2007/2008
Verfasst: Mi 8. Jul 2009, 11:59
Gedächtnisprotokolle/Erfahrungsberichte 2007/2008:
Hallo erstmal an alle,
ich weiss, es hört sich blöd an aber es war nur halb so schlimm wie ich gedacht habe !
Anfangs bin ich tierisch nervös geworden weil Kroezzy zu spät war, dann ein ständiges Gewusel auf dem Gang (die haben einen Raum gesucht mit Tafel!!!) Nach einem Raumwechsel in N-2-05 war es dann endlich soweit:
Habe beide begrüßt und es ging direkt mit meinem Wahlthema los.
Kroezzy: Reden wir mal über die Balance Scorecard (BSC) und zwar konkret an einem Beispiel, was wollen sie den später mal machen?
Ich: mein Traum wäre es eine Kampfkunstschule in Chile zu gründen und dann auf den Südamerikanischen Markt zu expandieren...usw.
Kroezzy: Ok, dann sagen sie mir doch mal wie sie die BSC auf die Kampfkunstschule anwenden würden.
(zuvor hat er erstmal oooooohh, gesagt. So etwas hatten wir noch nie! Für die dies interessiert: sein Sohn macht Teakwondo, hehe)
Ich fing an, viel über den Aufbau und wieso ich zu beginn nicht mit allen Perspektiven (nach Kaplan/ Norton waren es ja vier) arbeiten würde und es erstmal mit 3 versuchen würde. Das ich noch einen Vorteil haben würde, da ich meinen Unternehmung ja erst gründen werde und so die BSC von Anfang an in jeden Bereich integrieren kann. Nach Kaplan/Norton würde man so die besten Ergebnisse erzielen usw.
Kroezzy: aha, gut einverstanden. Nennen sie mir doch die Perspektiven.
Ich: Kunden, Finanzen/Controlling, interne Geschäftsprozesse, Mitarbeiter
Kroezzy: Ok, nehmen wir mal die Perspektive Kunden. Welche Kennzahlen würden sie da nehmen?
Ich: Kundenbindung, Kundenzufriedenheit (habe ihm noch erzählt, dass es wichtig sei harte und weiche Faktoren im ausgewogenen Maße einzubinden. Er: Einverstanden!) TIPP: soviel Reden zu jedem Punkt wie nur möglich!!!
Schliesslich musste ich die Kennzahl genau definieren, d. h. mit Strömungsgrößen und Bestandsgrößen erklären und was ich durch was teilen würde.
Da fing ich dann an mir unsicher zu werden und konnte das nicht genau umsetzen.
Kroezzy: hat mich dann auch darauf hingewiesen, dass das nicht so ganz richtig sei was ich da von mirgegeben habe. Naja, was soll´s wollte ja auch nur den einen über alles ersehnten Satz hören...
Kroezzy: Gehen wir doch mal zur Bilanzierung, (Ich dachte nur: ach du sch... was denn jetzt noch?)
Nennen sie mir doch mal die 5!! Bewertungsprinzipien.
Ich: Vorsichtsprinzip, Niederstwertprinzip...und dann war alles weg. Tja doof. Er wollte noch, dass ich ihm den Paragraphen nenne. Wusste ich natürlich nicht (war immer nervöser) dann kam noch dazu das ich mein HGB vergessen hatte. Er: hier! Ich hab eins! (Ja, das war mir klar!!!HGB gibts leider nicht als Hörbuch, sonst wüsste ich den §)
Kroezzy: Wie würden sie den Zahlungen voneinander abgrenzen wenn die zu unterschiedlichen Perioden gehören, spielen sie das mal anhand eines Beispiels durch!
Ich: (dachte zu erst: endlich malwieder etwas womit ich was anfangen kann, da gab es doch mal das Konto ARAP)
Ich zahle Miete im Dez. für Dez./Jan. und Feb. im voraus!
Er: OK, wie buchen sie das?
Ich:Nichts leichter als das Frederick! am 01.12: Mietaufwand an Bank, am 31.12: Arap an Mietaufwand (dazwischen natürlich immer laut gedacht und alles gaaaaaanz langsam) schließlich noch das ARAP Konto auflösen und wieder: Mietaufwand an ARAP (01.01)
Kroezzy: OK, einverstanden! (der Blick auf die Uhr) die Prüfungszeit ist vorbei ich kann ihnen sagen (und da kam der Satz!!!) SIE KÖNNEN BERUHIGT IN DIE NÄCHSTE PRÜFUNG GEHEN!!!
Datt wars!
VIEL GLÜCK an alle! Denkt daran, soviel wie nur möglich zu reden!!!!!
----------------------------------------------------------------------------
Hallo an alle!
Erst einmal zur Beruhigung: Herr Kroezzmann ist wirklich SEHR nett, berücksichtigt, dass man unter Stress steht und schafft eine sehr beruhigende Atmosphäre (ich weiß, klingt komich, ist aber so;)
Durfte direkt mit meinem Wahlthema BSC anfangen. Sollte mir ein Unternehmen mit Vision und Strategie ausdenken... Negativ daran war, dass er mich so gut wie gar nicht über meinen vorbereiteten Vortrag hat reden lassen, sondern ist gleich auf das Beispiel eingegangen und ist bei der internen Prozess-Perspektvie hängen geblieben. Da sollte ich ihm erklären, wie man denn Qualität messen kann... Darauf hatte ich mich so gar nicht vorbereitet und hab irgendwas von dem Verhältnis Ausschussquoten und Gesamtproduktion gefaselt (er hatte mich sogar mehr oder weniger darauf gebracht). Dann irgendwann hat er gemerkt, dass ich keinen Draht dazu hatte, und wir haben das Thema gewechselt.
Vorsichtsprinzip §252 und was noch alles in dem Paragraph steht und wie das Vorsichtsprinzip in IFRS anzuwenden ist (wusste ich nicht) Dann wars auch schon vorbei und er meinte, ich könne beruhigt in die nächste Prüfung gehen.
Diese Prüfung war die reinste Glückssache (ich hab so viel vom 1. + 2. Semester gelernt, was ich mir hätte erspären können, KRL kam GAR NICHT dran...) Mein Rat an alle: Macht euch nicht so viel Stress, Kroezzy ist wirklich lieb
----------------------------------------------------------------------------
War alles halb so schlimm, Herr Kroezzmann war super nett und der Beisitzer hat nur nett gelächelt. Er hat mich gleich anhand eine Praxisbeispiels auf mein Wahlthema gebracht (Value at Risk), das musste ich ihm erklären und die verschiedenen Ansätze erwähnen. Außerdem sollte ich eine Monte-Carlo-Analyse an der Tafel für VW Wolfsburg aufstellen...
Dann ging es über zu Verbrauchsfolgeverfahren, sollte ich alle aufzählen und er wollte noch die Arten des Durchschnittsfolgeverfahrens und darauf im Detail eingehen (was ich nicht konnte) und welche Verfahren aus HGB und EStG Sicht erlaubt sind und welche nicht. Zum Schluss hat er nur noch gefragt wann eine Konzernbilanz aufgestellt werden muss (§290). Er meinte ich hätte ja einiges gewusst, aber nicht alles und könne beruhigt in die nächste Prüfung gehn
Also keine Panik, wenn euch was nicht eifällt, ihr was vergesst oder es einfach nicht könnt, er versucht immer einen irgendwie zur Antwort zu lotsen und wechselt auch das Thema
----------------------------------------------------------------------------
Die Zeit ging vorbei wie im Flug..
