2006/2007
Verfasst: Mi 8. Jul 2009, 12:44
Gedächtnisprotokolle Abschlusssemester 2006/2007:
Gheezle und Salomon sind sehr nett und entspannt.
Die Themen:
- WACC
- Beta
- Kapitalwertmethode
- Dynamische vs. Statische Methoden
- Welche Zinssätze gibt es?
- Währungsrisiken (translation, transaction, economic)
- Translation und transaction risk im detail und Hedging im Detail
So an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber es war nur 20% Oberseminar und 80% 4. und 5. Semester.
Ich wünsche Euch allen noch viel Glück!!!
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die Stimmung ist locker...
Zunächst Due Diligence, warum macht man es?, was schaut man sich an?, welche Zahlen sind wichtig?
Überleitung zur Qualitativen vs. quantitative Bilanzanalye: Was ist was? Welche Zahlen? Wo steht's? Was schaut sich WP an? Kann man es für Unternehmensbewertung verwenden?
Danach was aktuelles aus der FAZ: Neuartige Finanzinstrumente! Was sind Swaps? Welche gibt es? Wie funktionierts? Das war dann blöd zu erklären mit den ganzen Pfeilen wer tauscht was gegen was, wenn man es nicht aufmalt!
Zum Schluss dann Annuitätenmethode: Warum nimmt man diese? Und wofür eignet sie sich besonders?
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Hi Leute,
sehr witzige Prüfung. Wir haben sehr viel gelacht!
Erst gings mal los mit der Frage, welche Bilanz ich mir denn anschauen würde, da gibt es ja viele Möglichkeiten? Versteh ich nicht? Wollte Einzel- und Konzernabschluss hören glaub ich. Was ist der Unterschied und was ich mir ansehen würde?
Dann Goodwill und wie bewerten und Abschreibung nach HGB und IFRS? Impairment test erklären.
Neue Kennzahlen erklären und warum man die nimmt und was ich machen würde? Gewinn und Kennzahlen?
Statische Investitionsrechnung erklären und alle Verfahren und was ich nehmen würde?
Was sagt die Rentabilitätsvergleichsrechnung aus?
Wie siehts da bei den dynamischen aus? Int. Zinsf.methode... und dann wurde es sehr mathematisch. Zum Glück war ja auch ein Experte mit im Raum (Salomon)!
Wie rechne ich den int.Zinsf. aus? Warum nehm ich 2 Versuchszinsen? Wie geht das denn genau? Und für wie viel Jahre kann man die Gleichung nach r auflösen? Fragende Blicke von uns beiden Richtung Salomon? Ab 5 Jahre könnte man es nicht mehr einfach so ausrechnen, dann brauch man ein mathematisches Programm dafür. Aha, sehr interessant...nicht wirklich!
Dann gings ans 5. Semester Danckers (oder wie die Frau heisst).
Portfoliotheorie, was sagt die denn aus?
Wie rechnet man das denn aus? Irgendwas mit Covarianz, Standardabweichung, Korrelationskoeffizient oder wie der heisst.
Ja, wie wird das denn genau ausgerechnet? Salomon hat mir dann die Lösung zugeflüstert. Sehr unauffällig!
Was bedeutet denn eine negative Korrelation? Hab irgendwie ein ganz dummes Beispiel gebracht, fanden die auch sehr lustig.
Und dann war die Zeit um!!!
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Ich weiss, dass Ihr das sicherlich schon zich mal gehört habt, aber der Gheezle ist einfach sooooooooooooooooooo süß.Was für ein lieber Mensch, einfach nur zum knutschen!
Die Atmo war sehr locker, wie bei den Anderen auch und die Fragen sehr fair.
