativ bitte keine Kennzahlen o.Ä. bei den einzelnen 4P, hab dann über Balanced Scorecard geredet (einführen-strategisch, messen-operativ). Fand er zwar "sehr richtig", aber den Instrumenten bin ich nicht wirklich näher gekommen.
Also: "Haben Sie schon eine feste Stelle?" -"Ich finde das Lufthansa-Einstiegsprogramm sehr interessant..." (Naja, zumindest hab ich für ne Fluggesellschaft einige Praxisbeispiele parat)
Dann ein kleiner Monolog, dass er vor ner Woche einen seeeehr interessanten Vortrag von einer Luthansa-Mkt-Controllerin gehört hat und Lufthansa verschiedenste mathematisch-statistische und sonstwelche Verfahren benutzen, von denen ich z.T. noch nie gehört hatte. Dann: "Lufthansa hat 85000 Vielflieger-Inhaber der Miles and More - Karte. Lufthansa schreibt sie an: (Sollte wohl ne DIrektmarketingmaßnahme sein) Die angeschriebenen haben die Möglichkeit, dass sie, wenn sie noch innerhalb eines bestimmten Zeitraums buchen ein freies Wochenende in Österreich bekommen..." Bin ihn ins Wort gefallen mit: Kontrollmarkt, Testmarkt und Ursache und Wirkung trennen, was ihm ganz gut gefallen hat. Dann aber: "Welches Verfahren wenden Sie dann an? (Sie müssen es als Betriebswirt nicht rechnen können, aber einem Mathematiker sagen, was Sie wollen.)" Hab dann gemeint, dass ich eben nur einen Teil anschreibe und dann vergleiche, wie viele der angeschriebenen (also derer, die der Direktmarketing-Aktion ausgesetzt waren) buchen und wie viele derer, die nicht angeschrieben worden sind, buchen. Irgendwie hat ihm das aber nicht so gefallen, er hat es mir dann genauso mit echten Medikamenten und Placebos erklärt. (Zwischendurch die Frage: Wie viele schreiben Sie denn an? -Hatte gedacht, es müssten eben genug sein, um den Unterschied zu messen, aber: „Das ermitteln Sie dann mit den mathematisch-statistischen Verfahren.“ -Aha. )
Dann gings weiter mit Jahresabschlussfristen: Also erst mal nach Gesellschaftsform (Einzel- Personen- Kapital-) unterscheiden. Dann §243,3 („innerhalb der einem ordnungsgemäßen Geschaftsvorgang entprechenden Zeit…“) - Rechtsprechung sagt nicht nicht mehr 12, sondern 6-7 Monate!!! Große Personengesellschaften und Einzelkaufleute auch 3 Monate (bin mir nicht mehr sicher). Und §264,1 für Kapitalgesellschaften (große und mittlere 3 Monate, kleine auf Antrag 6 Monate).
Und dann die tolle Frage, die er angeblich heute jedem gestellt hat und auch fröhlich weiterstellen will (deshalb sagt er auch nicht, was er als Antwort möchte): Wie sieht das Ganze im Publizitätsgesetz aus? –Tja, scheint ne gute Frage zu sein...
Zuletzt noch Maßgeblichkeit erklären und wo das steht. – "Sie haben einiges gewusst und können beruhigt in die nächste Prüfung gehen. Die beste Note wird es aber nicht." -Mir schon klar, aber: JUUHUUUUUUUUUUU! Vorbei!
Vielleicht etwas konfus der Roman, und alles ohne Gewähr, aber vielleicht hilft es ja jemandem. Wünsche euch weiterhin viel Erfolg!
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auch ich hab die Controlling Prüfung endlich hinter mir
Bei mir gings los mit meinem Wahlthema, dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Nach dem ich am Anfang auf einmal nicht mehr wusste, wo das Verbot für die imm. VM steht (§248 Abs. 2) , ging es dann aber gut weiter und ich konnt ihm alles erklären, was wohl auch gereicht hat.
Danach ging es weiter zur Optimierung des Produktionasprogramms...wie macht man das? natürlich mit Deckungsbeitragsrechnung und bei Produktionsengpässen nimmt man den relativen DB. Das hat auch super funktioniert.
Auch mit der dritten Frage hatte ich Glück, denn da gings um die Kuppelkalkulation. Die konnte ich im großen und ganzen auch erklären incl. Restwert und Verteilungsmethode und dann wars das auch schon.
Ein paar Unterfragen zu den Hauptthemen hab ich natürlich nicht gewusst, aber bestanden hab ich und das ist doch die Hauptsache.
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So, habs hinter mir und das ist ja die Hauptsache!