Wo wollen Sie mal arbeiten?
Welche Instrumente zur Steuerung eines Unternehmens gibt es?
Wie würden Sie ein Kennzahlensystem in diesem Unternehmen implementieren?
Worauf ist bei einem Unternehmenszusammenschluß zu achten?
Nennen Sie Qualitätskennzahlen?
Welche Abschreibungsverfahren gibt es? Welche sind in HGB, welche im EstG zulässig?
----------------------------------------------------------------------------
Mein Wahthema: Value at Risk
Darüber habe ich aber wirklich kaum gesprochen, nur kurz was es ist und welche Simulationsverfahren es gibt-
danach hat er mich gefragt, warum ich das Thema gewählt habe und wo ich Praktikum gemacht habe. Als ich Hedge Fonds gesagt habe, haben wir dann lange über Hedge Fonds Risiken, Kontrollen, Due Diligence, was der Begriff Due Diligence bedeutet, und Indexfonds gesprochen.
Danach Vorsichtsprinzip und der Rest von §252. Dann werterhellende und wertbegründene Tatsachen, wo die im HGB zu finden sind, und was genau sie besagen(wusste ich nicht mehr)...
Er meinte nur: Ist nicht schlimm, sie haben ja viel gewusst. Wie gehts denn nach dem Studium weiter? OK, Alles Gute wünsche ich Ihnen!
----------------------------------------------------------------------------
Ich bin einfach so froh, dass Controlling jetzt überstanden ist. Ich habe bestanden, aber es war echt keine „Glanzleistung“ von mir…
Habe mit BSC angefangen und es am Bsp. Lufthansa eingeführt. Fand es echt gut dass ich gesagt habe, dass ich als Moderater ein Workshop leiten werde und dass wir gemeinsam eine Vision definieren. Aber, dann war es Schluss mit Lustig sein: Wolle wissen was für Unterperspektive es bei Prozesse gibt. Ich wusste erstmal gar nicht was er meinte, bis er dann Prozesszeit gesagt hat. Gut dann konnte ich sagen Prozesskosten, Prozessrisiko und Prozessqualität. Er wollte dann genau wissen was Prozessrisiko ist und wie man es misst. Ich wusste echt nicht was er von mir wollte und habe dann über Value at Risk geredet, aber das war es glaube ich nicht (er sah nicht so Glücklich aus ) Also ich war jetzt schon so durch einander und dann fing er an über Valuta-Vbk zu reden, ich habe echt nur misst erzählt. Habe dann noch ein bisschen Punkten können mit §252 und dann war es vorbei. Also bin einfach froh, dass es vorbei ist!
So, und weiter mit Marketing
----------------------------------------------------------------------------
also ich hab Kroezzy so erlebt wie immer- ziemlich steif und.., Kroezzmann halt..
aber er hilft einem schon, wenn man nicht auf anhieb weiß, was er da gerade eigentlich hören will..
also, start: mein wahlthema BSC - war vlt. nicht die beste wahl. ich sollte eine BSC bei Toyota einführen- er kam da so von meinen berufswünshcen drauf obwohl ich gesagt hatte ich möchte in die unternehmensberatung..naja.
musste mir dann eine vision & strategie erstmal allgemein voneinander abgrenzen, dann beides für Toyota definieren. danach durfen ich mir eine perspektive aussuchen und sollte ziele & kennzahlen für meine super vision und strategie nennen. kennzahlen ziemlich genau, also z.B. anzahl der reklamationen hat ihm nicht gereicht er wollte dann noch wissen was im nenner steht...außerdem wollte er für das ziel kundenbindung gleich 3 mögliche kennzahlen hören: eine vergangenheitsorientierte, eine gegenwärtige und eine zukünftige (ich habe keine ahnung...)
habe nach meiner BSC-ausführung auch den berühmten spruch "man kann ja nicht alles wissen" zu hören bekommen und dann ging es weiter mit kostenrechnung.
ich sollte zuerst auszahlungen, ausgaben, aufwand und kosten voneinander abgrenzen. dann hat er mich ein bißchen verwirrt als er nach kriterien für kosten gefragt hat, aber er wollte nur "betriebsbedingt, periodengerecht, normal" hören..
als nächstes sollte ich kostenartenrechnung, kostenstellenrechnung und kostenträgerrechnung voneinander abgrenzen und erklären wie die drei miteinander zusammenhägen.
dann ist er in die kostenträgerrechnung gegegangen und wollte die verfahren hören (divisionskalkulation, ÄZ-kalkulation, etc.)- musste sie aber nur aufzählen, er wollte nicht mal wissen, wann man was anwendet oder wie sie funktionieren..
dann noch welche methoden es bei der kuppelkalkulation gibt. und ich war wieder draußen..
wünsche euch allen noch viel erfolg
----------------------------------------------------------------------------
Hello,
also alles in allem so mittelprächtig gut!!!
Habe mit EVA angefangen, hat mich aber schon nach kurzer Zeit unterbrochen und ich müsste es an einem Bsp. an der Tafel erklären. Also erst ROI und dann WACC, und dann ist der mit höherem ROI doch der schlechtere aufgrund des höheren WACCs. Wie in der Vorlesung!!! Alles gut soweit!!?? Denkste!!! Themawechsel. Dann buchen Sie doch mal einen Wareneinkauf am 01.12 aus den USA, den sie aber erst Ende Jan. in $ bezahlen!!!??? Wat?? Ich habe dann erstmal den normalen BS gebildet und schlug dann Drohverlust-Rst., wegen möglicher Wechselkursveränderungen, vor, wars aber nicht!!!
Ende vom Lied, wir brauchen Risikomanagement durch SWAPs!! Welche Arten von SWAPs gibt es??? Siehe Fima!!! Und dann wie ich buchen würden??? Es ging alles durcheinander. Irgendwann hat er eingesehen, dass ich mich noch nie wirklich mit SWAPs beschäftigt habe.
Dann Verbrauchsmengenverfolgung, heißt es glaube ich, also Bewertungsmethoden des Verbrauchs. Habe ihm dann alle aufgezählt und HGB von EStB abgegrenzt. Dann fragte er noch was mit Imparitätsprinzip und Bewertungsverfahren, was geht da nicht, oder so?? Ich habe irgendwie Lofo im Kopf gehabt und es stimmte. Guckt es euch aber noch mal an!!
Dann PRAP an eigenem Bsp. durchbuchen und das wars!!
Nichts Besonderes aber ok, meinte er!!!
Guckt euch auf alle Fälle SWAPs an, die scheint er zu mögen!!!
----------------------------------------------------------------------------
Hallo zusammen,
hier nun auch meine heutige Erfahrung. Kann die meisten nur bestätigen, Kroezzy war nett und freundlich. Hat mich zuerst ausgiebig über Risikocontrolling (mein Einstiegsthema) erzählen lassen. Ich wollte es abkürzen, da ich dachte, es wird ihm zu lang, aber er hat mich zurückgepfiffen und wirklich in epischer Breite den Risikomanagement-Prozess an einem praktischen Beispiel erklären lassen.