Haben mit meinem Lieblingsthema angefangen SHV, wie kam es dazu? Warum hat es in Dt länger gedauert als in den Staaten (er wollte auf die Pensionfonds in den Staaten hinaus)
-was sind die Kritikpunkte an SHV
-Rappaport erklärt,dann weiter zu EVA (hab die Gelgenheit genutzt und einfach nur geredet)
Zum Schluss sind wir dann auf das 3. Semester übergegangen. Welche Sicherheiten gibt es. Welche nimmt man, wenn man als Unternehmer eine Maschine kauft (Sicherungsübereignung, welches Risiko birgt diese Sicherheit?-hab ihm alles mögliche erzählt, wollte dann aber auch noch hören, dass der Kreditnehmer die Maschine verschwinden lassen kann)
Und schon waren die 15Min vorbei!
Macht Euch beim Gheezle keine Gedanken! Viel Erfolg.
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also Fima war bei mir auch okay, die Stimmung war locker. Man muss allerdings sagen, dass es der Franz schon immer sehr genau wissen will.
Meine Themen:
Basel II (sehr detailliert)
Konsequenzen: Alternativen zu Bankkrediten
Überleitung zu ABS
Anleihen (Formen, Funktionsweisen)
Methoden zur Berücksichtigung von Unsicherheiten (ziemlich detailliert)
Vorteile internationaler Finanzmärkte
Syndicated loans
Alles Gute weiterhin,
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bei mir auch vorbei! Wow... War ziemlich aufgeregt, was aber eigentlich nicht nötig ist, weil beide (Salomon und Gheezle) sehr nett und locker sind.
Weiß leider nicht mehr ganz genau, wie es angefangen hat. Thema: Warum heutzutage bei Unternehmen mehr auf den geschaffenen Wert geschaut würde. Er wollte also auf SHV hinaus. Dazu dann Geschichte, "Vorreiter" (Rappaport), Zeit (1986), die PA-Theorie usw. Weiter mit Stern/Stuard, was die denn zum Thema beigetragen hätten und wann (EVA). EVA beschreiben. Dann Übergang zu WACC, was bedeutet er, wie berechnet... Dann kurze Frage, wie der FK-Kostensatz berechnet wird (im CAPM). Daraufhin die Frage, ob man den WACC sonst noch irgendwo benutzen könnte, z.B. in der Investitionsrechnung. Klar -> In der Kapitalwert-Methode (dynamische Methode). Kurz darüber gesprochen, dann wollte er wissen, was man statt dem WACC noch benutzen könnte als Zins. Also den Zins einer Alternative (Opportunitätskosten), Marktzins, Branchenzins usw. Wie denn noch? Meinte dann risikofreier Zins (Bundesanleihe) plus Aufschlag. Aufschlag wie hoch? Wusste ich nicht, habe gesagt abhängig vom Risiko... Meine vorgeschlagenen 3-4% waren ihm aber zu wenig... Haben uns dann ein bissle drüber unterhalten, in welcher Branche man wohl was nehmen könnte. Im Endeffekt wusste ich aber dann immer noch nicht, welchen Zins er hören wollte.
Dann noch die Frage, ob ich wüsste, wie hoch die Bundesanleihen gerade so uuungefähr stehen. Ich innerlich ( ), weil ich das gestern nachgeschaut hatte... Meinte dann, dass ich es nicht soo genau wüsste... hätte sie heute noch nicht angeschaut. Aber gestern, da hätten sie bei 4,04% gestanden! Er hatte zwar einen Wert von 4,13% gelesen, woraufhin er meinte, da gäbe es ja sowieso so viele verschiedene. Also schaut euch mal die Höhe von Bundesanleihe und Euribor an, kann nicht schaden.
Z.B. hier: https://isht.comdirect.de/html/bnd/zinsen/main.html
und hier: http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_p=200740
Das wars dann auch im Großen und Ganzen, kann mich leider nicht mehr an alle kleinen Fragen erinnern. Im Gegensatz zu anderen war es bei mir aber ein richtig "durchgängiges" Gespräch, ohne die ganze Zeit von einem Semester ins andere und von einem Thema zum anderen zu wechseln.
Alles in allem eine richtig nette Prüfung, Aufregung umsonst!
