2007
Verfasst: Mi 8. Jul 2009, 12:42
Erfahrungsberichte vom "verlorenen Sommer 2007":
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Weiterhin gilt: Jegliche Aufregung ist unbegründet! Gheezle ist nett wie immer und hilft nach, wenn es nötig ist.
Die Prüfung lief eher in Unterhaltungsform ab. Er geht quer durch die Semester...fragt beispielsweise zur Unternehmungsbewertung und man kommt dann irgendwann zu DCF Methode unde dem WACC...worauf er dann unterbricht und fragt, ob man den WACC auch noch woanders benutzen könne... Bei der Investitionsrechnung nämlich--> Kapitalwertmethode...und dann is man bei Zinsen und er geht über zu Zinssicherungsgeschäften...
So in dem Stil.
Meine Themen:
-Möglichkeiten der U'bewertung
-DCF näher erklärt-->WACC,
-Kapitalwertmethode (auch WACC)
-Absichern von Zinsrisiko (Futures)
-Welche Darlehen gibt es?
Ich glaub das wars.
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Hui, geschafft!
ich war 20min drin - aber keine Panik, sie vergehen wie im Fluge und Gheezle ist überaus nett, freundlich, hilfsbereit und gibt Tipps.
Das ganze ist eher ein Gespräch, er will eigene Meinungen und Einschätzungen hören, er fragt viele, kleine Fragen, gibt sofort Hilfestellung (auch wenn man es eigentlich weiß und nur etwas länger überlegen wollte) und lächelt.
Themen: UN-Bewertung:
Was ist das, wie geht man vor, kurz Due Diligence erklärt, Substanzwert/Ertragswert
Quantitative Bilanzanalyse:
Wann zieht man diese heran? Kannman damit ein UN bewerten? welche Kennzahlen gibt es? Unterschied HGB/IFRS, Vorteile/Nachteile, wie würde ich das so sehen? Was tun, wenn ich einen hohen Gewinn ausweisen möchte? Wahlrechte im HGB erklärt, Abschreibungen, Bewertung der Vorräte, Rückstellungen. Wie ist das bei Pensionsrückstellungen? Warum wird allgemein ein höherer EK-ausweis bei IFRS gezeigt?
Entscheidung unter Unsicherheit:
Ich kam erst gar nicht dazu, alle Verfahren aufzuzählen, hat mich gleich bei der Risikoanalyse angehalten: Was ist das? Warum macht man das? was rechne ich aus? was sagt mir mü, was sigma, was ist der Erwartungswert? Welche Investition würde ich tätigen, wenn ich verschieden hohe Erwartungswerte und Wahrscheinlichkeiten gegeben hätte. Dabei noch an die Streuung denken! Was ergibt der Abweichungskoeffizient? wie errechnet man den?
Im Klartext:
Investition tätigen, wo Risiko mit geringster Wahrscheinlichkeit eintritt; Streuung sollte ebenfalls gering sein (sollte also beim Mittelwert liegen), da sonst u.U. hohe Verluste
Noch kurz Entscheidungsbaum und das Portfolio angesprochen (1 Satz), dann
Themawechsel:
Derivate (oh nein, alles, aber das nicht).
Stand heute wieder in FAZ: EZB möchte in einigen Wochen Leitzins erhöhen. Ich habe Wertpapiere gekauft, feste Laufzeit, fester Zins. Was könnte ich nun tun, um mich ggn steigende Zinsen abzusichern? Er gibt Hilfe, denn es ist nicht KAUF sondern VERKAUF eines Futures. Bei der Gelegenheit: was ist Future, was FRA? Ich verkaufe den Future, um an den steigenden Marktzinsen teilhaben zu können.
Letztes Thema:
Unterschied Wandelanleihe und Optionen. Wann nimmt man was, was wird am häufigsten genommen (Optionsanleihe). Was ist teurer? Option, da man Bezugskurs noch bezahlen muss.
Seid ganz entspannt! Er will einem nichts Böses. Will vieles nur oberflächlich wissen, ansonsten bohrt er solange und hilft, bis er das richtige hört!
Viel Erfolg!
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uiui, war wirklich sehr aufgeregt heute morgen aber alles so entspannt. jede nervosität vergeht wenn der gheezle anfängt zu reden....
fing an mit internationalen finanzmärkten, unterschiede, vorteile. dann außenhandelsfinanzierung (igitt!!) was kann ich als exporteuer tun. akkreditiv, rembour, negoziation. ich bin dann ein bisschen durch die wechsel und die banken gestolpert und weiter gings mit währungsrisiken. ich hab ne forderung in dollar, was ist das risiko, was tun. forward vielleicht?! ok, wie. alternativen? future, optionen. unterschiede? vorteile, nachteile. dann wollte er was zum money market hedge wissen. in welcher währung ich geld aufnehme und investiere.
dann kamen wir zum shv und den wertkennzahlen. eva oder cva, was ist der unterschied? was würde ich bevorzugen. warum? kommt es automatisch zur wertsteigerung? nein, der markt muss alles nachvollziehen. alternative bewertungsmöglichkeiten mit multiplikatoren. vor- und nachteile. wie wird das problem mit dem gewinn geregelt? DVFA, SG nehmen korrekturen vor. nehme ich nur einen multiplikator? nein, mehrere um ausreißer festzustellen.
glaub, das war´s. ging schnell rum und war eher ein gespräch als ein frage-und-antwort-spiel. er erzählt auch gerne was dazu, wie ne kleine privatvorlesung. also, noch ganz viel erfolg, die hälfte is rum und ihr wisst ja ... das wichtigste ist zufriedenheit
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Bei mir hat die Prüfung mit Rappaport angefangen und in welchen Kontext man seinen Ansatz einordnen kann (Shareholder Value Maximierung). Ich sollte die einzelnen Werttreiber der Formel erklären und sagen was die Kritik an dem Konzept ist (sieht Wertsteigerung nicht sofort). Dann zu EVA und CVA. Wieso ist Wertsteigerung wichtig? Unterschiedlicher Verlauf Rendite und EVA (wichtig bei Beurteilung von Investitionsentscheidungen). Eigenkapitalrentabilität steigern (aus wessen sicht? Unternehmen oder Investor).
Dann wechsel zu statischen und dynamischen Amortisationsrechnung. Was der Unterschied sei und welche länger braucht.
Nationalen Kapitalmarkt mit internationalem vergleichen. Was für Kredite gibt es auf Internationalem? (Syndicated loans. Roll over loans...).
Was für Kredite gibt es allgemein für mittel und langfristige Finanzierung? Hab mit variabel oder festverzinsliche angefangen und musste dann sagen welchen ich nehmen würde. (Festverzinst, weil Zinsen noch niedrig sind, aber steigen werden; oder reversed floater(den noch weiter erklären).
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- Währungsrisiken: Welche gibt es? Welche Möglichkeiten zu hedgen, wenn ich Exporteur bin? (im Detail) - Leading and lagging, Financial hedge, Forward, Future, Option ect.
- Multiplikator Verfahren: Was ist das und wie funktioniert es?
- Innenfinanzierung im Detail
- Außenfinanzierung: Beteiligungsfinanzierung im Detail, welche Arten der Kapitalerhöhung (ordentliche, bedingte = Wandel- und Optionsanleihen und dann wollte er dazu noch irgendwas mit Fusion hören, weiss nicht mehr so genau)
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So mal sehen ob ich die Fragen noch zusammenbekomme...
Angefangen hat alles mit meiner Thesis (für euch also nicht interessant), dann kam Vor- und Nachteile der DCF-Methode, wie berechnet man den wacc, wie ermittelt man dort die Marktwerte, was passiert beim Marktwert des FK, wenn der Marktzins steigt, etc. Wo verwendet man den Wacc noch? Investitionsrechnung, EVA, CVA... Kamen dann zu EVA, wie ermittelt man ROCE, operating capital, was ist EBIT
Anschließend ein Sprung zum Cash Management
Warum braucht man einen Cash Pool? Vor- und Nachteile, Cash Pool mit einer Währung oder mehreren, dann Clearing, wieso macht man es?
Abschlussfrage: Was ist das Oberziel im Finanzbereich
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Ich war soo aufgeregt hatte soo Angst wie noch vor keiner Prüfung...eigentlich unbegründet, aber nur, weil Herr Gheezle so nett ist. Bei mir wars also keine Meisterleistung (frage mich teilweise sogar obs zum bestehen gereicht hat, weil er mehr geredet hat als ich...naja). Bei mir gings ähnlich los wie bei Kathrin. Allerdings hat er bei mir nur über 8. Semester gefragt. Ich hoffe ich krieg die Fragen noch zusammen, weil sie doch irgendwie so durcheinander kamen.
1. Welche Methoden gibt es zur Unternehmensbewertung? Substanzwert u. Ertragswertfahren. Worum handelt es sich bei dem Substanzwertverfahren? Was ist die Substanz? Wie sieht das aus bei dem Ertragswertverfahren? Und was gibt es noch (DCF Verfahren)? Welches würden sie vorziehen (DCF)? Warum? (Weil E.wertverfahren "nur" Gewinn betrachtet, der manipulierbar ist).