Hat mich erst mal über Basel II ausgequetscht und wollte wissen, wie man die Marktrisiken bewertet (Standardansatz ?, Interne Methoden: VaR). Dann die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft: Toll für Betriebswirte, Auswirkungen auf Banken und Unternehmen.
Dann kam er zu Fremdwährungsverbindlichkeiten. Lieferung aus den USA, mit welchen Kurs am Jahresende bewerten? Briefkurs => Höchstwertprinzip. Risiko abdecken? SWAP! Was für einer genau? Was sagen sie der Bank? Wie bilanzieren Sie es? Droh-Verlust-Rückstellung.
Alles in allem ist es nicht so toll gelaufen, da ich mich viel verhaspelt hab.
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Heute war es soweit, mein Controlling Date mit Herrn Kroezzmann stand auf dem Plan!
Erstmal kamen die beiden Herren mit einer 15 minütigen Verspätung gemütlich aus der Kaffeepause und waren eigentlich ziemlich locker drauf.
Dann haben wir ein bisschen über meine Zukunftspläne geplaudert und dann hat er mich gefragt wo ich denn mein Praktikum gemacht hätte. Ich: "In Paris in einem Modekonzern im Haute- Couture& PAP Bereich!" Kreozzy:"Oh, das ist ja interessant, "Prät ah Poartee"...ist ja wie Yves Saint Laurent!" Ich: Äh, ja genau,..(da kennt sich ja jemand aus)
Gut, also dann durfte ich auch schon anfangen ein Steuerungssystem in dieser "Prät ah dings" einzuführen, "was würden sie dan nehmen?"Ich: ...Die Balanced Scorecard! So dann erstmal meinen kleinen Monolog gestartet, aber Jürgen hatte es eilig und unterbricht mich mit der Aufforderung "doch mal 5!!!Kennzahlen zu nennen die ich da einführen würde...(gut, ich hatte mir eigentlich nur 3 zurechtgelegt, aber gut, musste dann ein bisschen improvisieren, hat eigentlich auch gut geklappt.
Dann Themawechsel: Ich gebe Ihnen jetzt mal ein Beispiel und sie buchen mir das mal mit einem "Disagio" Eigentlich echt nicht schwer, aber ich hatte mir das überhaupt nicht angeschaut, also fing ich an ein wenig rumzustammeln, was das denn sei und dann wollte er aber das ich jetzt endlich mal buche...na ja dann war die Zeit schon rum, und er sagte dass ich ja einiges wusste, einiges aber auch nicht (Danke übrigens für diese Analyse)..und ich "sollte beruhigt in die nächste Prüfung gehen"
Dieser Satz hat ja schon Kultcharakter, aber hey, es ist geschafft
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Controlling ist auch geschafft.
Angefangen hat es mit meinem Wahlthema "Konzernrechnungslegungspflicht und Konsolidierungskreis":
Was versteht man darunter? Abgrenzung zu IAS/IFRS? Ist das HGB heutzutage noch wichtig bei der Frage der Konzernrechnungslegungspflicht? Unterschiede HGB/IAS?
Dann ging es weiter mit Kostenrechnung:
Was ist Kostenträgerrechnung? Aufgaben? Verfahren nennen und gegeneinander abgrenzen! Wie werden Divisionskalkulation und Zuschlagskalkulation im Englischen bezeichnet?
Ja, die Zeit ist dann um (nach ca. 8 Minuten). Das ist ja sehr erfreulich verlaufen. Sie können beruhigt in die nächste Prüfung gehen!!
Bis Montag und weiterhin Euch allen viel Erfolg!
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Hallo, Leute!
Zur meinem Wahlthema hat er mich leider nicht viel gefragt: was ist so besonders an Basel II, welche Risiken gibt es? Wie berechnet man Marktrisiken. Und dann Hammer-Frage: wie ist mit Standardansatz , wie funktioniert er bei Marktrisiken? (???)
Dann Break Even Point: Formel ableiten. Welche Abschreibungen ich kenne und welche wird benutzt um Gewinn niedrig zu halten. (Degressive, weil Aufwand höher ist)
Tja, ich wusste nicht alles,deswegen sein Spruch: es war nicht OPTIMAL! aber was soll's!
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Auch wenn es für euch nicht mehr so interessant ist...vielleicht bringt es ja der IBA-Nachwelt noch was...Alles entspannt, Stimmung gut und recht locker.