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...ob ich mich noch erinnere?? also es ging los mit kapitalwertmethode. was sagt ein kapitalwert von zB 400 aus??? bitte genau!!!
Interner Zinsfuss: Würde ich eine Inv. tätigen mit r=4,68?? (unterdrücktes lachen von salomon...) und wieso nicht?? wieso genau nicht????
was sind generell die nachteile der dynamischen Verfahren? Und das im Vergleich zu den statischen??
Was ist der Beta-Faktor? und wie sieht der normalweise so aus? Was bedeutet das ergebnis? Ist das eine relative oder absolute Zahl?
was mache ich dann mit dem beta-fator? genau, cost of equity. und wie sieht die formel aus?? aus was setzt sie sich zusammen??
was ist ebitda? wie, das gleiche wie cash flow?? also was ist da jetzt genau der unterschied?? wie setzt sich ebita GENAU zusammen und dann verglich der CF-Ermittlung, aber nicht Cash Flow für die DCF-Methode, der normale eben.. und wieso nehme ich lieber EBITDA als den Gewinn zum Vergleich von unternehmensperformance?? welche vorteile hat EBITDA speziell international?
..und dann waren da noch fragen zu den Multiplikatorverfahren. Welche gibt es? Wie setzen die sich zusammen?? und von hier gings dann glaube ich auf EBITDA oder so ähnlich, und zum glück wars dann irgendwann auch überstanden.
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So, der Ordnung halber fürs Folgesemester nun auch noch mein Beitrag:
Gheezle hat im Prinzip nur Standardfragen gestellt:
- was besser: Anleihen rausgeben oder Kredit aufnehmen?
- Innenfinanzierung (alle Möglichkeiten)
- ???
Was so allgemein wichtig war bei mir:
- EK ist teurer als FK !!!
- Für alle diejenigen, die noch über das Semester bei der Danckers abgefragt werden: M&M-Theorie: Er wollte neben den Theorien über Verschuldung und Dividendenpolitik noch eine Dritte hören (bei Janet auch). Irgenswas mit Gewinnthese, von der wir noch nie was gehört haben! Das hat mich wohl dann auch leider meine Wunschnote gekostet! Vielleicht steht auf der englischen Wiki-Seite irgendwas http://en.wikipedia.org/wiki/Modigliani-Miller_theorem
Auf alle Fälle auch das mit Steuern erklären (was wir bei der Danckers auch nicht so hatten)
enerell gilt: Gheezle gibt auch gerne mal Einser, kann aber auch schnell ne Drei werden, wenn fundamentale Sachen nicht stimmen! Aber keine Angst, durch kommen sie alle
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Liebe IBA-Nachwelt,
auch von mir noch kurz eine Zusammenfassung der mündlichen FiMa Prüfung.
Die Atmosphäre ist recht entspannt, Gheezle ist freundlich, lacht, und die Prüfung verläuft eher in Dialogform statt "Frage-und-Antwort-Spiel".
Meine Themen:
- Int. Finanzmärkte (Vor- & Nachteile)
- Währungsrisiken (Transaction/Translation/Economic) (Wie kann man hedgen/Wird das Translation Risk auch gehedged? Habe gesagt NEIN, Vergangenheitsrisiko, war nicht 100% richtig, gibt wohl doch ein paar Firmen die das hedgen ?!?)
- Shareholder Value (Entstehung/Vor- & Nachteile/Kritik) dazu
- Value Based Kennzahlen (EVA/CVA) (Vor- & Nachteile)
Die Prüfung setzt sich zum größten Teil aus dem Stoff des 8. Semesters zusammen (SHV/EVA/WACC/FCF/etc.) aber ihr müßt auf jeden Falls mit Fragen aus den darunterliegenden Semestern rechnen. Alles in allem ist die Prüfung gut machbar! Also keine Aufregung!
That's it forever von meiner Seite, hoffe meine Ausführungen helfen euch! Wünsche euch Allen viel, viel Erfolg!