2. Und an dieser Stelle fingen wir an uns über Gewinnmanipulation zu unterhalten, was ziemlich lange anhielt. Fühlte mich teilweise wie in Controlling. Was kann ich alles tun um Gewinn zu manipulieren? (Rst, Herstellungskosten Ober-/Untergrenze, Disagio...). Aha anscheinend hat man da ja viele Wahlrechte? Welche denn? Kann man den etwas einfach höher ausweisen in der Bilanz, geht das so einfach? War nicht immer sicher worauf er hinaus wollte..(das war öfter der Fall) aber er hilft extrem u. fragt immer weiter, bis man weiß worauf er hinaus will.
3. Dann fragte er ob diese Wahlrechte auch nach IAS gelten u. ob man da auch den Gewinn verschönern kann? Wieso nicht? Irgendwie kamen wir noch auf Bewertung von Vorräten. Wie kann ich diese Bewerten? Er wollte aufs strenge Niederstwertprinzip hinaus. Hat ne weile gedauert, bis ich drauf kam (wie gesagt, war extrem Bilanzierungs belastet bei mir).
4. Dann kamen wir irgendwie auf Due Diligence. Was passiert dabei? Was würden sie sich angucken, wenn sie ein Unternehmen kaufen würden u. eine Due Diligence durchführen würden? Ich versuchte einiges aufzuzählen aber er wollte auf was anderes hinaus. Wie siehts aus bei den Produkten? Also fing ich an mit, kein sterbender Markt, breites Produktspektrum, breiter Kundenstamm, giter Lieferantenbeziehungen etc. Ich glaube damit war er dann zufrieden.
5. Und schließlich "warum würden sie die DCF Methode betrachten?". Da hier FCF betrachtet werden. Was sind den FCF? EBIT - Steuern +Afa etc.? Und was ist EBIT. Gewinn vor Steuern u. Zinsen. Aha u. welcher Gewinn? Kam nicht darauf. Er wollte Betriebsergebnis hören. Und was sind denn jetzt die FCF (habe dann erklärt, dass das halt die CF sind, die zur freien Verfügung stehen, dass also Investitionen ins AV u. langfristig finanzierte UV schon rausgerechnet sind. Habe dann ausversehen die Divindenden auch rausgerechnet (war total verwirrt). Dann fragte er warum die Dividenden nicht rausgerechnet sind in den FCF? Weil die FCF die CF sind die zur freien Verfügung stehen für Aktionäre (aus denen die Dividenden dann noch gezahlt werden).
Ich glaub das war die letzte Frage. Sitze echt hier u. Frage mich, obs zum Bestanden gereicht hat, da er immer soo oft eingegriffen hat u. ich mich fragte, ob das denn jetzt stimmt was ich da erzähle? Aber er ist wirklich sehr nett u. glaube nicht, dass er uns durchfallen lässt...sonst hätte er mir total fiese Fragen stellen können...hat er aber nicht. Naja
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Bei mir ging es heute so los das ich vor lauter Aufregung gar nicht mehr aufgeregt war...komisches Gefühl und ich dachte irgendwas stimmt nicht aber vielleicht wusste ich im Inneren schon das ich heute mal Glück hab...endlich!! Also der Herr Gheezle ist ein Schatz und in meinen Augen der netteste Prof von allen!! Er hat mich in der Prüfung quasi an die Hand genommen und durch alle Fragen hindurchgeführt, sodass ich am Ende dachte ich hätte alles aus eigener Kraft richtig beantwortet obwohl er doch öfter schon nachhelfen musste.
Hier die Themen:
Was ist working capital? Was sagt es aus?Was hat es mit Rappaport zu tun?Er will auf Senken der UV Investitionen raus und dann wie man das macht, also AV und UV Investitionen senken.Dann bei UV die Forderungen, wie senkt man die?Factoring!Was kann man da machen als Unternehmen?SPV!ABS!Alles im Detail!Vorteile für das Unternehmen dabei?Risiko senken,EK-quote steigt,Rating besser...aha dann im Detail wieso EK teurer als FK(Risiko geringer wenn man FK anstatt EK gibt als Investor!) und was Rating ist, wer es macht und dann hab ich noch ein bißchen über Basel 2 geredet und dann war die Zeit auch schon um.Schön!Ich hab ihm noch einen schönen Tag gewünscht, die Hand gegeben und draußen war ich!
Für alle nach mir und die nächsten Semester:Der Gheezle ist echt lieb und wenn ihr auf was nicht kommt auf das er hinaus will (das weiss man nicht immer gleich genau) dann hilft er dir und redet ein bißchen rum bis du das sagst was er hören will.
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Hallo ihr IBAS...
ich schließe mich an! herr gheezle nimmt einem die nervosität und ist sehr nett! er fragte mich warum ich so fertig aussähe - da musste ich grinsen weil sooooo nervös wie vor controlling war ich dann auch wieder nicht...>>anscheinend sieht man uns bzw. MIR den stress an:-)
jetzt aber zu meinen themen:
- unterschiede hgb/ifas, was passiert bei der umstellung mit EK-Quote und welche gründe gibt es
- Warum stellen Unternehmen auf IFAS um, neben EK-Quote z.b. transparenz für investoren in bezug auf Beta-Faktor
- Dynamische Investitionsrechnungen, welche Möglichkeiten gibt es, Unsicherheiten zu berücksichtigen, sprich Korrekturverfahren, Sensivitätsanalyse, Entscheidungsbaum, Szenario
- anleihe rausbringen, welche möglichkeiten gibt es (anleihetypen)?
- was würden sie derzeit rausbringen (habe mit ihm diskutiert über erwartungshaltung und laufzeit), haben uns auf fix übder 10 jahre geeinigt
- wenn sie nun doch variable anleihe rausgebracht haben, wie kann man sich denn absichern. lösung ist der zinsswap, bzw. plain vanilla swap wenn so kapitalkosten einsparen können
das wars dann auch schon...
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bei mir lief wie bei Özlem, viele Fragen gestellt bekommen... Gheezle hat mehr als ich geredet, hoffe es reicht für mich zu bestehen.
Fragen: was ist DCF, WACC wieso FCF? was bedeutet das? - das Geld hat man zur Verfügung? wer hat das Geld zur Verfügung- die Investoren.
Was bedeutet EBIT, deutscher Begriff - Betriesergebnis
Woher nimmt mann den Zinsatz? Wieso Risikoaufschlag und wie viel?
Was für einen Zinssatz benutzt man bei Maschineninvestitionen?- WACC
Verglich dymanische-statische Investitionen. Wieso wird abgezinst.
Unterschied zwischen Wandelsanleihe und Optionsanleihe.
Dann hat er mich gefragt worüber wir in der letzten 2 Vorlesungswoche in der Vorlesung gesprochen haben. - Shareholder Value - Was ist das? wieso ist WACC da wichtig?
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Also, Fima ist ein wenig unbefriedigend gelaufen aber so ist das Leben eben...
Fing bei mir an mit Cash Management (meine Lücke): was man da so macht...ich mir irgendetwas aus den Finger gesogen rüber zu Cleaning darüber ein wenig geschwätzt dann rüber zu Cash Flow (I,II,III, FCF) dann Rappaport wie man Inv. ins AV + UV verringern kann und womit das negativ korreliert (op. Gewinnmarge)
Portfoliotheorie: Wie funktioniert das...ich was von Diversifikation von Investionen erzählt ein wenig vom Korrelationskoeffizient, dass der nicht +1 sein sollte sonst keine Div....hab das Bsp. mit den Sonnenschirm und dem Regenschirm gebracht
Das war's auch schon...
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Hallo liebe IBAS,
Due Dilligence welche Kennzahlen schaue ich mir an? GKR,EKR, Umsatz Rendite, CF, EBITA.. dann WACC, wo findet man Wacc bei der Investitionsrechnung? (Kapitalwertmethode, WACC kann man anstelle von Kalkulationszinsfuss einsetzen, weiterer Zins den man nehmen kann? Kreditzins:)..Annuitätenmethode im Vergleich zu Kapitalwertmethode.(Periodisierter Kapitalwert)....Welche Inv. Rechnung ist die Beste? Kapitalwertmethode komb. mit Internem Zinsfuss...
Das war es schon
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So und hier noch mein Beitrag...
Ich war heute die Letzte und auch mega-aufgeregt. Und als Isa noch rauskam und was von Money Market Hedge erzählt hat, hätte ich beinah die Nerve verloren. Noch schlimmer als in Controlling. Ahhhhhhhhh...Aber auch hier sehr entspannte Atmosphäre (beste Prüfung von allen bis jetzt). Gheezle ist da, hilft und erklärt Dinge selbst, die Zeit ging wie immer rasend schnell rum und auch ich wurde dann auch irgendwann ruhiger...
Thema waren recht überschaubar. Vielleicht hatte er auch nicht mehr so viel Lust...Dat Glück lag auf meiner Seite...
1. Los gings mit Euro-Notes, Commercial Papers, Medium Term Notes etc. Wie lange sind die Laufzeiten, was sind die Vorteile für den Emittenten, wenn er schnell an Geld kommen möchte. Was gibt es für Besonderheiten? Bank als Back-Up bei Euronotes.