Danach gab's nur noch zwei, drei kleine Fragen zu Reservebildungen, um den Gewinn zu drücken, und zu Verbrauchsfolgeverfahren und das war's dann auch schon.
Dann kam sein liebes Sprüchlein: "Sie haben ja so einiges gewusst - manches nicht, aber vieles schon. Sie können beruhigt in die nächste Prüfung gehen" und ich war erlöst.
Hab mich natürlich auch gefragt, warum ich den ganzen Stoff in mich reingepaukt hab - wenn man das nur immer vorher wüsste, nicht wahr?!
Also weiterhin viel Erfolg!
----------------------------------------------------------------------------
Wahlthema EVA: Unterschied zu ROI; Beispiel für Investitionsentscheidung...warum können ROI und EVA zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, beta-Faktor
Inventurmethoden: habe Methoden genannt und dann kam die Frage: Welche sind jeweils nach HGB und EStG für AV und UV zulässig? Konnte ich nicht genau beantworten.
dann noch kurz gebucht...Skonto, Vorsteuer, USt und das wars.
Die Prüfung war OK und Kroezzmann war ganz nett.
Viel Erfolg noch
----------------------------------------------------------------------------
also bei mir ging es los mit dem Wahlthema BSC. Er hat mich noch nicht einfmal fertig sprechen lassen und kam nach der Kundenperspektive direkt auf Kostenrechnung zu sprechen.. Solte kurz das Stufenleiterverfahren erklären und dann sagte er: Wir kaufen Waren auf Ziel (in den USA). Der Dollar wird aufgewertet.. Wie verbuchen Sie den "Verluste" durch die Aufwertung? Valutavbk? Er: Jaaaa, aber es gibt da ja noch eine Möglichkeit das Währungsrisiko abzusichern.. SWAP! Erstmal habe ich ausführlich erklären müssen,was ein Swap ist und bin dann näher auf den Währungsswap eingegangen..
Dann PRAP an eigenem Bsp. durchbuchen. Anschließend musste ich noch die Bewertingsprinzipien nennen und es ging raus!
P.s. Hat noch mehr gefragt, aber fällt mir im Moment nicht ein... Aber: siehe Signe.. fast die selben Fragen.
Auf in die nächste Schlacht!!!! Viel Glück Leute!
----------------------------------------------------------------------------
Hi,
Kroezzy war ziemlich schlecht drauf. da es kurz vor der Mittagspause war!
Angefangen mit Wahlthema BSC: welche Firma arbeiten? welcher Bereich (hatte eine Matrix für die Firma vorbereitet, aber nicht für die Logisitk). er ist 10 min. drauf rumgeritten, was denn logistische Kennzahlen sind. und was denn im zähler und was im nenner steht (fragt er gerne, also bereitet GENAUE formeln vor!!!)
dann hat er mich noch gefragt, wie man Gewinn höher ausweisen kann, hat mich dazu 5 minuten gelöchert und dann war es vorbei.
ich bin wirklich sauer aus der prüfung raus, weil er ja gemerkt haben muss, dass ich keine logistischen kennzahlen im kopf hatte und er trotzdem die ganze zeit nicht davon abgewichen ist. dann hab ich noch eine weitere frage bekommen und wie soll man da zeigen, dass man was gelernt hat...
naja, bestanden hab ich...
wünsch euch mehr erfolg!!!
----------------------------------------------------------------------------
Hallo,
bei mir ging es um:
Wahlthema (Marketing-Controlling)
Bilanzierungswahlrechte im HGB (ARAP für Disagio, Herstellungskosten, Verbrauchsfolgeverfahren)
Dann, nach gefühlten 5 Minuten und tatsächlichen 7 Minuten, war es schon vorbei.
Erstaunlich.
----------------------------------------------------------------------------
zuerst die Facts:
- EVA : Vortrag eingestiegen mit ROI, dann die Formeln aufgezeigt, WACC, CAPM, Betafaktor
graphisch dargestellt und dann eben das Beispiel aus der Vorlesung: Henkel hat zwei
Produkte, eines hatte stärkere Rendite, also ROI und das andere ist am Markt
stärker mit Risiken behaftet, also WACC noch abziehen und zeigen, welches
erfolgreicher und warum.
- Buchung: Disagio bei einem Kredit: Disagio als Aufwand sofort abschreiben oder über die
Laufzeit, da Wahlrecht wenn ich abgrenze Verbot im STGB, Buchungssatz? - Klaro !
- VerbrauchsFOLGEverfahren, war etwas voreilig und nannte die
VerbrauchsERMITTLUNGSverfahren: Inventurmethode, Retrograde Ermittlung,
Skontraktionsmethode, - moment- nicht die
Ermittlinungsverfahren, sondern Folge, mmm ok
Verbrauchsfolgeverfahren: lifo, fifo, lofo, hifo, durchschnitt, wollte gerade anfangen
mit periodendurchschnitt usw, da kam die Frage, welche nach Steuergesetz und HGB
zugelassen. (Verdammt hatte ich vergessen)
- Danach Herstellugskosten §255 HGB und § 5 STGB Unter-/Obergrenze, hab es kurz an Tafel
erklärt
Also nun zu den Soft Facts, beide waren sehr nett und Kroezzmann stellt sehr gute und sehr faire Fragen, auch sehr deutlich. Mir brandte es teilweise schon auf den Lippen und wollte loslegen. Aber vorsicht, auch richtig zuhören
Kleinen Tip: ich habe mir immer schwer getan Sachverhalte so zu erklären, aber ihr dürft auch die Tafel wirklich nutzen, wenn Ihr sie braucht
. Hat mir bei der Erklärung der Herstellungskosten weniger Zeit gekostet und man konnte es deutlicher machen.
----------------------------------------------------------------------------
Hallo,
angefangen hat es mit 12min Verspätung; immer noch Raumproblem. Prüfung ist Heute in N-II-05.
- Wahlthema: Transferpreise
- Zwischengewinneliminierung
- Bilanzierung von Vbk in Fremdwährung am Jahresende
- Hedgen von Vbk in Fremdwährung durch Options
War super!
Viel Erfolg (und vorallem mehr Glück!)
----------------------------------------------------------------------------
Also, ich weiß gar nicht, was ich von meiner Prüfung halten soll. 10 Minuten über mein Wahlthema EVA und dann nur noch eine Frage zur Deckungsbeitragsrechnung. An der Tafel standen schon 3 Produkte mit Kosten, Umsatz und Gewinn angeschrieben. Frage: Was würden Sie hier als Produktmanager machen? Meine Antwort: Deckungsbeiträge betrachten, da hier der gewinn nur auf Vollkostenbasis ermittelt wurde. Seine Antwort: ich sehe schon, sie können das. Viel Erfolg noch und Tschüss... Sehr seltsam.
----------------------------------------------------------------------------
Hi zusammen,
zu Beginn hat er mich über mein Wahlthema EVA sprechen lassen, wollte dann aber nach einer Weile nicht weiter ins Detail gehen und wollte, dass ich EVA auf ein UN anwende. Da ging es dann um die Diskussion, wie man zu den einzelnen Zinssätzen bei den Eigenkapitalkosten kommt.