Gheezle und Salomon sind sehr nett und entspannt.
Die Themen:
- WACC
- Beta
- Kapitalwertmethode
- Dynamische vs. Statische Methoden
- Welche Zinssätze gibt es?
- Währungsrisiken (translation, transaction, economic)
- Translation und transaction risk im detail und Hedging im Detail
So an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber es war nur 20% Oberseminar und 80% 4. und 5. Semester.
Ich wünsche Euch allen noch viel Glück!!!
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die Stimmung ist locker...
Zunächst Due Diligence, warum macht man es?, was schaut man sich an?, welche Zahlen sind wichtig?
Überleitung zur Qualitativen vs. quantitative Bilanzanalye: Was ist was? Welche Zahlen? Wo steht's? Was schaut sich WP an? Kann man es für Unternehmensbewertung verwenden?
Danach was aktuelles aus der FAZ: Neuartige Finanzinstrumente! Was sind Swaps? Welche gibt es? Wie funktionierts? Das war dann blöd zu erklären mit den ganzen Pfeilen wer tauscht was gegen was, wenn man es nicht aufmalt!
Zum Schluss dann Annuitätenmethode: Warum nimmt man diese? Und wofür eignet sie sich besonders?
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Hi Leute,
sehr witzige Prüfung. Wir haben sehr viel gelacht!
Erst gings mal los mit der Frage, welche Bilanz ich mir denn anschauen würde, da gibt es ja viele Möglichkeiten? Versteh ich nicht? Wollte Einzel- und Konzernabschluss hören glaub ich. Was ist der Unterschied und was ich mir ansehen würde?
Dann Goodwill und wie bewerten und Abschreibung nach HGB und IFRS? Impairment test erklären.
Neue Kennzahlen erklären und warum man die nimmt und was ich machen würde? Gewinn und Kennzahlen?
Statische Investitionsrechnung erklären und alle Verfahren und was ich nehmen würde?
Was sagt die Rentabilitätsvergleichsrechnung aus?
Wie siehts da bei den dynamischen aus? Int. Zinsf.methode... und dann wurde es sehr mathematisch. Zum Glück war ja auch ein Experte mit im Raum (Salomon)!
Wie rechne ich den int.Zinsf. aus? Warum nehm ich 2 Versuchszinsen? Wie geht das denn genau? Und für wie viel Jahre kann man die Gleichung nach r auflösen? Fragende Blicke von uns beiden Richtung Salomon? Ab 5 Jahre könnte man es nicht mehr einfach so ausrechnen, dann brauch man ein mathematisches Programm dafür. Aha, sehr interessant...nicht wirklich!
Dann gings ans 5. Semester Danckers (oder wie die Frau heisst).
Portfoliotheorie, was sagt die denn aus?
Wie rechnet man das denn aus? Irgendwas mit Covarianz, Standardabweichung, Korrelationskoeffizient oder wie der heisst.
Ja, wie wird das denn genau ausgerechnet? Salomon hat mir dann die Lösung zugeflüstert. Sehr unauffällig!
Was bedeutet denn eine negative Korrelation? Hab irgendwie ein ganz dummes Beispiel gebracht, fanden die auch sehr lustig.
Und dann war die Zeit um!!!
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Ich weiss, dass Ihr das sicherlich schon zich mal gehört habt, aber der Gheezle ist einfach sooooooooooooooooooo süß.Was für ein lieber Mensch, einfach nur zum knutschen!
Die Atmo war sehr locker, wie bei den Anderen auch und die Fragen sehr fair.