2. Dann gings auch schon weiter mit Herrn Rappaport. Was ist so besonderes am SHV? Welche Werttreiber? Welche Maßnahmen für die einzelnen Werttreiber? Besonders AV und UV wollte er genau wissen! Forderungen also Zahlungsziel verkürzen durch Anreiz (Bsp.: Konto) und bei Vorräten - JIT und Lean Production. Die Ketttääääääää (siehe Arbeitsblatt SHV Maximierung)...vom operativen Bereich, Investition etc. bis hin zur U-Leitung mit dem Ziel der SHV Maximierung. Hab erklärt, dass Investoren nur bereit sind, ihre Dividende wieder ins UN zu investieren, wenn UN seinen Wert steigern konnte- TSR erwähnt. Was ist der Unterschied zu den Jahren davor war. Vorher gläubigerorientiert, jetzt eigentümerorientiert. Welche Nachteile hat der SHV. Kurz noch bissi was von den Bilanzfälschungen in USA reingebracht (Crössi lässt grüßen) und dass Manager schnell reich geworden sind aufgrund ergebnisorientierter Bezahlung (Aktienoptionspakete für das Management). Davor noch schnell beschreiben, was der Principal Agent Conflict bedeutet. Was die Eigentümer für Ziele haben vs. Ziele des Mgmt.
3. Noch bissi über ABS Securities geredet und wie ich mich entscheiden würde zwischen Factoring und ABS. ABS ist der Abschlag auf die Forderung für den Forderungsverkäufer nicht so hoch, weil das Risiko vom SPV niedriger ist, da Forder. ja dahinter stehen. Abschlag bei Factoring wesentlich höher. Was würde ein mittelständiges UN machen? Eher ABS oder Factoring. Logo, natürlich Factoring, da ABS für großes Kapitalvolumen, eher bei den Big Playern anzutreffen.
Irgendwas war noch, aber hab ich vergessen. Vielleicht fällts mir heute Nacht ja wieder ein...
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Gheezle ist super nett, keine panik, sehr angenehm.
Es ging direkt los mit unternehmensbewertung, M&A wie kaufen, cash share, asset deal share, feindliche übernahme freundliche, kalte...deal....ging alles sehr schnell er fragt sehr viel und hilft auch, dann 4 semester dynamisch staatisch, kapitalwertmethode, annuitätenmethode, amortisationsrechnung usw vergleichen interzins
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Also, ich war die erste heute...die Beisitzerin kam erstmal 10min zu spät, dann war Sie total abgenervt (wegen Stau) hat sich hingesetzt, hat total böse geguckt und hat noch nicht einmal Hallo gesagt...naja, das nenn ich ja Anstand!
Hat also schon gut angefangen...
Hier meine Themen (sorry bekomme die Fragen nicht mehr zusammen, bin noch bissl durcheinander):
- Objektive & Subjektive Bewertung
- Due Dil.
- Substanzwert & Ertragswert
- Kreditfinanzierung
- FCF/WACC
und noch mehr...habe sie schon vergessen..
also Prof. Gheezle nett, gibt sehr viele Tips, stellt aber auch viele Zwischenfragen und redet sehr viel, was vielleicht nicht so gut ist, weil jetzt habe ich das Gefühl dass ich gar nichts gewusst habe....
ich weiss dass er es nur gut meint..aber wie gesagt ob das heute gereicht hat??
Also wünsche Euch noch viel Erfolg, macht Euch nicht verrückt...wie gesagt, er hilft wo er nur kann...
Nach nur 2 Std schlafen, bin ich erstmal platt
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Komme gerade von meinem persönlichen Bergfest!! Konnte endlich mal mit einem strahlenden Lächeln eine Prüfung verlassen! War die zweite heute morgen und Gheezle brabbelte, kaum hatte ich mich hingesetzt auch gleich los.
Unternehmensbewertung wie fängt man da an. Kamen dann von Due Diligence auf die Art wie man den Kaufpreis finanzieren kann...was ist Asset, was Share Deal, wann nimmt man was. War ein guter Einstieg, war auch Thema bei meiner Thesis und obwohl er sie nur Korrektur gelesen hat (hab eigentlich beim Bardorf geschrieben), lies er mich fröhlich weiter brabbeln. Fragte auch was man bei der Tax Due Diligence so macht...heimspiel
Haben dann noch über Basel II bissl geredet. Dann fragte er nach Investitionsrechnung, was gibt es denn da für so dynamische Verfahren?? Ahja Amortisationsrechnung, gibts da auch ne statische? Was ist der Unterschied. Dann welche weiteren gibt es...bei Annuitätenmethode hat er mich unterbrochen. Welche würde man nehmen ? Ich fing an mit Annuitäten....weil Unternehmer denkt in Jahreszahlen.....is ja besser als so ne riesige Zahl vor einem zu haben. Gheezle: Och ich find das ganz schön wenn ich so ne grosse Summe sehe....hat er auch wieder Recht
Wollte aber eigentlich auf Kapitalwertmethode raus...hab die dann noch mit Vor- und Nachteilen gegenüber der internen Zinsfussmethode abgewogen.
Dann noch zum SV....Gründe warum er entstanden ist in den 80ern. Haben dann bisschen über die Wertreiber gesprochen. Wie kann man am Umsatz drehen? Wie an Steuern? Mehr wollte er dazu nich wissen.
Ok, noch eine Frage dann....(Plain Vanilla, Money Market und all der Mist ging mir durch den Kopf...) Gheezle: Welche Kreditarten kennen sie? Ich: Kontokorrent zB.....was is das??? Tägliche verfügbar, aber hohe Kosten......Fertig....yeah!!!!!!!
Hatte wirklich super Glück mit den Fragen. Gheezle einfach super entspannt, wie die anderen schon gesagt haben. Allerdings hatte er bei mir kaum eine Chance seine Privatvorlesung durchzuziehen, weil ich so aufgedreht war und mich gefreut hab, dass ich soviel weiss, dass der Gute kaum zu Wort kam
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noch schnell nachgereicht:
derivate (welche möglichkeiten es gibt)
swaps (vorteilhaftigkeit)
absicherung bei auslandsgeschäften (leading,ladding,klausel...)
wacc und ß sehr detailiert besprochen
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Meine FIMA-Prüfung. War vorher wirklich aufgeregt und das merkte man bestimmt auch während der Prüfung. Zudem mischten sich auf einmal alle Themen in meinem Hirn.
Es fing an mit SHV. Welche Änderungen gibt es für die Unternehmen.
Mit welchen neuen Rechenmodellen wird heute gearbeitet?
Hedgen: Forderung in $. Womit? Futures. Erklären. Risiko etc.
Investitionsrechnung. Wann benutzt man die Kostenvergleichsrechnung? Wann reicht diese doch aus für die INvestitionsentscheidung?
So in etwa.
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uten Morgen!....gut??? Das ist wohl die spannenste Frage heute!
Im Prinzip könnte ich copy & paste mit Judys Prüfungbericht machen...habe die leise Befürchtung, dass die 4. Prüfung irgendwie mit der Note korrelieren könnte...
Leider kann ich mich dem Lob für Gheezle´s Prüfung nicht anschließen: Kurz gesagt, er redet soviel, dass man kaum dagegen ankommt. Einenrseits muss man warten bis er endlich fertig ist und seinen Fragenkrampf überwunden hat, dann hat man die Lücke, will loslegen und dann fängt er schon wieder an...wir haben also teilweise gleichzeitig geredet - das macht einen nicht unbedingt sicherer.
Mein Fazit: Wer seine Fragen nicht gescheit stellt, kann bitte auch nicht die deluxe-Antwort erwarten...mann, mann, mann
So die Themen gemäß meiner Interpretation :
- Werttreiber nach Rappaport
- ß-Faktor..was tun wenn ich keinen Aktienkurs als Bezugsgröße habe (KMU)
- traditionelle Methoden Währungsrisiken zu umgehen...leading|lagging, Matching und irgendwas war da noch mit Terminabsicherung (ohne Gewähr)
- welche statischen Verfahren der Investitionsrechnug gibt es...welche würden Sie auswählen und warum...Rentabilitätsrechnung...+ Amortisationsrechnung und warum...
- irgendwann war die Zeit dann um...
ich bin raus...
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So, auch noch ein Beitrag von mir zu meiner tollen Fima-Prüfung:
Hab echt kein gutes Gefühl! Es fing an mit dem Oberziel in der Finanzierung (Liquidität). Dann die Frage, wie man die erhöhen kann. Ich: CF erhöhen. Wie macht man das? (Erstmal wollte er irgendwas von Finanzplan hören, worauf ich aber nicht kam.) Und dann ging's munter durch die ganzen Finanzierungsarten: Kredite (Welche gibt es da? Vor- u. Nachteile), Anleihen (Welche nehme ich, um CF zu erhöhen?) Er ist überall total drauf rumgeritten u. wollte alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich bin total verunsichert, weil ich seine Fragen nicht wirklich gut beantworten konnte.
Nach einer Ewigkeit ist er dann endlich mal von dem Thema weg und hin zu Ertragswertverfahren. Was ist das, welche Formen gibt es? Wieder rumgeritten auf dem Zinssatz von der Ertragswertmethode (wie hoch, warum...) Was ist an der Ertragswertmethode schlecht? Rechnet mit Gewinn, ist manipulierbar. Und was noch? Wollte irgendwie die Verbindung zu den Multiplikatoren und der DVFA, da würde ja auch der Gewinn vorkommen. Keine Ahnung, was er von mir wollte?! Dann noch kurz zu DCF-Methode. Warum freier CF, welcher Zinsatz (WACC), warum?