Danach ging es dann um die Zwischenergebniseliminierung und ich sollte sagen, welche Buchungssätze von Seiten der Tochter, Mutter und auf Konzernebene notwendig sind.
Hinzu kam, dass er dann diese Konzerninterne Forderung / Verbindlichkeit in einer anderen Währung verbucht haben wollte. Erst einmal die Ausgangssituation und dann was ich bei steigendem / fallenden Wechselkursen machen müsste und wo das im Gesetz steht.
Zu letzt kam dann die Frage, wie man denn noch vorgehen könnte: Hedging durch Futures, Swaps und Options. Er wollte über Options reden, welche es gibt, welchen wir benötigen, was ich bei der Bank in Auftrag geben sollte und wie man das zu guter Letzt verbucht.
Nach gefühlten 15 und tatsächlichen, bestimmt 20 Minuten, war es dann vorbei und beendete die Prüfung mit seiner Standardaussage.
----------------------------------------------------------------------------
Oh man,tut mir Leid Christophe....
Also, bei mir war es ähnlich wie bei Jasmin, Wahlthema (BSC + Unternehmen)und dann noch arap / prap / sonst.Ford / sonst.Vblk! Das wars....sehr merkwürdig! Und dafür habe ich (bzw. wir alle) sooo viel gelernt
Viel Erfolg.
----------------------------------------------------------------------------
Hallo zusammen,
ich gehöre dann wohl auch zu den Glücklichen, die von swaps, options und KoReLe verschont geblieben ist. bei mir lief's fast genauso wie bei Jasmin und Sarah. Mein Wahlthema BSC im Unternehmen und dann break even. Das war's! Kann es immer noch nicht ganz glauben, und will erst recht nicht drüber nachdenken wie viel ich für dieses Fach gelernt habe!
Signe, tolle Idee mit Montag, wäre auch mit dabei... Dat muss gefeiert werden!!
viele Grüße,
----------------------------------------------------------------------------
a, super... bei mir wars auch so wie bei den mädels...
nur das ich die einzige frage nach meinem wahlthema (corporate governance) nicht zu seiner zufriedenheit beantworten konnte.
wollte wissen, welche reserven man bilden könne um den gewinn zu drücken (hgb wahlrechte usw.). ich stand auf dem schlauch, alle meine antworten haben den gewinn erhöht!
dummerweise hat er mich dann nach ca 10 min entlassen und mir keine weiteren fragen gestellt, auch nicht nachdem ich ihn drum gebeten hab. hätte mir echt noch 5 min mehr gewünscht!
hab auf jeden fall bestanden
----------------------------------------------------------------------------
Also, ich muss wirklich sagen, daß war schon ein echtes POWER-Studying für dieses Fach.
Ersta mal hat er mich ganz nett reingeholt und nach dem Hinsetzen gefragt, ob mein Name denn aus dem Iran stamme ??? Ich: Ja. Er: "Ahhhh, mein Schwiegersohn kommt ja auch aus dem Iran und da hab ich seeeehr gute Verbindungen (oder was immer auch das sein sollte)." (Auf jeden Fall glaub ich,daß er seinen Schwiegersohn sehr mag ;o)
Gut meine Fragen:
Wahlthema - Target Costing
Dann sollte ich Ausgaben/Auszahlung abgrenzen und beispiele nennen. Dann Kosten von Aufwand abgrenzen (Kosten= betriebsbedingt/ordentlich/ ...) und dann für den von mir erwähnten neutralen Aufwand und und außerordentlichen aufwand Beispiele und Buchungen --- Dann Einzahlungen/Ertrag/... alles abgrenzen und irgendwie hab ich es dann beim lezten nicht mehr hingekriegt und er sagte, "Ja da können wir da jetzt auch stoppen, sie wussten ja schon vieles und man muß ja auch nicht alles wissen"
Dann Aufwand nennen, welcher keine Ausgabe ist ... da kam ich dann echt kurz ins grübeln, obwohl ich das gelernt hatte ... aber Blackout halt. Da er mir aber paar Sekunden Bedenkzeit gelassen hat, habe ich ein Bsp zur Wertminderung im AV genannt und nach dem gemildertem Niederstwertprinzip buchen ... Er war ganz zufrieden.
Dann hat er nach HGB und ESTG gefragt, wie die denn in Deutschland zueinander stehen - Hab Maßgeblichkeit und umgekehrte Maßgeblichkeit schön aufgezählt mit den Wahlrechten und Geboten ... und dann war's auch schon vorbei und er hat mich frohen Mutes und ganz lieb mit dem berühmten Satz beruhigt in die nächste Prüfung geschickt.
Ich schätze mal 95% meines Power-Studyings kam nicht dran!!!
Aber zu Kroezzy: Er ist wirklich ein gaaaanz lieber! Immer alles schön langsam und alles nochmal wiederholt, damit auch genug Zeit drauf geht. So einen Prof kann man sich nur wünschen!
Allen IBA-Nachweltlern noch alles Gute
----------------------------------------------------------------------------
Hi Leute,
meine Themen:
- Wahlthema: EVA
- Anbauverfahren: Aufgabe an der Tafel rechnen.
- Was gibt es für neue Möglichkeiten, außer Kosten zu verteilen?
- Wie kann man Gewinn legal erhöhen? stelle Reserven aufdecken. wie wird das gemacht?
bei steigenden Preisen Fifo verwenden...
- Welche Verbrauchsfolgeverfahren sind nach HGB, welche nach EStG erlaubt?
das war's. Kroezzy war super nett
----------------------------------------------------------------------------
Nachdem ich erst vor den falsch ausgwiesen Raum gewartet habe, wurde ich dank Christoph wieder auf die richtige Fährte geleitet
Na mein Wahltheme Risikosteuerung hat er nach 2/3 nicht mehr hören wollen- schade, da hab ich extra seinen Artikel einbezogen- gings zur Tafel . Da stand schon ein tolles Diagramm, von wegen Break eVen, na das konnte ich grad noch erkennen, aber dann sollte ich das Ganze mathematisch herleiten. KEINE gute Idee, da ich leider bei Statistik/Mathe unter Totalausfall leide.
Hat er dann wohl eingesehen. Dann kan die KLR: Ertragswertgesetz anzeichnen/erklären. Bitte was????? Kein Plan, , fand er wohl nicht so lustig. Aber wo soll das denn stehen???
Egal, er meinte wir versuchen jetzt mal Bilanzierung- JA,bitte. Wozu hab ich mir sonst die Nacht mit Paragraphen rumgeschlagen, statt meinem Schönheitschlaf zu fröhnen.
Verbrauchsfolgeverfahren und
Abgrenzung von Rücklagen/Rückstellungen/Verbindlichkeiten/Eventualverbindlichkeiten. Ok, wenigstens was, meint er.
Tja, ich kann noch viel mehr...man muss mich nur DANACH fragen.
Schlußbem:Also bestanden haben sie aber über die Note reden wir lieber nicht. Na, Dankeschön-falsche Fragen.