Haben mit meinem Lieblingsthema angefangen SHV, wie kam es dazu? Warum hat es in Dt länger gedauert als in den Staaten (er wollte auf die Pensionfonds in den Staaten hinaus)
-was sind die Kritikpunkte an SHV
-Rappaport erklärt,dann weiter zu EVA (hab die Gelgenheit genutzt und einfach nur geredet)
Zum Schluss sind wir dann auf das 3. Semester übergegangen. Welche Sicherheiten gibt es. Welche nimmt man, wenn man als Unternehmer eine Maschine kauft (Sicherungsübereignung, welches Risiko birgt diese Sicherheit?-hab ihm alles mögliche erzählt, wollte dann aber auch noch hören, dass der Kreditnehmer die Maschine verschwinden lassen kann)
Und schon waren die 15Min vorbei!
Macht Euch beim Gheezle keine Gedanken! Viel Erfolg.
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also Fima war bei mir auch okay, die Stimmung war locker. Man muss allerdings sagen, dass es der Franz schon immer sehr genau wissen will.
Meine Themen:
Basel II (sehr detailliert)
Konsequenzen: Alternativen zu Bankkrediten
Überleitung zu ABS
Anleihen (Formen, Funktionsweisen)
Methoden zur Berücksichtigung von Unsicherheiten (ziemlich detailliert)
Vorteile internationaler Finanzmärkte
Syndicated loans
Alles Gute weiterhin,
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bei mir auch vorbei! Wow... War ziemlich aufgeregt, was aber eigentlich nicht nötig ist, weil beide (Salomon und Gheezle) sehr nett und locker sind.
Weiß leider nicht mehr ganz genau, wie es angefangen hat. Thema: Warum heutzutage bei Unternehmen mehr auf den geschaffenen Wert geschaut würde. Er wollte also auf SHV hinaus. Dazu dann Geschichte, "Vorreiter" (Rappaport), Zeit (1986), die PA-Theorie usw. Weiter mit Stern/Stuard, was die denn zum Thema beigetragen hätten und wann (EVA). EVA beschreiben. Dann Übergang zu WACC, was bedeutet er, wie berechnet... Dann kurze Frage, wie der FK-Kostensatz berechnet wird (im CAPM). Daraufhin die Frage, ob man den WACC sonst noch irgendwo benutzen könnte, z.B. in der Investitionsrechnung. Klar -> In der Kapitalwert-Methode (dynamische Methode). Kurz darüber gesprochen, dann wollte er wissen, was man statt dem WACC noch benutzen könnte als Zins. Also den Zins einer Alternative (Opportunitätskosten), Marktzins, Branchenzins usw. Wie denn noch? Meinte dann risikofreier Zins (Bundesanleihe) plus Aufschlag. Aufschlag wie hoch? Wusste ich nicht, habe gesagt abhängig vom Risiko... Meine vorgeschlagenen 3-4% waren ihm aber zu wenig... Haben uns dann ein bissle drüber unterhalten, in welcher Branche man wohl was nehmen könnte. Im Endeffekt wusste ich aber dann immer noch nicht, welchen Zins er hören wollte.
Dann noch die Frage, ob ich wüsste, wie hoch die Bundesanleihen gerade so uuungefähr stehen. Ich innerlich ( ), weil ich das gestern nachgeschaut hatte... Meinte dann, dass ich es nicht soo genau wüsste... hätte sie heute noch nicht angeschaut. Aber gestern, da hätten sie bei 4,04% gestanden! Er hatte zwar einen Wert von 4,13% gelesen, woraufhin er meinte, da gäbe es ja sowieso so viele verschiedene. Also schaut euch mal die Höhe von Bundesanleihe und Euribor an, kann nicht schaden.
Z.B. hier: https://isht.comdirect.de/html/bnd/zinsen/main.html
und hier: http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_p=200740
Das wars dann auch im Großen und Ganzen, kann mich leider nicht mehr an alle kleinen Fragen erinnern. Im Gegensatz zu anderen war es bei mir aber ein richtig "durchgängiges" Gespräch, ohne die ganze Zeit von einem Semester ins andere und von einem Thema zum anderen zu wechseln.
Alles in allem eine richtig nette Prüfung, Aufregung umsonst!
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...ob ich mich noch erinnere?? also es ging los mit kapitalwertmethode. was sagt ein kapitalwert von zB 400 aus??? bitte genau!!!