Ich kann nur sagen, ich fand's ganz, ganz schrecklich!!! Aber das ist auch einfach nicht mein Fach! Und ich hatte Pech mit den Fragen am Anfang! Kaum Fragen aus dem 8. Semster!
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so, jetzt erst mal die nerven behalten hätte ich nicht von dem "lieben" "netten" und "hilfsbereiten" Herr Gheezle so erwartet. war eigentlich ganz gut vorbereitet und die anderen 3 prüfungen vorher sind gut gelaufen aber er.. ne! Laber, laber und ich keine ahnung worauf er hinaus will. war vielleicht auch ziemlich durch nach der woche und chronischem schlafmangel aber anstatt mich/ uns mal ein- bzw. ausreden zu lassen labert er die ganze zeit irgendwas..- whatever, hier die themen:
- shv: was ist neu (eigentlich super einfach; investorenorientiert, kernkompetenzen, transparenz,..)
- wacc: was besagt der, ek-kosten, aha.. und dann beta (aber wie denn genau- aha, und wie jetzt genau? ja, und wie machen sie das dann )
extremste nachbohrung und absolute verkrampfung auf irgendeinen punkt den ich wohl nicht direkt so getroffen hab - weiss es jetzt noch nicht was er genau wollte
- principal/ agent theorie
dann sprung zu
- währungsrisiken: was gibt es für welche?
ich angefangen mit translation,.. aha, und warum muss man das nicht hedgen? blabla, weil vergangenheitsrisiko und nur in der konzernbilanz.. hat er mir ungelogen die wertvollen letzten 4 min. auf diesem ding rumgehackt anstatt mich mal weiterreden zu lassen. und warum nicht so wichtig, aber warum.. "steht nur auf dem papier", na danke! meine 4 dann wohl auch
...ah da war noch was:
- internationaler finanzmarkt: Vorteile. ich schön alle runtergebetet, packt der sich im original wieder die schwache stelle raus. hab versehentlich gesagt, dass die weniger ek hinterlegen müssen und deshalb sind die konditionen besser (nicht sehr kompetent ) und wieder drauf rumgeritten bis er mir dann endlich sagte, dass die mindestreserve geringer ist.. stimmt! (habs mit Basel durcheinandergebracht)
- kredite im int. finanzmarkt: roll-over loan, revolving... erklären
besser schnell abhaken und weiter gehts.. ab montag scheint die sonne wieder
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das war einge gute Prüfung!
Gheezle ist wirklich super und macht es einem relativ einfach mit seiner Art.
-Angefangen hat es bei mir mit Investitionsrechnung, da wollte er die Verfahren wissen, wollte kurz etwas zu Erwartungswert, Varianz, Abweichungskoeffizient usw. wissen.
-Dann Entscheidungsbaum und Zustandsbaum kurz erklären und abgrenzen.
- Substanzwertverfahren erklären
- Firmnkauf, womit kann ich bezahlen
- share deal, asset deal abgrenzen
- transaction, translation, economic risk: was ist das, womit kann man hedgen
- parallel loans erklären
Alles in Allem kein Hexenwerk und gut zu meistern....
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Hey! hab jetzt Fima auch geschafft...
war ganz gut
- Bsp. aus der Vorlesung: Student hat 10 000 € in ner Anleihe angelegt
- besteht da ein Risiko --> i steigen, Bondpreis sinkt
- was kann man dagegen machen --> Put Option
- wie verdient man dann mit der option Geld --> Innerer Wert + Zeitwert
- Unternehmensbewertung
- Substanzwertverfahren
- was würde ich für Teilreproduktionswert für Werte nehmen --> Liquidationswert, Wiederbeschaffungswert
- Goddwill
- wo man den ansetzt --> Konzernbilanz
- wie geht man mit goodwill um --> HGB und IFRS
- wieso ist Umstellung auf IFRS gut
- Umstellung auf IFRS --> Vor- und Nachteile --> EK-Quote steigt
- Effekte der Umstellung --> Abschreibung auf Sach-AV --> von degressiv auf linear
- was passiert da genau in der Bilanz
- gegenläufige Effekte --> Leasing, Pensions-RS, Anteile Dritter
- neue Entwicklungen in D durch SHV
so mehr weiß ich nicht mehr...
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vonwegen "lieb" und "nett" und "angenehm"....kann mich der größtenteils positiven Meinung über Gheezle und seine Art zu prüfen leider nicht anschließen. das war mit Abstand die ätzendste und unangenehmste Prüfung!!!! war zwar auch nicht optimal vorbereitet, aber bisschen Ahnung hatte ich schon von der Thematik! Gheezle hat es aber trotzdem geschafft, dass ich mir während der gesamten PRüfung wie der letzte Idiot vorkam... dabei waren die ángeschnitten Themen nicht mal schwer, aber die Art und Weise wie er die Fragen gestellt hat - ich wusste garnicht, was er eigentlich hören wollte und "an die Hand genommen und durch die Prüfung geführt" hat er mich leider auch nicht... naja, vorbei ist vorbei.
Also hier in etwa die Fragen:
- wie finanziert man Tochter in Italien? wie in UK, wenn Währungsrisiko dabei?
- Multiplikator, wann macht man das? was kann man da noch ausßer capitalisation nehmen --> Enterprise value
- Investitionsrechnung und Unsicherheit berücksichtigen. wie, auf welche Art?
An mehr kann ich mich nicht erinnern... Alles irgendwie komisch. Beisitzerin hat mich dabei immer noch so mitleidig/besorgt angeschaut...toll.
Wünsch euch allen viel Glück und ERfolg für die letzte Prüfung und dass ihr euch am WE wenigstens bissl entspannen könnt!
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Servus zum 4. Teil: Angefangen hat der Herr Gheezle mit langfristiger Exportfinanzierung und ich musste mich irgendwie aus dieser Thematik befreien - Gott sei Dank hat er dann auch zügig gemerkt, dass wir hier nicht weiterkommen und noch kurz auf irgendeine staatliche Organisation angespielt und nach Factoring und Forfaitierung gefragt.
So, dann ging's auch endlich los und ich konnte mich zu Multiplikatorenverfahren (insbesondere KGV & PEG) auslassen. Danach schwenk zu Shareholder Value und Verbindung zu DCF-Methode, Working Capital und irgendwie kamen wir dann zu Asset Backed Securities. Ich glaube dann war die Zeit um und falls mir noch was einfällt werde ich mich melden! Alles in allem gut gelaufen und die Art und Weise der Fragestellung ist aus den Vorlesungen bekannt - etwas vage, aber Hilfe folgt sofort. Der Herr Gheezle ist und bleibt die Nummer Eins!
Ich erwarte Euch im Innenhof am Montag bei schönem Wetter und kühlen Getränken...
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Bei mir war der Herr Gheezle wieder gut gestimmt, ich frage mich wirklich, was mit dem heute Mittag los war.....??? Hoffe ich kriege noch zusammen was er gefragt hat, denn es waren echt sooooooo viele Zwischenfragen und ich trau mich ja immer net zu unterbrechen
.... Also er hat angefangen mit der letzten Stunde Finanzierung, was es so allgemein für neue Entwicklungen gibt, ich erstmal alles aufgezählt: Eigentümer orientiert, SHV (ein bißchen darauf eingegangen, warum man das macht, Konzentration auf Kernkompetenzen, was sind Nachteile (Mitarbeiter werden nicht betrachtet), kurz Rappaport, aber auch da hat er mich bei der Formel unterbrochen..., Nachteil Rappaport, ich versuchte zu EVA und CVA auszubrechen, durtfe aber nicht weiter), irgendwie sind wir auf den Beta-Faktor gekommen, kurz gesagt, was er ist, aber wirklich nichts im Detail (!!!), internationale Rechnungslegung (kurz das mit den manipulierten Gewinnen bei HGB erzählt, durfte aber wieder net ins Detail...), cash flow, mehr Fremdkapitalfinanzierung heutzutage (währenddessen auf leverage effect, aber auch nur angerissen), going publics von Tochterunternehmen, Aktienrückkaufprogramme, Bewertung von Managern anhand der Wertsteigerung (kurz noch principal agent). Er wollte stock options hören, gut, dass wir das mal in Perso hatten, ich hätt sonst wahrscheinlich keine Ahnung gehabt... (ich weiß gar nicht mehr, woraus er hinaus wollte mit der Frage?!?).... Mann, mann mann, mir raucht echt der Kopf, waren mit Sicherheit noch mehr Zwischenfragen, aber ich komme nicht mehr drauf. Nur noch die letzte Frage: Options! Mein LIEBLINGSTHEMA!!!!! Ich nur schnell erklärt, was es ist, das man nur das Recht hat als Käufer, nicht die Verpflichtung, bla, bla... noch schnell Vor und Nachteile gesagt und Hallelujah! das wars!!! Schönes We euch allen! Bald sind wir durch!!!!!!