Hat noch gefragt was ich später machen will, na das fand ich schon ganz nett, schien so als würde es ihn wirklich interessieren.Tja, boshaft ist er nicht, aber die Fragen.....
Hallo erstmal an alle,
ich weiss, es hört sich blöd an aber es war nur halb so schlimm wie ich gedacht habe !
Anfangs bin ich tierisch nervös geworden weil Kroezzy zu spät war, dann ein ständiges Gewusel auf dem Gang (die haben einen Raum gesucht mit Tafel!!!) Nach einem Raumwechsel in N-2-05 war es dann endlich soweit:
Habe beide begrüßt und es ging direkt mit meinem Wahlthema los.
Kroezzy: Reden wir mal über die Balance Scorecard (BSC) und zwar konkret an einem Beispiel, was wollen sie den später mal machen?
Ich: mein Traum wäre es eine Kampfkunstschule in Chile zu gründen und dann auf den Südamerikanischen Markt zu expandieren...usw.
Kroezzy: Ok, dann sagen sie mir doch mal wie sie die BSC auf die Kampfkunstschule anwenden würden.
(zuvor hat er erstmal oooooohh, gesagt. So etwas hatten wir noch nie! Für die dies interessiert: sein Sohn macht Teakwondo, hehe)
Ich fing an, viel über den Aufbau und wieso ich zu beginn nicht mit allen Perspektiven (nach Kaplan/ Norton waren es ja vier) arbeiten würde und es erstmal mit 3 versuchen würde. Das ich noch einen Vorteil haben würde, da ich meinen Unternehmung ja erst gründen werde und so die BSC von Anfang an in jeden Bereich integrieren kann. Nach Kaplan/Norton würde man so die besten Ergebnisse erzielen usw.
Kroezzy: aha, gut einverstanden. Nennen sie mir doch die Perspektiven.
Ich: Kunden, Finanzen/Controlling, interne Geschäftsprozesse, Mitarbeiter
Kroezzy: Ok, nehmen wir mal die Perspektive Kunden. Welche Kennzahlen würden sie da nehmen?
Ich: Kundenbindung, Kundenzufriedenheit (habe ihm noch erzählt, dass es wichtig sei harte und weiche Faktoren im ausgewogenen Maße einzubinden. Er: Einverstanden!) TIPP: soviel Reden zu jedem Punkt wie nur möglich!!!
Schliesslich musste ich die Kennzahl genau definieren, d. h. mit Strömungsgrößen und Bestandsgrößen erklären und was ich durch was teilen würde.
Da fing ich dann an mir unsicher zu werden und konnte das nicht genau umsetzen.
Kroezzy: hat mich dann auch darauf hingewiesen, dass das nicht so ganz richtig sei was ich da von mirgegeben habe. Naja, was soll´s wollte ja auch nur den einen über alles ersehnten Satz hören...
Kroezzy: Gehen wir doch mal zur Bilanzierung, (Ich dachte nur: ach du sch... was denn jetzt noch?)
Nennen sie mir doch mal die 5!! Bewertungsprinzipien.
Ich: Vorsichtsprinzip, Niederstwertprinzip...und dann war alles weg. Tja doof. Er wollte noch, dass ich ihm den Paragraphen nenne. Wusste ich natürlich nicht (war immer nervöser) dann kam noch dazu das ich mein HGB vergessen hatte. Er: hier! Ich hab eins! (Ja, das war mir klar!!!HGB gibts leider nicht als Hörbuch, sonst wüsste ich den §)
Kroezzy: Wie würden sie den Zahlungen voneinander abgrenzen wenn die zu unterschiedlichen Perioden gehören, spielen sie das mal anhand eines Beispiels durch!
Ich: (dachte zu erst: endlich malwieder etwas womit ich was anfangen kann, da gab es doch mal das Konto ARAP)
Ich zahle Miete im Dez. für Dez./Jan. und Feb. im voraus!
Er: OK, wie buchen sie das?
Ich:Nichts leichter als das Frederick! am 01.12: Mietaufwand an Bank, am 31.12: Arap an Mietaufwand (dazwischen natürlich immer laut gedacht und alles gaaaaaanz langsam) schließlich noch das ARAP Konto auflösen und wieder: Mietaufwand an ARAP (01.01)
Kroezzy: OK, einverstanden! (der Blick auf die Uhr) die Prüfungszeit ist vorbei ich kann ihnen sagen (und da kam der Satz!!!) SIE KÖNNEN BERUHIGT IN DIE NÄCHSTE PRÜFUNG GEHEN!!!
Datt wars!
VIEL GLÜCK an alle! Denkt daran, soviel wie nur möglich zu reden!!!!!
----------------------------------------------------------------------------
Hallo an alle!
Erst einmal zur Beruhigung: Herr Kroezzmann ist wirklich SEHR nett, berücksichtigt, dass man unter Stress steht und schafft eine sehr beruhigende Atmosphäre (ich weiß, klingt komich, ist aber so;)
Durfte direkt mit meinem Wahlthema BSC anfangen. Sollte mir ein Unternehmen mit Vision und Strategie ausdenken... Negativ daran war, dass er mich so gut wie gar nicht über meinen vorbereiteten Vortrag hat reden lassen, sondern ist gleich auf das Beispiel eingegangen und ist bei der internen Prozess-Perspektvie hängen geblieben. Da sollte ich ihm erklären, wie man denn Qualität messen kann... Darauf hatte ich mich so gar nicht vorbereitet und hab irgendwas von dem Verhältnis Ausschussquoten und Gesamtproduktion gefaselt (er hatte mich sogar mehr oder weniger darauf gebracht). Dann irgendwann hat er gemerkt, dass ich keinen Draht dazu hatte, und wir haben das Thema gewechselt.
Vorsichtsprinzip §252 und was noch alles in dem Paragraph steht und wie das Vorsichtsprinzip in IFRS anzuwenden ist (wusste ich nicht) Dann wars auch schon vorbei und er meinte, ich könne beruhigt in die nächste Prüfung gehen.
Diese Prüfung war die reinste Glückssache (ich hab so viel vom 1. + 2. Semester gelernt, was ich mir hätte erspären können, KRL kam GAR NICHT dran...) Mein Rat an alle: Macht euch nicht so viel Stress, Kroezzy ist wirklich lieb
----------------------------------------------------------------------------
War alles halb so schlimm, Herr Kroezzmann war super nett und der Beisitzer hat nur nett gelächelt. Er hat mich gleich anhand eine Praxisbeispiels auf mein Wahlthema gebracht (Value at Risk), das musste ich ihm erklären und die verschiedenen Ansätze erwähnen. Außerdem sollte ich eine Monte-Carlo-Analyse an der Tafel für VW Wolfsburg aufstellen...
Dann ging es über zu Verbrauchsfolgeverfahren, sollte ich alle aufzählen und er wollte noch die Arten des Durchschnittsfolgeverfahrens und darauf im Detail eingehen (was ich nicht konnte) und welche Verfahren aus HGB und EStG Sicht erlaubt sind und welche nicht. Zum Schluss hat er nur noch gefragt wann eine Konzernbilanz aufgestellt werden muss (§290). Er meinte ich hätte ja einiges gewusst, aber nicht alles und könne beruhigt in die nächste Prüfung gehn
Also keine Panik, wenn euch was nicht eifällt, ihr was vergesst oder es einfach nicht könnt, er versucht immer einen irgendwie zur Antwort zu lotsen und wechselt auch das Thema
----------------------------------------------------------------------------
Die Zeit ging vorbei wie im Flug..