Interner Zinsfuss: Würde ich eine Inv. tätigen mit r=4,68?? (unterdrücktes lachen von salomon...) und wieso nicht?? wieso genau nicht????
was sind generell die nachteile der dynamischen Verfahren? Und das im Vergleich zu den statischen??
Was ist der Beta-Faktor? und wie sieht der normalweise so aus? Was bedeutet das ergebnis? Ist das eine relative oder absolute Zahl?
was mache ich dann mit dem beta-fator? genau, cost of equity. und wie sieht die formel aus?? aus was setzt sie sich zusammen??
was ist ebitda? wie, das gleiche wie cash flow?? also was ist da jetzt genau der unterschied?? wie setzt sich ebita GENAU zusammen und dann verglich der CF-Ermittlung, aber nicht Cash Flow für die DCF-Methode, der normale eben.. und wieso nehme ich lieber EBITDA als den Gewinn zum Vergleich von unternehmensperformance?? welche vorteile hat EBITDA speziell international?
..und dann waren da noch fragen zu den Multiplikatorverfahren. Welche gibt es? Wie setzen die sich zusammen?? und von hier gings dann glaube ich auf EBITDA oder so ähnlich, und zum glück wars dann irgendwann auch überstanden.
----------------------------------------------------------------------------
So, der Ordnung halber fürs Folgesemester nun auch noch mein Beitrag:
Gheezle hat im Prinzip nur Standardfragen gestellt:
- was besser: Anleihen rausgeben oder Kredit aufnehmen?
- Innenfinanzierung (alle Möglichkeiten)
- ???
Was so allgemein wichtig war bei mir:
- EK ist teurer als FK !!!
- Für alle diejenigen, die noch über das Semester bei der Danckers abgefragt werden: M&M-Theorie: Er wollte neben den Theorien über Verschuldung und Dividendenpolitik noch eine Dritte hören (bei Janet auch). Irgenswas mit Gewinnthese, von der wir noch nie was gehört haben! Das hat mich wohl dann auch leider meine Wunschnote gekostet! Vielleicht steht auf der englischen Wiki-Seite irgendwas http://en.wikipedia.org/wiki/Modigliani-Miller_theorem
Auf alle Fälle auch das mit Steuern erklären (was wir bei der Danckers auch nicht so hatten)
enerell gilt: Gheezle gibt auch gerne mal Einser, kann aber auch schnell ne Drei werden, wenn fundamentale Sachen nicht stimmen! Aber keine Angst, durch kommen sie alle
----------------------------------------------------------------------------
Liebe IBA-Nachwelt,
auch von mir noch kurz eine Zusammenfassung der mündlichen FiMa Prüfung.
Die Atmosphäre ist recht entspannt, Gheezle ist freundlich, lacht, und die Prüfung verläuft eher in Dialogform statt "Frage-und-Antwort-Spiel".
Meine Themen:
- Int. Finanzmärkte (Vor- & Nachteile)
- Währungsrisiken (Transaction/Translation/Economic) (Wie kann man hedgen/Wird das Translation Risk auch gehedged? Habe gesagt NEIN, Vergangenheitsrisiko, war nicht 100% richtig, gibt wohl doch ein paar Firmen die das hedgen ?!?)
- Shareholder Value (Entstehung/Vor- & Nachteile/Kritik) dazu
- Value Based Kennzahlen (EVA/CVA) (Vor- & Nachteile)
Die Prüfung setzt sich zum größten Teil aus dem Stoff des 8. Semesters zusammen (SHV/EVA/WACC/FCF/etc.) aber ihr müßt auf jeden Falls mit Fragen aus den darunterliegenden Semestern rechnen. Alles in allem ist die Prüfung gut machbar! Also keine Aufregung!
That's it forever von meiner Seite, hoffe meine Ausführungen helfen euch! Wünsche euch Allen viel, viel Erfolg!