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Hallo liebe IBAs
auch bei mir war Herr Gheezle super nett. Fragenmäßig hatte ich etwas Pech, weil ich eine der wenigen Ausnahmen bildete, wo er gar nix zum 8. Semester gefragt hat. Zuerst musste ich ne Eweigkeit jede Menge Instrumente zur Absicherung von Zinsrisiken nennen und erklären (future, option, FRA...). Dann wollte er Möglichkeiten, in die Investitionsrechnung die Unsicherheit mit einzubeziehen und zwar die Portfeuteoretischen Ansätze (da ich mir nicht genau sicher war, worauf er hinaus wollte, habe ich einfahc alle Methoden erklärt): Entscheidungsbäume, Wahrscheinlichkeiten, Szenario...
Dann wollte er noch kurzfristige Möglichkeiten, wie ich mich auf dem internationalen Finanzmarkt finanzieren kann. Hier ging es ihm um notes, commercial papers...
Das war es dann auch schon und ich war in mein letztes Wochenende als Studentin entlassen
Kleiner Tipp noch: schön früh da sein, Herr Gheezle is gerne mal vor der Zeit: ich war ne halbe Stunde früher drin als mein Termin (das hebt seine Laune, weil er ja schießlich auch mal fertig werden will
)
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Weiterhin gilt: Jegliche Aufregung ist unbegründet! Gheezle ist nett wie immer und hilft nach, wenn es nötig ist.
Die Prüfung lief eher in Unterhaltungsform ab. Er geht quer durch die Semester...fragt beispielsweise zur Unternehmungsbewertung und man kommt dann irgendwann zu DCF Methode unde dem WACC...worauf er dann unterbricht und fragt, ob man den WACC auch noch woanders benutzen könne... Bei der Investitionsrechnung nämlich--> Kapitalwertmethode...und dann is man bei Zinsen und er geht über zu Zinssicherungsgeschäften...
So in dem Stil.
Meine Themen:
-Möglichkeiten der U'bewertung
-DCF näher erklärt-->WACC,
-Kapitalwertmethode (auch WACC)
-Absichern von Zinsrisiko (Futures)
-Welche Darlehen gibt es?
Ich glaub das wars.
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Hui, geschafft!
ich war 20min drin - aber keine Panik, sie vergehen wie im Fluge und Gheezle ist überaus nett, freundlich, hilfsbereit und gibt Tipps.
Das ganze ist eher ein Gespräch, er will eigene Meinungen und Einschätzungen hören, er fragt viele, kleine Fragen, gibt sofort Hilfestellung (auch wenn man es eigentlich weiß und nur etwas länger überlegen wollte) und lächelt.
Themen: UN-Bewertung:
Was ist das, wie geht man vor, kurz Due Diligence erklärt, Substanzwert/Ertragswert
Quantitative Bilanzanalyse:
Wann zieht man diese heran? Kannman damit ein UN bewerten? welche Kennzahlen gibt es? Unterschied HGB/IFRS, Vorteile/Nachteile, wie würde ich das so sehen? Was tun, wenn ich einen hohen Gewinn ausweisen möchte? Wahlrechte im HGB erklärt, Abschreibungen, Bewertung der Vorräte, Rückstellungen. Wie ist das bei Pensionsrückstellungen? Warum wird allgemein ein höherer EK-ausweis bei IFRS gezeigt?
Entscheidung unter Unsicherheit:
Ich kam erst gar nicht dazu, alle Verfahren aufzuzählen, hat mich gleich bei der Risikoanalyse angehalten: Was ist das? Warum macht man das? was rechne ich aus? was sagt mir mü, was sigma, was ist der Erwartungswert? Welche Investition würde ich tätigen, wenn ich verschieden hohe Erwartungswerte und Wahrscheinlichkeiten gegeben hätte. Dabei noch an die Streuung denken! Was ergibt der Abweichungskoeffizient? wie errechnet man den?
Im Klartext:
Investition tätigen, wo Risiko mit geringster Wahrscheinlichkeit eintritt; Streuung sollte ebenfalls gering sein (sollte also beim Mittelwert liegen), da sonst u.U. hohe Verluste
Noch kurz Entscheidungsbaum und das Portfolio angesprochen (1 Satz), dann
Themawechsel:
Derivate (oh nein, alles, aber das nicht).
Stand heute wieder in FAZ: EZB möchte in einigen Wochen Leitzins erhöhen. Ich habe Wertpapiere gekauft, feste Laufzeit, fester Zins. Was könnte ich nun tun, um mich ggn steigende Zinsen abzusichern? Er gibt Hilfe, denn es ist nicht KAUF sondern VERKAUF eines Futures. Bei der Gelegenheit: was ist Future, was FRA? Ich verkaufe den Future, um an den steigenden Marktzinsen teilhaben zu können.
Letztes Thema:
Unterschied Wandelanleihe und Optionen. Wann nimmt man was, was wird am häufigsten genommen (Optionsanleihe). Was ist teurer? Option, da man Bezugskurs noch bezahlen muss.
Seid ganz entspannt! Er will einem nichts Böses. Will vieles nur oberflächlich wissen, ansonsten bohrt er solange und hilft, bis er das richtige hört!
Viel Erfolg!
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uiui, war wirklich sehr aufgeregt heute morgen aber alles so entspannt. jede nervosität vergeht wenn der gheezle anfängt zu reden....
fing an mit internationalen finanzmärkten, unterschiede, vorteile. dann außenhandelsfinanzierung (igitt!!) was kann ich als exporteuer tun. akkreditiv, rembour, negoziation. ich bin dann ein bisschen durch die wechsel und die banken gestolpert und weiter gings mit währungsrisiken. ich hab ne forderung in dollar, was ist das risiko, was tun. forward vielleicht?! ok, wie. alternativen? future, optionen. unterschiede? vorteile, nachteile. dann wollte er was zum money market hedge wissen. in welcher währung ich geld aufnehme und investiere.
dann kamen wir zum shv und den wertkennzahlen. eva oder cva, was ist der unterschied? was würde ich bevorzugen. warum? kommt es automatisch zur wertsteigerung? nein, der markt muss alles nachvollziehen. alternative bewertungsmöglichkeiten mit multiplikatoren. vor- und nachteile. wie wird das problem mit dem gewinn geregelt? DVFA, SG nehmen korrekturen vor. nehme ich nur einen multiplikator? nein, mehrere um ausreißer festzustellen.
glaub, das war´s. ging schnell rum und war eher ein gespräch als ein frage-und-antwort-spiel. er erzählt auch gerne was dazu, wie ne kleine privatvorlesung. also, noch ganz viel erfolg, die hälfte is rum und ihr wisst ja ... das wichtigste ist zufriedenheit
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Bei mir hat die Prüfung mit Rappaport angefangen und in welchen Kontext man seinen Ansatz einordnen kann (Shareholder Value Maximierung). Ich sollte die einzelnen Werttreiber der Formel erklären und sagen was die Kritik an dem Konzept ist (sieht Wertsteigerung nicht sofort). Dann zu EVA und CVA. Wieso ist Wertsteigerung wichtig? Unterschiedlicher Verlauf Rendite und EVA (wichtig bei Beurteilung von Investitionsentscheidungen). Eigenkapitalrentabilität steigern (aus wessen sicht? Unternehmen oder Investor).
Dann wechsel zu statischen und dynamischen Amortisationsrechnung. Was der Unterschied sei und welche länger braucht.
Nationalen Kapitalmarkt mit internationalem vergleichen. Was für Kredite gibt es auf Internationalem? (Syndicated loans. Roll over loans...).
Was für Kredite gibt es allgemein für mittel und langfristige Finanzierung? Hab mit variabel oder festverzinsliche angefangen und musste dann sagen welchen ich nehmen würde. (Festverzinst, weil Zinsen noch niedrig sind, aber steigen werden; oder reversed floater(den noch weiter erklären).
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- Währungsrisiken: Welche gibt es? Welche Möglichkeiten zu hedgen, wenn ich Exporteur bin? (im Detail) - Leading and lagging, Financial hedge, Forward, Future, Option ect.
- Multiplikator Verfahren: Was ist das und wie funktioniert es?
- Innenfinanzierung im Detail
- Außenfinanzierung: Beteiligungsfinanzierung im Detail, welche Arten der Kapitalerhöhung (ordentliche, bedingte = Wandel- und Optionsanleihen und dann wollte er dazu noch irgendwas mit Fusion hören, weiss nicht mehr so genau)
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So mal sehen ob ich die Fragen noch zusammenbekomme...
Angefangen hat alles mit meiner Thesis (für euch also nicht interessant), dann kam Vor- und Nachteile der DCF-Methode, wie berechnet man den wacc, wie ermittelt man dort die Marktwerte, was passiert beim Marktwert des FK, wenn der Marktzins steigt, etc. Wo verwendet man den Wacc noch? Investitionsrechnung, EVA, CVA... Kamen dann zu EVA, wie ermittelt man ROCE, operating capital, was ist EBIT
Anschließend ein Sprung zum Cash Management
Warum braucht man einen Cash Pool? Vor- und Nachteile, Cash Pool mit einer Währung oder mehreren, dann Clearing, wieso macht man es?