Wo wollen Sie mal arbeiten?
Welche Instrumente zur Steuerung eines Unternehmens gibt es?
Wie würden Sie ein Kennzahlensystem in diesem Unternehmen implementieren?
Worauf ist bei einem Unternehmenszusammenschluß zu achten?
Nennen Sie Qualitätskennzahlen?
Welche Abschreibungsverfahren gibt es? Welche sind in HGB, welche im EstG zulässig?
----------------------------------------------------------------------------
Mein Wahthema: Value at Risk
Darüber habe ich aber wirklich kaum gesprochen, nur kurz was es ist und welche Simulationsverfahren es gibt-
danach hat er mich gefragt, warum ich das Thema gewählt habe und wo ich Praktikum gemacht habe. Als ich Hedge Fonds gesagt habe, haben wir dann lange über Hedge Fonds Risiken, Kontrollen, Due Diligence, was der Begriff Due Diligence bedeutet, und Indexfonds gesprochen.
Danach Vorsichtsprinzip und der Rest von §252. Dann werterhellende und wertbegründene Tatsachen, wo die im HGB zu finden sind, und was genau sie besagen(wusste ich nicht mehr)...
Er meinte nur: Ist nicht schlimm, sie haben ja viel gewusst. Wie gehts denn nach dem Studium weiter? OK, Alles Gute wünsche ich Ihnen!
----------------------------------------------------------------------------
Ich bin einfach so froh, dass Controlling jetzt überstanden ist. Ich habe bestanden, aber es war echt keine „Glanzleistung“ von mir…
Habe mit BSC angefangen und es am Bsp. Lufthansa eingeführt. Fand es echt gut dass ich gesagt habe, dass ich als Moderater ein Workshop leiten werde und dass wir gemeinsam eine Vision definieren. Aber, dann war es Schluss mit Lustig sein: Wolle wissen was für Unterperspektive es bei Prozesse gibt. Ich wusste erstmal gar nicht was er meinte, bis er dann Prozesszeit gesagt hat. Gut dann konnte ich sagen Prozesskosten, Prozessrisiko und Prozessqualität. Er wollte dann genau wissen was Prozessrisiko ist und wie man es misst. Ich wusste echt nicht was er von mir wollte und habe dann über Value at Risk geredet, aber das war es glaube ich nicht (er sah nicht so Glücklich aus ) Also ich war jetzt schon so durch einander und dann fing er an über Valuta-Vbk zu reden, ich habe echt nur misst erzählt. Habe dann noch ein bisschen Punkten können mit §252 und dann war es vorbei. Also bin einfach froh, dass es vorbei ist!
So, und weiter mit Marketing
----------------------------------------------------------------------------
also ich hab Kroezzy so erlebt wie immer- ziemlich steif und.., Kroezzmann halt..
aber er hilft einem schon, wenn man nicht auf anhieb weiß, was er da gerade eigentlich hören will..
also, start: mein wahlthema BSC - war vlt. nicht die beste wahl. ich sollte eine BSC bei Toyota einführen- er kam da so von meinen berufswünshcen drauf obwohl ich gesagt hatte ich möchte in die unternehmensberatung..naja.
musste mir dann eine vision & strategie erstmal allgemein voneinander abgrenzen, dann beides für Toyota definieren. danach durfen ich mir eine perspektive aussuchen und sollte ziele & kennzahlen für meine super vision und strategie nennen. kennzahlen ziemlich genau, also z.B. anzahl der reklamationen hat ihm nicht gereicht er wollte dann noch wissen was im nenner steht...außerdem wollte er für das ziel kundenbindung gleich 3 mögliche kennzahlen hören: eine vergangenheitsorientierte, eine gegenwärtige und eine zukünftige (ich habe keine ahnung...)
habe nach meiner BSC-ausführung auch den berühmten spruch "man kann ja nicht alles wissen" zu hören bekommen und dann ging es weiter mit kostenrechnung.
ich sollte zuerst auszahlungen, ausgaben, aufwand und kosten voneinander abgrenzen. dann hat er mich ein bißchen verwirrt als er nach kriterien für kosten gefragt hat, aber er wollte nur "betriebsbedingt, periodengerecht, normal" hören..
als nächstes sollte ich kostenartenrechnung, kostenstellenrechnung und kostenträgerrechnung voneinander abgrenzen und erklären wie die drei miteinander zusammenhägen.
dann ist er in die kostenträgerrechnung gegegangen und wollte die verfahren hören (divisionskalkulation, ÄZ-kalkulation, etc.)- musste sie aber nur aufzählen, er wollte nicht mal wissen, wann man was anwendet oder wie sie funktionieren..
dann noch welche methoden es bei der kuppelkalkulation gibt. und ich war wieder draußen..
wünsche euch allen noch viel erfolg
----------------------------------------------------------------------------
Hello,
also alles in allem so mittelprächtig gut!!!
Habe mit EVA angefangen, hat mich aber schon nach kurzer Zeit unterbrochen und ich müsste es an einem Bsp. an der Tafel erklären. Also erst ROI und dann WACC, und dann ist der mit höherem ROI doch der schlechtere aufgrund des höheren WACCs. Wie in der Vorlesung!!! Alles gut soweit!!?? Denkste!!! Themawechsel. Dann buchen Sie doch mal einen Wareneinkauf am 01.12 aus den USA, den sie aber erst Ende Jan. in $ bezahlen!!!??? Wat?? Ich habe dann erstmal den normalen BS gebildet und schlug dann Drohverlust-Rst., wegen möglicher Wechselkursveränderungen, vor, wars aber nicht!!!
Ende vom Lied, wir brauchen Risikomanagement durch SWAPs!! Welche Arten von SWAPs gibt es??? Siehe Fima!!! Und dann wie ich buchen würden??? Es ging alles durcheinander. Irgendwann hat er eingesehen, dass ich mich noch nie wirklich mit SWAPs beschäftigt habe.
Dann Verbrauchsmengenverfolgung, heißt es glaube ich, also Bewertungsmethoden des Verbrauchs. Habe ihm dann alle aufgezählt und HGB von EStB abgegrenzt. Dann fragte er noch was mit Imparitätsprinzip und Bewertungsverfahren, was geht da nicht, oder so?? Ich habe irgendwie Lofo im Kopf gehabt und es stimmte. Guckt es euch aber noch mal an!!
Dann PRAP an eigenem Bsp. durchbuchen und das wars!!
Nichts Besonderes aber ok, meinte er!!!
Guckt euch auf alle Fälle SWAPs an, die scheint er zu mögen!!!
----------------------------------------------------------------------------
Hallo zusammen,
hier nun auch meine heutige Erfahrung. Kann die meisten nur bestätigen, Kroezzy war nett und freundlich. Hat mich zuerst ausgiebig über Risikocontrolling (mein Einstiegsthema) erzählen lassen. Ich wollte es abkürzen, da ich dachte, es wird ihm zu lang, aber er hat mich zurückgepfiffen und wirklich in epischer Breite den Risikomanagement-Prozess an einem praktischen Beispiel erklären lassen.