Als, los gings bei mir heut zehn Minuten früher als geplant, auf die vorgesehene Kaffeepause haben die Prüfer wohl zwecks der Aussicht auf einen früheren Feierabend gleich gestrichen
Los gings-ja klar-mit Wahlthema. BSC. Frage: Was wollen Sie denn nach dem Studium mal machen, wo arbeiten? Ich: im Einkauf (kurze Pause, hatte gehofft eine BSC für den Einkauf implementieren zu dürfen) weiter: und WO im Einkauf? Ich: in einem Pharmaunternehmen...?! Na, dann implementieren Sie doch mal für den Boehringer Ingelheim hier drüben...Ich also los: Vision (Lebensqualität erhöhen, Leiden mildern, Leben verlängern...ich denke das könnte auch im Sinne von BI sein, Strategie ableiten (kontinierliche Forschung, Innovationen, neue Technologien anwenden). Suchen Sie sich ma ne Perspektive aus. Ich: Mitarbeiter. 3 Kennzahlen genannt für Motivation (Anzahl zufriedener MA/ Befragte), Fluktuation (Abgewanderete MA/ Beschäftigtenzahl) und Krankheitstage (kann ja auch Indikator für Motivation sein...Krankheitstage/ Beschäftigtenzahl) Einverstanden und dann wie-na klar- "Verlassen wir mal das Thema....weiter zur TAFEL!!! Ich innerlich NEIN, NEIN, NEIN!!!! Da stand schon die Aufgabe: 100 (für ein Darlehn), Diagio 3 und Zinsen 5%, Laufzeit 3 Jahre. Also, buchen Sie mal....Ich: 1. Kasse (wir erhalten Geld bar)95, Disagio 5 an Darlehnvbl. 100. Am Ende des Jahres:2. Zinsaufwand an Disagio 1 und Zinsaufwand an Bank 5. Wie buchen Sie am Ende der Laufzeit (nach 3 Jahren) 3. Wie 2. und zusätzlich Darlehnvbl. an Bank (oder Kasse) 100. Ja, so glaub ich wars. Er war zumindest einverstanden.
Dann weiter: Deckungsbeitragsrechnung: Was ist denn der Break-Even Point? Der Punkt an dem Kosten= Erlöse (Schnittpunk der Geraden). Wie berechnet man kritische Menge? x= Kf/db. Was machen, wenn ich mehrere Engpässe und mehrere Produkte hab (oder so ähnlich). Berechnung des realativen DB? JEIN...welche Methode nehmen Sie da? Ich: Das weiss ich leider nicht. Na, das war dann wohl diese (zumindest für mich) geheimnisvolle Simplex Methode. War aber auch nicht schlimm, dass ich es nicht wusste. Gehen Sie beruhigt in die nächste Prüfung!
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Hallo IBA Nachwelt,
macht euch kein Stress- die Prüfung sind wie Lotto.
Wahlthema BSC + Kennzahlen. Kritikpunkte an BSC- nur aufzählen, also mangelnde Wertorientierung,Wissensorientierung und fehlendes Risikomanagement. (siehe sein Aufsatz)
Danach Rentabilität und Wirtschaftlichkeit definieren und paar Zwischenfragen.
Kroezzmann gähnte und streckte sich während meinen Erläuterungen, war quasi Wohnzimmerathmosphäre.
Viel Spaß
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Tag Ihr armen, wahrscheinlich schon völlig fertigen Nachwelt IBAlern,
Also bei mir war Kreozzy auch relative gelangweilt. Ich hatte als Wahlthema Risikocontrolling. Leider konnt ich dazu kaum ausholen, da er direkt nach der Monte Carlo Simulation gefragt hat. Wollt zB auch nicht wissen wie man den Ertragswert bzw die Volatilität ausrechnet, was er sonst immer hören wollte. Schade.
Dann gings an die WP Buchungen was an sich ja kein Probl. war, Zudem sollte ich das HGB vom IFRS abgrenzen. Auch ok, dummerweise fragte er ach 3 Prinzipen des IFRS welche ich nicht nennen konnte. (matching principle,..) . Aha...
Die zweite Frage befasste sich mit den Bedingungen der Konzernbilanzaufstellng. Alles kein Probl. wobei er von Absatz 1 die 3 Regeln wissen wollte. Ich zählte auf: Mutter Sitz im Inland, Kapitalgesellschaft, muss Tochte haben zum bilanzeren bzw eine Beteildigung nach 271, zudem noch mind. eine führende/leitnede Pos. besetzen könne. Blabla,.. irgend etwas fehlte ihm. mmhhm.. weiss net was hab praktisch den § wortwörtlich wiedergegeben.
Nungut.
Wie Tobi sagt, die mündliche Prüfung ist ein Lottospiel, manche haben eben Glück mit den Fragen und der Stimmung des guten Profs und manche leider nicht. Ich denke bei mir wars ok, was draus wird liegt im Willen des heiligen Jürgens .. hehe
Das wichtigste: sich nicht einschüchtern lassen, das hab ich aus Marketing gelernt, dann klappts auch mit dem Prof.