Abschlussfrage: Was ist das Oberziel im Finanzbereich
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Ich war soo aufgeregt hatte soo Angst wie noch vor keiner Prüfung...eigentlich unbegründet, aber nur, weil Herr Gheezle so nett ist. Bei mir wars also keine Meisterleistung (frage mich teilweise sogar obs zum bestehen gereicht hat, weil er mehr geredet hat als ich...naja). Bei mir gings ähnlich los wie bei Kathrin. Allerdings hat er bei mir nur über 8. Semester gefragt. Ich hoffe ich krieg die Fragen noch zusammen, weil sie doch irgendwie so durcheinander kamen.
1. Welche Methoden gibt es zur Unternehmensbewertung? Substanzwert u. Ertragswertfahren. Worum handelt es sich bei dem Substanzwertverfahren? Was ist die Substanz? Wie sieht das aus bei dem Ertragswertverfahren? Und was gibt es noch (DCF Verfahren)? Welches würden sie vorziehen (DCF)? Warum? (Weil E.wertverfahren "nur" Gewinn betrachtet, der manipulierbar ist).
2. Und an dieser Stelle fingen wir an uns über Gewinnmanipulation zu unterhalten, was ziemlich lange anhielt. Fühlte mich teilweise wie in Controlling. Was kann ich alles tun um Gewinn zu manipulieren? (Rst, Herstellungskosten Ober-/Untergrenze, Disagio...). Aha anscheinend hat man da ja viele Wahlrechte? Welche denn? Kann man den etwas einfach höher ausweisen in der Bilanz, geht das so einfach? War nicht immer sicher worauf er hinaus wollte..(das war öfter der Fall) aber er hilft extrem u. fragt immer weiter, bis man weiß worauf er hinaus will.
3. Dann fragte er ob diese Wahlrechte auch nach IAS gelten u. ob man da auch den Gewinn verschönern kann? Wieso nicht? Irgendwie kamen wir noch auf Bewertung von Vorräten. Wie kann ich diese Bewerten? Er wollte aufs strenge Niederstwertprinzip hinaus. Hat ne weile gedauert, bis ich drauf kam (wie gesagt, war extrem Bilanzierungs belastet bei mir).
4. Dann kamen wir irgendwie auf Due Diligence. Was passiert dabei? Was würden sie sich angucken, wenn sie ein Unternehmen kaufen würden u. eine Due Diligence durchführen würden? Ich versuchte einiges aufzuzählen aber er wollte auf was anderes hinaus. Wie siehts aus bei den Produkten? Also fing ich an mit, kein sterbender Markt, breites Produktspektrum, breiter Kundenstamm, giter Lieferantenbeziehungen etc. Ich glaube damit war er dann zufrieden.
5. Und schließlich "warum würden sie die DCF Methode betrachten?". Da hier FCF betrachtet werden. Was sind den FCF? EBIT - Steuern +Afa etc.? Und was ist EBIT. Gewinn vor Steuern u. Zinsen. Aha u. welcher Gewinn? Kam nicht darauf. Er wollte Betriebsergebnis hören. Und was sind denn jetzt die FCF (habe dann erklärt, dass das halt die CF sind, die zur freien Verfügung stehen, dass also Investitionen ins AV u. langfristig finanzierte UV schon rausgerechnet sind. Habe dann ausversehen die Divindenden auch rausgerechnet (war total verwirrt). Dann fragte er warum die Dividenden nicht rausgerechnet sind in den FCF? Weil die FCF die CF sind die zur freien Verfügung stehen für Aktionäre (aus denen die Dividenden dann noch gezahlt werden).
Ich glaub das war die letzte Frage. Sitze echt hier u. Frage mich, obs zum Bestanden gereicht hat, da er immer soo oft eingegriffen hat u. ich mich fragte, ob das denn jetzt stimmt was ich da erzähle? Aber er ist wirklich sehr nett u. glaube nicht, dass er uns durchfallen lässt...sonst hätte er mir total fiese Fragen stellen können...hat er aber nicht. Naja
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Bei mir ging es heute so los das ich vor lauter Aufregung gar nicht mehr aufgeregt war...komisches Gefühl und ich dachte irgendwas stimmt nicht aber vielleicht wusste ich im Inneren schon das ich heute mal Glück hab...endlich!! Also der Herr Gheezle ist ein Schatz und in meinen Augen der netteste Prof von allen!! Er hat mich in der Prüfung quasi an die Hand genommen und durch alle Fragen hindurchgeführt, sodass ich am Ende dachte ich hätte alles aus eigener Kraft richtig beantwortet obwohl er doch öfter schon nachhelfen musste.
Hier die Themen:
Was ist working capital? Was sagt es aus?Was hat es mit Rappaport zu tun?Er will auf Senken der UV Investitionen raus und dann wie man das macht, also AV und UV Investitionen senken.Dann bei UV die Forderungen, wie senkt man die?Factoring!Was kann man da machen als Unternehmen?SPV!ABS!Alles im Detail!Vorteile für das Unternehmen dabei?Risiko senken,EK-quote steigt,Rating besser...aha dann im Detail wieso EK teurer als FK(Risiko geringer wenn man FK anstatt EK gibt als Investor!) und was Rating ist, wer es macht und dann hab ich noch ein bißchen über Basel 2 geredet und dann war die Zeit auch schon um.Schön!Ich hab ihm noch einen schönen Tag gewünscht, die Hand gegeben und draußen war ich!
Für alle nach mir und die nächsten Semester:Der Gheezle ist echt lieb und wenn ihr auf was nicht kommt auf das er hinaus will (das weiss man nicht immer gleich genau) dann hilft er dir und redet ein bißchen rum bis du das sagst was er hören will.
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Hallo ihr IBAS...
ich schließe mich an! herr gheezle nimmt einem die nervosität und ist sehr nett! er fragte mich warum ich so fertig aussähe - da musste ich grinsen weil sooooo nervös wie vor controlling war ich dann auch wieder nicht...>>anscheinend sieht man uns bzw. MIR den stress an:-)
jetzt aber zu meinen themen:
- unterschiede hgb/ifas, was passiert bei der umstellung mit EK-Quote und welche gründe gibt es
- Warum stellen Unternehmen auf IFAS um, neben EK-Quote z.b. transparenz für investoren in bezug auf Beta-Faktor
- Dynamische Investitionsrechnungen, welche Möglichkeiten gibt es, Unsicherheiten zu berücksichtigen, sprich Korrekturverfahren, Sensivitätsanalyse, Entscheidungsbaum, Szenario
- anleihe rausbringen, welche möglichkeiten gibt es (anleihetypen)?
- was würden sie derzeit rausbringen (habe mit ihm diskutiert über erwartungshaltung und laufzeit), haben uns auf fix übder 10 jahre geeinigt
- wenn sie nun doch variable anleihe rausgebracht haben, wie kann man sich denn absichern. lösung ist der zinsswap, bzw. plain vanilla swap wenn so kapitalkosten einsparen können
das wars dann auch schon...
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bei mir lief wie bei Özlem, viele Fragen gestellt bekommen... Gheezle hat mehr als ich geredet, hoffe es reicht für mich zu bestehen.
Fragen: was ist DCF, WACC wieso FCF? was bedeutet das? - das Geld hat man zur Verfügung? wer hat das Geld zur Verfügung- die Investoren.
Was bedeutet EBIT, deutscher Begriff - Betriesergebnis
Woher nimmt mann den Zinsatz? Wieso Risikoaufschlag und wie viel?
Was für einen Zinssatz benutzt man bei Maschineninvestitionen?- WACC
Verglich dymanische-statische Investitionen. Wieso wird abgezinst.
Unterschied zwischen Wandelsanleihe und Optionsanleihe.
Dann hat er mich gefragt worüber wir in der letzten 2 Vorlesungswoche in der Vorlesung gesprochen haben. - Shareholder Value - Was ist das? wieso ist WACC da wichtig?
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Also, Fima ist ein wenig unbefriedigend gelaufen aber so ist das Leben eben...
Fing bei mir an mit Cash Management (meine Lücke): was man da so macht...ich mir irgendetwas aus den Finger gesogen rüber zu Cleaning darüber ein wenig geschwätzt dann rüber zu Cash Flow (I,II,III, FCF) dann Rappaport wie man Inv. ins AV + UV verringern kann und womit das negativ korreliert (op. Gewinnmarge)
Portfoliotheorie: Wie funktioniert das...ich was von Diversifikation von Investionen erzählt ein wenig vom Korrelationskoeffizient, dass der nicht +1 sein sollte sonst keine Div....hab das Bsp. mit den Sonnenschirm und dem Regenschirm gebracht
Das war's auch schon...
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Hallo liebe IBAS,
Due Dilligence welche Kennzahlen schaue ich mir an? GKR,EKR, Umsatz Rendite, CF, EBITA.. dann WACC, wo findet man Wacc bei der Investitionsrechnung? (Kapitalwertmethode, WACC kann man anstelle von Kalkulationszinsfuss einsetzen, weiterer Zins den man nehmen kann? Kreditzins:)..Annuitätenmethode im Vergleich zu Kapitalwertmethode.(Periodisierter Kapitalwert)....Welche Inv. Rechnung ist die Beste? Kapitalwertmethode komb. mit Internem Zinsfuss...
Das war es schon
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So und hier noch mein Beitrag...