Danach gab's nur noch zwei, drei kleine Fragen zu Reservebildungen, um den Gewinn zu drücken, und zu Verbrauchsfolgeverfahren und das war's dann auch schon.
Dann kam sein liebes Sprüchlein: "Sie haben ja so einiges gewusst - manches nicht, aber vieles schon. Sie können beruhigt in die nächste Prüfung gehen" und ich war erlöst.
Hab mich natürlich auch gefragt, warum ich den ganzen Stoff in mich reingepaukt hab - wenn man das nur immer vorher wüsste, nicht wahr?!
Also weiterhin viel Erfolg!
----------------------------------------------------------------------------
Wahlthema EVA: Unterschied zu ROI; Beispiel für Investitionsentscheidung...warum können ROI und EVA zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, beta-Faktor
Inventurmethoden: habe Methoden genannt und dann kam die Frage: Welche sind jeweils nach HGB und EStG für AV und UV zulässig? Konnte ich nicht genau beantworten.
dann noch kurz gebucht...Skonto, Vorsteuer, USt und das wars.
Die Prüfung war OK und Kroezzmann war ganz nett.
Viel Erfolg noch
----------------------------------------------------------------------------
also bei mir ging es los mit dem Wahlthema BSC. Er hat mich noch nicht einfmal fertig sprechen lassen und kam nach der Kundenperspektive direkt auf Kostenrechnung zu sprechen.. Solte kurz das Stufenleiterverfahren erklären und dann sagte er: Wir kaufen Waren auf Ziel (in den USA). Der Dollar wird aufgewertet.. Wie verbuchen Sie den "Verluste" durch die Aufwertung? Valutavbk? Er: Jaaaa, aber es gibt da ja noch eine Möglichkeit das Währungsrisiko abzusichern.. SWAP! Erstmal habe ich ausführlich erklären müssen,was ein Swap ist und bin dann näher auf den Währungsswap eingegangen..
Dann PRAP an eigenem Bsp. durchbuchen. Anschließend musste ich noch die Bewertingsprinzipien nennen und es ging raus!
P.s. Hat noch mehr gefragt, aber fällt mir im Moment nicht ein... Aber: siehe Signe.. fast die selben Fragen.
Auf in die nächste Schlacht!!!! Viel Glück Leute!
----------------------------------------------------------------------------
Hi,
Kroezzy war ziemlich schlecht drauf. da es kurz vor der Mittagspause war!
Angefangen mit Wahlthema BSC: welche Firma arbeiten? welcher Bereich (hatte eine Matrix für die Firma vorbereitet, aber nicht für die Logisitk). er ist 10 min. drauf rumgeritten, was denn logistische Kennzahlen sind. und was denn im zähler und was im nenner steht (fragt er gerne, also bereitet GENAUE formeln vor!!!)
dann hat er mich noch gefragt, wie man Gewinn höher ausweisen kann, hat mich dazu 5 minuten gelöchert und dann war es vorbei.
ich bin wirklich sauer aus der prüfung raus, weil er ja gemerkt haben muss, dass ich keine logistischen kennzahlen im kopf hatte und er trotzdem die ganze zeit nicht davon abgewichen ist. dann hab ich noch eine weitere frage bekommen und wie soll man da zeigen, dass man was gelernt hat...
naja, bestanden hab ich...
wünsch euch mehr erfolg!!!
----------------------------------------------------------------------------
Hallo,
bei mir ging es um:
Wahlthema (Marketing-Controlling)
Bilanzierungswahlrechte im HGB (ARAP für Disagio, Herstellungskosten, Verbrauchsfolgeverfahren)
Dann, nach gefühlten 5 Minuten und tatsächlichen 7 Minuten, war es schon vorbei.
Erstaunlich.
----------------------------------------------------------------------------
zuerst die Facts:
- EVA : Vortrag eingestiegen mit ROI, dann die Formeln aufgezeigt, WACC, CAPM, Betafaktor
graphisch dargestellt und dann eben das Beispiel aus der Vorlesung: Henkel hat zwei
Produkte, eines hatte stärkere Rendite, also ROI und das andere ist am Markt
stärker mit Risiken behaftet, also WACC noch abziehen und zeigen, welches
erfolgreicher und warum.
- Buchung: Disagio bei einem Kredit: Disagio als Aufwand sofort abschreiben oder über die
Laufzeit, da Wahlrecht wenn ich abgrenze Verbot im STGB, Buchungssatz? - Klaro !
- VerbrauchsFOLGEverfahren, war etwas voreilig und nannte die
VerbrauchsERMITTLUNGSverfahren: Inventurmethode, Retrograde Ermittlung,
Skontraktionsmethode, - moment- nicht die
Ermittlinungsverfahren, sondern Folge, mmm ok
Verbrauchsfolgeverfahren: lifo, fifo, lofo, hifo, durchschnitt, wollte gerade anfangen
mit periodendurchschnitt usw, da kam die Frage, welche nach Steuergesetz und HGB
zugelassen. (Verdammt hatte ich vergessen)
- Danach Herstellugskosten §255 HGB und § 5 STGB Unter-/Obergrenze, hab es kurz an Tafel
erklärt
Also nun zu den Soft Facts, beide waren sehr nett und Kroezzmann stellt sehr gute und sehr faire Fragen, auch sehr deutlich. Mir brandte es teilweise schon auf den Lippen und wollte loslegen. Aber vorsicht, auch richtig zuhören
Kleinen Tip: ich habe mir immer schwer getan Sachverhalte so zu erklären, aber ihr dürft auch die Tafel wirklich nutzen, wenn Ihr sie braucht
----------------------------------------------------------------------------
Hallo,
angefangen hat es mit 12min Verspätung; immer noch Raumproblem. Prüfung ist Heute in N-II-05.
- Wahlthema: Transferpreise
- Zwischengewinneliminierung
- Bilanzierung von Vbk in Fremdwährung am Jahresende
- Hedgen von Vbk in Fremdwährung durch Options
War super!
Viel Erfolg (und vorallem mehr Glück!)
----------------------------------------------------------------------------
Also, ich weiß gar nicht, was ich von meiner Prüfung halten soll. 10 Minuten über mein Wahlthema EVA und dann nur noch eine Frage zur Deckungsbeitragsrechnung. An der Tafel standen schon 3 Produkte mit Kosten, Umsatz und Gewinn angeschrieben. Frage: Was würden Sie hier als Produktmanager machen? Meine Antwort: Deckungsbeiträge betrachten, da hier der gewinn nur auf Vollkostenbasis ermittelt wurde. Seine Antwort: ich sehe schon, sie können das. Viel Erfolg noch und Tschüss... Sehr seltsam.
----------------------------------------------------------------------------
Hi zusammen,
zu Beginn hat er mich über mein Wahlthema EVA sprechen lassen, wollte dann aber nach einer Weile nicht weiter ins Detail gehen und wollte, dass ich EVA auf ein UN anwende. Da ging es dann um die Diskussion, wie man zu den einzelnen Zinssätzen bei den Eigenkapitalkosten kommt.