Ich war heute die Letzte und auch mega-aufgeregt. Und als Isa noch rauskam und was von Money Market Hedge erzählt hat, hätte ich beinah die Nerve verloren. Noch schlimmer als in Controlling. Ahhhhhhhhh...Aber auch hier sehr entspannte Atmosphäre (beste Prüfung von allen bis jetzt). Gheezle ist da, hilft und erklärt Dinge selbst, die Zeit ging wie immer rasend schnell rum und auch ich wurde dann auch irgendwann ruhiger...
Thema waren recht überschaubar. Vielleicht hatte er auch nicht mehr so viel Lust...Dat Glück lag auf meiner Seite...
1. Los gings mit Euro-Notes, Commercial Papers, Medium Term Notes etc. Wie lange sind die Laufzeiten, was sind die Vorteile für den Emittenten, wenn er schnell an Geld kommen möchte. Was gibt es für Besonderheiten? Bank als Back-Up bei Euronotes.
2. Dann gings auch schon weiter mit Herrn Rappaport. Was ist so besonderes am SHV? Welche Werttreiber? Welche Maßnahmen für die einzelnen Werttreiber? Besonders AV und UV wollte er genau wissen! Forderungen also Zahlungsziel verkürzen durch Anreiz (Bsp.: Konto) und bei Vorräten - JIT und Lean Production. Die Ketttääääääää (siehe Arbeitsblatt SHV Maximierung)...vom operativen Bereich, Investition etc. bis hin zur U-Leitung mit dem Ziel der SHV Maximierung. Hab erklärt, dass Investoren nur bereit sind, ihre Dividende wieder ins UN zu investieren, wenn UN seinen Wert steigern konnte- TSR erwähnt. Was ist der Unterschied zu den Jahren davor war. Vorher gläubigerorientiert, jetzt eigentümerorientiert. Welche Nachteile hat der SHV. Kurz noch bissi was von den Bilanzfälschungen in USA reingebracht (Crössi lässt grüßen) und dass Manager schnell reich geworden sind aufgrund ergebnisorientierter Bezahlung (Aktienoptionspakete für das Management). Davor noch schnell beschreiben, was der Principal Agent Conflict bedeutet. Was die Eigentümer für Ziele haben vs. Ziele des Mgmt.
3. Noch bissi über ABS Securities geredet und wie ich mich entscheiden würde zwischen Factoring und ABS. ABS ist der Abschlag auf die Forderung für den Forderungsverkäufer nicht so hoch, weil das Risiko vom SPV niedriger ist, da Forder. ja dahinter stehen. Abschlag bei Factoring wesentlich höher. Was würde ein mittelständiges UN machen? Eher ABS oder Factoring. Logo, natürlich Factoring, da ABS für großes Kapitalvolumen, eher bei den Big Playern anzutreffen.
Irgendwas war noch, aber hab ich vergessen. Vielleicht fällts mir heute Nacht ja wieder ein...
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Gheezle ist super nett, keine panik, sehr angenehm.
Es ging direkt los mit unternehmensbewertung, M&A wie kaufen, cash share, asset deal share, feindliche übernahme freundliche, kalte...deal....ging alles sehr schnell er fragt sehr viel und hilft auch, dann 4 semester dynamisch staatisch, kapitalwertmethode, annuitätenmethode, amortisationsrechnung usw vergleichen interzins
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Also, ich war die erste heute...die Beisitzerin kam erstmal 10min zu spät, dann war Sie total abgenervt (wegen Stau) hat sich hingesetzt, hat total böse geguckt und hat noch nicht einmal Hallo gesagt...naja, das nenn ich ja Anstand!
Hat also schon gut angefangen...
Hier meine Themen (sorry bekomme die Fragen nicht mehr zusammen, bin noch bissl durcheinander):
- Objektive & Subjektive Bewertung
- Due Dil.
- Substanzwert & Ertragswert
- Kreditfinanzierung
- FCF/WACC
und noch mehr...habe sie schon vergessen..
also Prof. Gheezle nett, gibt sehr viele Tips, stellt aber auch viele Zwischenfragen und redet sehr viel, was vielleicht nicht so gut ist, weil jetzt habe ich das Gefühl dass ich gar nichts gewusst habe....
ich weiss dass er es nur gut meint..aber wie gesagt ob das heute gereicht hat??
Also wünsche Euch noch viel Erfolg, macht Euch nicht verrückt...wie gesagt, er hilft wo er nur kann...
Nach nur 2 Std schlafen, bin ich erstmal platt
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Komme gerade von meinem persönlichen Bergfest!! Konnte endlich mal mit einem strahlenden Lächeln eine Prüfung verlassen! War die zweite heute morgen und Gheezle brabbelte, kaum hatte ich mich hingesetzt auch gleich los.
Unternehmensbewertung wie fängt man da an. Kamen dann von Due Diligence auf die Art wie man den Kaufpreis finanzieren kann...was ist Asset, was Share Deal, wann nimmt man was. War ein guter Einstieg, war auch Thema bei meiner Thesis und obwohl er sie nur Korrektur gelesen hat (hab eigentlich beim Bardorf geschrieben), lies er mich fröhlich weiter brabbeln. Fragte auch was man bei der Tax Due Diligence so macht...heimspiel
Haben dann noch über Basel II bissl geredet. Dann fragte er nach Investitionsrechnung, was gibt es denn da für so dynamische Verfahren?? Ahja Amortisationsrechnung, gibts da auch ne statische? Was ist der Unterschied. Dann welche weiteren gibt es...bei Annuitätenmethode hat er mich unterbrochen. Welche würde man nehmen ? Ich fing an mit Annuitäten....weil Unternehmer denkt in Jahreszahlen.....is ja besser als so ne riesige Zahl vor einem zu haben. Gheezle: Och ich find das ganz schön wenn ich so ne grosse Summe sehe....hat er auch wieder Recht
Dann noch zum SV....Gründe warum er entstanden ist in den 80ern. Haben dann bisschen über die Wertreiber gesprochen. Wie kann man am Umsatz drehen? Wie an Steuern? Mehr wollte er dazu nich wissen.
Ok, noch eine Frage dann....(Plain Vanilla, Money Market und all der Mist ging mir durch den Kopf...) Gheezle: Welche Kreditarten kennen sie? Ich: Kontokorrent zB.....was is das??? Tägliche verfügbar, aber hohe Kosten......Fertig....yeah!!!!!!!
Hatte wirklich super Glück mit den Fragen. Gheezle einfach super entspannt, wie die anderen schon gesagt haben. Allerdings hatte er bei mir kaum eine Chance seine Privatvorlesung durchzuziehen, weil ich so aufgedreht war und mich gefreut hab, dass ich soviel weiss, dass der Gute kaum zu Wort kam
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noch schnell nachgereicht:
derivate (welche möglichkeiten es gibt)
swaps (vorteilhaftigkeit)
absicherung bei auslandsgeschäften (leading,ladding,klausel...)
wacc und ß sehr detailiert besprochen
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Meine FIMA-Prüfung. War vorher wirklich aufgeregt und das merkte man bestimmt auch während der Prüfung. Zudem mischten sich auf einmal alle Themen in meinem Hirn.
Es fing an mit SHV. Welche Änderungen gibt es für die Unternehmen.
Mit welchen neuen Rechenmodellen wird heute gearbeitet?
Hedgen: Forderung in $. Womit? Futures. Erklären. Risiko etc.
Investitionsrechnung. Wann benutzt man die Kostenvergleichsrechnung? Wann reicht diese doch aus für die INvestitionsentscheidung?
So in etwa.
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uten Morgen!....gut??? Das ist wohl die spannenste Frage heute!
Im Prinzip könnte ich copy & paste mit Judys Prüfungbericht machen...habe die leise Befürchtung, dass die 4. Prüfung irgendwie mit der Note korrelieren könnte...
Leider kann ich mich dem Lob für Gheezle´s Prüfung nicht anschließen: Kurz gesagt, er redet soviel, dass man kaum dagegen ankommt. Einenrseits muss man warten bis er endlich fertig ist und seinen Fragenkrampf überwunden hat, dann hat man die Lücke, will loslegen und dann fängt er schon wieder an...wir haben also teilweise gleichzeitig geredet - das macht einen nicht unbedingt sicherer.
Mein Fazit: Wer seine Fragen nicht gescheit stellt, kann bitte auch nicht die deluxe-Antwort erwarten...mann, mann, mann
So die Themen gemäß meiner Interpretation :
- Werttreiber nach Rappaport
- ß-Faktor..was tun wenn ich keinen Aktienkurs als Bezugsgröße habe (KMU)
- traditionelle Methoden Währungsrisiken zu umgehen...leading|lagging, Matching und irgendwas war da noch mit Terminabsicherung (ohne Gewähr)
- welche statischen Verfahren der Investitionsrechnug gibt es...welche würden Sie auswählen und warum...Rentabilitätsrechnung...+ Amortisationsrechnung und warum...
- irgendwann war die Zeit dann um...
ich bin raus...
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So, auch noch ein Beitrag von mir zu meiner tollen Fima-Prüfung:
Hab echt kein gutes Gefühl! Es fing an mit dem Oberziel in der Finanzierung (Liquidität). Dann die Frage, wie man die erhöhen kann. Ich: CF erhöhen. Wie macht man das? (Erstmal wollte er irgendwas von Finanzplan hören, worauf ich aber nicht kam.) Und dann ging's munter durch die ganzen Finanzierungsarten: Kredite (Welche gibt es da? Vor- u. Nachteile), Anleihen (Welche nehme ich, um CF zu erhöhen?) Er ist überall total drauf rumgeritten u. wollte alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich bin total verunsichert, weil ich seine Fragen nicht wirklich gut beantworten konnte.
Nach einer Ewigkeit ist er dann endlich mal von dem Thema weg und hin zu Ertragswertverfahren. Was ist das, welche Formen gibt es? Wieder rumgeritten auf dem Zinssatz von der Ertragswertmethode (wie hoch, warum...) Was ist an der Ertragswertmethode schlecht? Rechnet mit Gewinn, ist manipulierbar. Und was noch? Wollte irgendwie die Verbindung zu den Multiplikatoren und der DVFA, da würde ja auch der Gewinn vorkommen. Keine Ahnung, was er von mir wollte?! Dann noch kurz zu DCF-Methode. Warum freier CF, welcher Zinsatz (WACC), warum?
Ich kann nur sagen, ich fand's ganz, ganz schrecklich!!! Aber das ist auch einfach nicht mein Fach! Und ich hatte Pech mit den Fragen am Anfang! Kaum Fragen aus dem 8. Semster!
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so, jetzt erst mal die nerven behalten hätte ich nicht von dem "lieben" "netten" und "hilfsbereiten" Herr Gheezle so erwartet. war eigentlich ganz gut vorbereitet und die anderen 3 prüfungen vorher sind gut gelaufen aber er.. ne! Laber, laber und ich keine ahnung worauf er hinaus will. war vielleicht auch ziemlich durch nach der woche und chronischem schlafmangel aber anstatt mich/ uns mal ein- bzw. ausreden zu lassen labert er die ganze zeit irgendwas..- whatever, hier die themen:
- shv: was ist neu (eigentlich super einfach; investorenorientiert, kernkompetenzen, transparenz,..)
- wacc: was besagt der, ek-kosten, aha.. und dann beta (aber wie denn genau- aha, und wie jetzt genau? ja, und wie machen sie das dann )
extremste nachbohrung und absolute verkrampfung auf irgendeinen punkt den ich wohl nicht direkt so getroffen hab - weiss es jetzt noch nicht was er genau wollte
- principal/ agent theorie
dann sprung zu
- währungsrisiken: was gibt es für welche?
ich angefangen mit translation,.. aha, und warum muss man das nicht hedgen? blabla, weil vergangenheitsrisiko und nur in der konzernbilanz.. hat er mir ungelogen die wertvollen letzten 4 min. auf diesem ding rumgehackt anstatt mich mal weiterreden zu lassen. und warum nicht so wichtig, aber warum.. "steht nur auf dem papier", na danke! meine 4 dann wohl auch
...ah da war noch was:
- internationaler finanzmarkt: Vorteile. ich schön alle runtergebetet, packt der sich im original wieder die schwache stelle raus. hab versehentlich gesagt, dass die weniger ek hinterlegen müssen und deshalb sind die konditionen besser (nicht sehr kompetent ) und wieder drauf rumgeritten bis er mir dann endlich sagte, dass die mindestreserve geringer ist.. stimmt! (habs mit Basel durcheinandergebracht)
- kredite im int. finanzmarkt: roll-over loan, revolving... erklären
besser schnell abhaken und weiter gehts.. ab montag scheint die sonne wieder
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das war einge gute Prüfung!
Gheezle ist wirklich super und macht es einem relativ einfach mit seiner Art.
-Angefangen hat es bei mir mit Investitionsrechnung, da wollte er die Verfahren wissen, wollte kurz etwas zu Erwartungswert, Varianz, Abweichungskoeffizient usw. wissen.
-Dann Entscheidungsbaum und Zustandsbaum kurz erklären und abgrenzen.
- Substanzwertverfahren erklären
- Firmnkauf, womit kann ich bezahlen
- share deal, asset deal abgrenzen
- transaction, translation, economic risk: was ist das, womit kann man hedgen
- parallel loans erklären
Alles in Allem kein Hexenwerk und gut zu meistern....
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Hey! hab jetzt Fima auch geschafft...
war ganz gut
- Bsp. aus der Vorlesung: Student hat 10 000 € in ner Anleihe angelegt
- besteht da ein Risiko --> i steigen, Bondpreis sinkt
- was kann man dagegen machen --> Put Option
- wie verdient man dann mit der option Geld --> Innerer Wert + Zeitwert
- Unternehmensbewertung
- Substanzwertverfahren
- was würde ich für Teilreproduktionswert für Werte nehmen --> Liquidationswert, Wiederbeschaffungswert
- Goddwill
- wo man den ansetzt --> Konzernbilanz
- wie geht man mit goodwill um --> HGB und IFRS
- wieso ist Umstellung auf IFRS gut
- Umstellung auf IFRS --> Vor- und Nachteile --> EK-Quote steigt
- Effekte der Umstellung --> Abschreibung auf Sach-AV --> von degressiv auf linear
- was passiert da genau in der Bilanz
- gegenläufige Effekte --> Leasing, Pensions-RS, Anteile Dritter
- neue Entwicklungen in D durch SHV
so mehr weiß ich nicht mehr...
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vonwegen "lieb" und "nett" und "angenehm"....kann mich der größtenteils positiven Meinung über Gheezle und seine Art zu prüfen leider nicht anschließen. das war mit Abstand die ätzendste und unangenehmste Prüfung!!!! war zwar auch nicht optimal vorbereitet, aber bisschen Ahnung hatte ich schon von der Thematik! Gheezle hat es aber trotzdem geschafft, dass ich mir während der gesamten PRüfung wie der letzte Idiot vorkam... dabei waren die ángeschnitten Themen nicht mal schwer, aber die Art und Weise wie er die Fragen gestellt hat - ich wusste garnicht, was er eigentlich hören wollte und "an die Hand genommen und durch die Prüfung geführt" hat er mich leider auch nicht... naja, vorbei ist vorbei.
Also hier in etwa die Fragen:
- wie finanziert man Tochter in Italien? wie in UK, wenn Währungsrisiko dabei?
- Multiplikator, wann macht man das? was kann man da noch ausßer capitalisation nehmen --> Enterprise value
- Investitionsrechnung und Unsicherheit berücksichtigen. wie, auf welche Art?
An mehr kann ich mich nicht erinnern... Alles irgendwie komisch. Beisitzerin hat mich dabei immer noch so mitleidig/besorgt angeschaut...toll.
Wünsch euch allen viel Glück und ERfolg für die letzte Prüfung und dass ihr euch am WE wenigstens bissl entspannen könnt!
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Servus zum 4. Teil: Angefangen hat der Herr Gheezle mit langfristiger Exportfinanzierung und ich musste mich irgendwie aus dieser Thematik befreien - Gott sei Dank hat er dann auch zügig gemerkt, dass wir hier nicht weiterkommen und noch kurz auf irgendeine staatliche Organisation angespielt und nach Factoring und Forfaitierung gefragt.
So, dann ging's auch endlich los und ich konnte mich zu Multiplikatorenverfahren (insbesondere KGV & PEG) auslassen. Danach schwenk zu Shareholder Value und Verbindung zu DCF-Methode, Working Capital und irgendwie kamen wir dann zu Asset Backed Securities. Ich glaube dann war die Zeit um und falls mir noch was einfällt werde ich mich melden! Alles in allem gut gelaufen und die Art und Weise der Fragestellung ist aus den Vorlesungen bekannt - etwas vage, aber Hilfe folgt sofort. Der Herr Gheezle ist und bleibt die Nummer Eins!
Ich erwarte Euch im Innenhof am Montag bei schönem Wetter und kühlen Getränken...
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Bei mir war der Herr Gheezle wieder gut gestimmt, ich frage mich wirklich, was mit dem heute Mittag los war.....??? Hoffe ich kriege noch zusammen was er gefragt hat, denn es waren echt sooooooo viele Zwischenfragen und ich trau mich ja immer net zu unterbrechen
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Hallo liebe IBAs
auch bei mir war Herr Gheezle super nett. Fragenmäßig hatte ich etwas Pech, weil ich eine der wenigen Ausnahmen bildete, wo er gar nix zum 8. Semester gefragt hat. Zuerst musste ich ne Eweigkeit jede Menge Instrumente zur Absicherung von Zinsrisiken nennen und erklären (future, option, FRA...). Dann wollte er Möglichkeiten, in die Investitionsrechnung die Unsicherheit mit einzubeziehen und zwar die Portfeuteoretischen Ansätze (da ich mir nicht genau sicher war, worauf er hinaus wollte, habe ich einfahc alle Methoden erklärt): Entscheidungsbäume, Wahrscheinlichkeiten, Szenario...
Dann wollte er noch kurzfristige Möglichkeiten, wie ich mich auf dem internationalen Finanzmarkt finanzieren kann. Hier ging es ihm um notes, commercial papers...
Das war es dann auch schon und ich war in mein letztes Wochenende als Studentin entlassen
Kleiner Tipp noch: schön früh da sein, Herr Gheezle is gerne mal vor der Zeit: ich war ne halbe Stunde früher drin als mein Termin (das hebt seine Laune, weil er ja schießlich auch mal fertig werden will