Danach ging es dann um die Zwischenergebniseliminierung und ich sollte sagen, welche Buchungssätze von Seiten der Tochter, Mutter und auf Konzernebene notwendig sind.
Hinzu kam, dass er dann diese Konzerninterne Forderung / Verbindlichkeit in einer anderen Währung verbucht haben wollte. Erst einmal die Ausgangssituation und dann was ich bei steigendem / fallenden Wechselkursen machen müsste und wo das im Gesetz steht.
Zu letzt kam dann die Frage, wie man denn noch vorgehen könnte: Hedging durch Futures, Swaps und Options. Er wollte über Options reden, welche es gibt, welchen wir benötigen, was ich bei der Bank in Auftrag geben sollte und wie man das zu guter Letzt verbucht.
Nach gefühlten 15 und tatsächlichen, bestimmt 20 Minuten, war es dann vorbei und beendete die Prüfung mit seiner Standardaussage.
----------------------------------------------------------------------------
Oh man,tut mir Leid Christophe....
Also, bei mir war es ähnlich wie bei Jasmin, Wahlthema (BSC + Unternehmen)und dann noch arap / prap / sonst.Ford / sonst.Vblk! Das wars....sehr merkwürdig! Und dafür habe ich (bzw. wir alle) sooo viel gelernt
Viel Erfolg.
----------------------------------------------------------------------------
Hallo zusammen,
ich gehöre dann wohl auch zu den Glücklichen, die von swaps, options und KoReLe verschont geblieben ist. bei mir lief's fast genauso wie bei Jasmin und Sarah. Mein Wahlthema BSC im Unternehmen und dann break even. Das war's! Kann es immer noch nicht ganz glauben, und will erst recht nicht drüber nachdenken wie viel ich für dieses Fach gelernt habe!
Signe, tolle Idee mit Montag, wäre auch mit dabei... Dat muss gefeiert werden!!
viele Grüße,
----------------------------------------------------------------------------
a, super... bei mir wars auch so wie bei den mädels...
nur das ich die einzige frage nach meinem wahlthema (corporate governance) nicht zu seiner zufriedenheit beantworten konnte.
wollte wissen, welche reserven man bilden könne um den gewinn zu drücken (hgb wahlrechte usw.). ich stand auf dem schlauch, alle meine antworten haben den gewinn erhöht!
dummerweise hat er mich dann nach ca 10 min entlassen und mir keine weiteren fragen gestellt, auch nicht nachdem ich ihn drum gebeten hab. hätte mir echt noch 5 min mehr gewünscht!
hab auf jeden fall bestanden
----------------------------------------------------------------------------
Also, ich muss wirklich sagen, daß war schon ein echtes POWER-Studying für dieses Fach.
Ersta mal hat er mich ganz nett reingeholt und nach dem Hinsetzen gefragt, ob mein Name denn aus dem Iran stamme ??? Ich: Ja. Er: "Ahhhh, mein Schwiegersohn kommt ja auch aus dem Iran und da hab ich seeeehr gute Verbindungen (oder was immer auch das sein sollte)." (Auf jeden Fall glaub ich,daß er seinen Schwiegersohn sehr mag ;o)
Gut meine Fragen:
Wahlthema - Target Costing
Dann sollte ich Ausgaben/Auszahlung abgrenzen und beispiele nennen. Dann Kosten von Aufwand abgrenzen (Kosten= betriebsbedingt/ordentlich/ ...) und dann für den von mir erwähnten neutralen Aufwand und und außerordentlichen aufwand Beispiele und Buchungen --- Dann Einzahlungen/Ertrag/... alles abgrenzen und irgendwie hab ich es dann beim lezten nicht mehr hingekriegt und er sagte, "Ja da können wir da jetzt auch stoppen, sie wussten ja schon vieles und man muß ja auch nicht alles wissen"
Dann Aufwand nennen, welcher keine Ausgabe ist ... da kam ich dann echt kurz ins grübeln, obwohl ich das gelernt hatte ... aber Blackout halt. Da er mir aber paar Sekunden Bedenkzeit gelassen hat, habe ich ein Bsp zur Wertminderung im AV genannt und nach dem gemildertem Niederstwertprinzip buchen ... Er war ganz zufrieden.
Dann hat er nach HGB und ESTG gefragt, wie die denn in Deutschland zueinander stehen - Hab Maßgeblichkeit und umgekehrte Maßgeblichkeit schön aufgezählt mit den Wahlrechten und Geboten ... und dann war's auch schon vorbei und er hat mich frohen Mutes und ganz lieb mit dem berühmten Satz beruhigt in die nächste Prüfung geschickt.
Ich schätze mal 95% meines Power-Studyings kam nicht dran!!!
Aber zu Kroezzy: Er ist wirklich ein gaaaanz lieber! Immer alles schön langsam und alles nochmal wiederholt, damit auch genug Zeit drauf geht. So einen Prof kann man sich nur wünschen!
Allen IBA-Nachweltlern noch alles Gute
----------------------------------------------------------------------------
Hi Leute,
meine Themen:
- Wahlthema: EVA
- Anbauverfahren: Aufgabe an der Tafel rechnen.
- Was gibt es für neue Möglichkeiten, außer Kosten zu verteilen?
- Wie kann man Gewinn legal erhöhen? stelle Reserven aufdecken. wie wird das gemacht?
bei steigenden Preisen Fifo verwenden...
- Welche Verbrauchsfolgeverfahren sind nach HGB, welche nach EStG erlaubt?
das war's. Kroezzy war super nett
----------------------------------------------------------------------------
Nachdem ich erst vor den falsch ausgwiesen Raum gewartet habe, wurde ich dank Christoph wieder auf die richtige Fährte geleitet
Na mein Wahltheme Risikosteuerung hat er nach 2/3 nicht mehr hören wollen- schade, da hab ich extra seinen Artikel einbezogen- gings zur Tafel . Da stand schon ein tolles Diagramm, von wegen Break eVen, na das konnte ich grad noch erkennen, aber dann sollte ich das Ganze mathematisch herleiten. KEINE gute Idee, da ich leider bei Statistik/Mathe unter Totalausfall leide.
Hat er dann wohl eingesehen. Dann kan die KLR: Ertragswertgesetz anzeichnen/erklären. Bitte was????? Kein Plan, , fand er wohl nicht so lustig. Aber wo soll das denn stehen???
Egal, er meinte wir versuchen jetzt mal Bilanzierung- JA,bitte. Wozu hab ich mir sonst die Nacht mit Paragraphen rumgeschlagen, statt meinem Schönheitschlaf zu fröhnen.
Verbrauchsfolgeverfahren und
Abgrenzung von Rücklagen/Rückstellungen/Verbindlichkeiten/Eventualverbindlichkeiten. Ok, wenigstens was, meint er.
Tja, ich kann noch viel mehr...man muss mich nur DANACH fragen.
Schlußbem:Also bestanden haben sie aber über die Note reden wir lieber nicht. Na, Dankeschön-falsche Fragen.
Hat noch gefragt was ich später machen will, na das fand ich schon ganz nett, schien so als würde es ihn wirklich interessieren.Tja, boshaft ist er nicht, aber die Fragen.....